#1 | Nobby Brinks sagt am 18. März 2008 um 12:52 Uhr

Die Aufgabe eines Landrates ist, das Beste für seinen Kreis zu tun.

Kreis Recklinghausen befindet sich dabei in einer ähnlichen Lage, wie der Kreis Wesel. Recklinghausen würde sich beim verbleib im Ruhrgebiet in eine Randlage bringen, zu mal die Kreise gegenüber den dominierenden Ruhrgebietstädten ein mitspracherecht hätten. Innerhalb Westfalens währe der Kreis dagegen der größte Kreis, und hätte eine ganz andere Gewichtung. Da kann der CDU-Kollege aus Bochum auch noch so jammern. So gesehnen ist die Position des Herrn Josef Hovenjürgen nicht eine kritische Position, sondern eine natürliche Position. Ähnliche Gedanken hat man natürlich auch bei der CDU in Wesel.

Da muss man sich schon fragen, warum kann der Herr Lammert nicht seine Kollegen überzeugen kann, das die beiden Kreise zum Kohlenpott gehören?
Mag es sein, das es gar kein einheitliches Ruhrgebiet gibt, wie man es sich immer Bochum und Essen vorstellt?