#1 | Thomas Freding sagt am 4. Februar 2009 um 12:58 Uhr

Die Idee von Teilen der Öffentlichkeit sowie der Regierung, für notleidende Privathaushalte oder -wie hier- mit Abwanderung drohenden Industrieunternehmen „Sozialtarife“, Rabatte o.ä. durch private Versorger anbieten zu lassen mutet grotesk an.

Tauchen in einem System Verwerfungen auf, die „man“ nicht möchte, dann mag der Staat im Rahmen seiner Möglichkeiten das Wohngeld betroffener Familien erhöhen oder Unternehmen/ Branchen, die in Deutschland erwünscht sind, an anderer Stelle steuerliche Vorteile einräumen. Dies kann ihm kein privatwirtschaftliches Unternehmen abnehmen; kein Bäcker, kein Schuhhändler und auch kein Strom- oder Gasversorger.