#1 | Jule sagt am 12. August 2012 um 20:26 Uhr

Roma im Ruhrgebiet gibt es viele. Viele ehemalige Kriegsflüchtlinge aus ExJuguslavien sind gut integriert und werden als Serben, Albaner oder eben Jugos angesehen, mit ihnen hat normalerweise keiner ein Problem.
In den Blickpunkt stehen z.Z. Roma aus Bulgarien und auch aus Rumänien, als Eu-Bürger nutzen sie das Recht auf Freizügigkeit um dem Elend in ihrer Heimat zu entfliehen. Hier beginnt auch meine Ratlosigkeit. Gebe ich ihnen Geld (den Musikanten und Bettlern) kommen dann morgen noch mehr? Wie können wir in Deutschland dazu beitragen, dass sich die Lebensverhältnisse in ihren Heimatländern für sie bessern?