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Kein Geld für Scheißvereine

„Grünes“ Auto – Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Der Wind hat sich gegen die Anti-Diesel-Klassenkämpfer gedreht. Nachdem bereits die Biermarke Krombacher dem Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ die finanzielle Unterstützung entzog, hat nun auch Toyota den Schuss gehört. Der japanische Autokonzern stellt die Förderung der Geisterfahrer um Jürgen Resch ein. Aus der CDU rumort es, man wolle beim kommenden Parteitag beschließen, das das von der DUH am laufenden Meter zu wirtschaftlichen Zwecken missbrauchte Verbandsklagerecht zu überprüfen. Nichts ist unmöööööööglich.

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5 Kommentare zu “Kein Geld für Scheißvereine

  • #1
    ke

    Was spricht jetzt konkret gegen das Verbandsklagerecht?
    Abgesehen von schlechten Gesetzen und Richtern mit merkwürdiger Anwendung von Gesetzen

  • #2
    Klaus Lohmann

    @ke: Was dagegen spricht? "Volks-Populisten", die ihre Lügen und Versprechungen im Einklang mit den Auto-Chefmanagern zwecks billigem Stimmenfang brauchen.

  • #3
    Nansy

    @Klaus Lohmann: Ihre Abneigung gegen die Autoindustrie ist so herrlich 70ér Jahre. Der Kampf gegen das Auto verbindet die alten links-grünen Kämpfer so schön mit den "neuen" Absichten der DUH.
    Kommentar von Holger Steltzner in der FAZ: "Jetzt zeigt sich, worum es diesem Lobbyisten- und Abmahnverein wirklich geht. Der motorisierte Individualverkehr soll abgeschafft werden. Das erklärt die Jagd auf Dieselfahrer, die nichts anderes getan haben, als vor einiger Zeit, meist für viel Geld, einen ordnungsgemäß zugelassenen Diesel gekauft zu haben."

    Aber ihr Kommentar hat wenigstens auch was Aktuelles; "Volks-Populisten" werden auch hier wieder bemüht. Das ist doch mal was Neues…..

  • #4
    Klaus Lohmann

    "Der motorisierte Individualverkehr soll abgeschafft werden." Eigentlich sagt das schon alles über billigen Populismus.

  • #5
    Laubeiter

    Mir kommt die Meinung seltsamt vor, es sei o.k. von Konzernen, in USA und EU geltendes Recht zu brechen, und nicht o.k. von den Behörden in USA und EU, geltendes Recht durchzusetzen. Die FAZ fände es bestimmt super, wenn die CDU den Umweltschutz wieder abschaffen würde, dann wäre es für FAZ und CDU einfach: WählerInnen mit Geld für umweltschädliche Autos ->FAZ lesen und CDU wählen, ohne Geld ->linke Partei wählen.

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