Kokskranke nordkoreanische Monchichis drehen durch

Chef-Monchichi Kim mit einigen nassen Gremlins
Chef-Monchichi Kim mit einigen nassen Gremlins

Seit Tagen nerven Nordkoreas Kommunistische Herrscher mit immer neuen Drohungen. Dabei tun sie so, als sei ihre Atomwaffe eine echte Gefahr für die Welt. Sie drohen mit dem nuklearen Erstschlag auf US-Terrirorium. Sie drohen mit der Vernichtung Seouls. Sie drohen mit Krieg und Zerstörung. Wenn ich mir die Bilder aus Nordkorea ansehe, von Kim und seinen Generälen und Soldaten, denke ich nicht an gefährliche Irre, sondern an wildgewordene Monchichis. An kleine Tollwutkranke Spielzeugäffchen auf Koks, an nasse Gremlins mit Zugang zu den nationalen Speedreserven. Die Typen sind durchgeknallt. Total verrückt. Vielleicht glauben die ihrer eigenen Propaganda. Die erzählt ja immer, dass Leidenschaft und Wahn reichen, um Obama im Weißen Haus platt zu machen.

Der nordkoreanische Volkssturm bereitet sich auf die Vernichtung der USA vor.
Der nordkoreanische Volkssturm bereitet sich auf die Vernichtung der USA vor.

Ich glaube, irgendwer sollten den Irren mal erklären, wo der Hammer wirklich hängt. Ich meine, es ist eine Sache, eine Atombombe in irgendeinem Keller in den Bergen zusammenzuschrauben. Oder das Ding über tausende Kilometer punktgenau in den Arsch eines Diktators zu schieben. Wenn jetzt der irre Kim mit seinen genauso irren Generälen den Amerikaner droht, deren Homeland in Schutt und Asche zu legen, werden diese sich das vermutlich nicht gefallen lassen. Die Amerikaner hatten ihr Pearl Harbour und werden ein zweites nicht zulassen. Vielleicht sollten Kim und Kameraden mal bei den Kollegen von der irakischen Armee nachfragen, wie der Krieg heutzutage gegen die Amis so läuft.

Das ist nicht mehr wie früher, mit Sturmlauf die Berge wahlweise hinab oder hinauf. Mit Hurra und Fahnengeflatter. Und dem Bajonett aufgepflanzt im Schützengraben. Oder mit Panzern, die klappern, und Flammenwerfern die ganze 50 Meter weit reichen.

Monchichis zählen ihre Patronen, um den imperialistischen Feind nicht zu verschwenderisch zu vernichten.
Monchichis zählen ihre Patronen, um den imperialistischen Feind nicht zu verschwenderisch zu vernichten.

Nur zur Erinnerung: Die Iraker haben die Amis meist gar nicht gesehen. Die Amis haben die Schützengräben und Panzersperren der Iraker mit Caterpillars einfach plattgewalzt und sind drüber gefahren. Das war nicht mal ne Pause im Vormarsch. Einfach alles zugekippt. Egal, ob da irgendein Iraker drin lag mit seiner antiken Panzerfaust. Selbst wenn die Iraker mal die Chance hatten auf die Caterpillars zu ballern war das nutzlos. Die Schaufel hoch und weiter gefahren. Und ich meine, das war vor zehn Jahren. Da gab es noch keine Drohnen und so Sachen.

Ich schätze, wenn die Nordkoreaner so weiter machen, in ihrem Kokswahn, dann werden ein paar dutzend Cruise-Missles und die eine oder andere Drohne eine kurze 15 machen mit den wahnsinnigen Monchichis. Die sind platt, bevor die wissen, das es losgegangen ist.

Kommandant Mon Chi Chi lernt den Befehl des genialen Kim auswendig: Amerika vernichten - Check.
Kommandant Mon Chi Chi lernt den Befehl des genialen Kim auswendig: Amerika vernichten – Check.

Schon die Taktik. Die Amis werden einfach die gesamte Führung der nassen Gremlins auslöschen. Und die restlichen Armeeeinheiten können sich dann in den Bergen verstecken. Da werden die ohne Futter verhungern.

Das einzige, was mir leid tut, ist, dass viele unschuldige Menschen von den irren Monchichis ins Unglück gestürzt werden. Vielleicht werden sie sogar einige tausend Unschuldige in Südkorea töten können.

Aber alles ist besser, als weiter zuzuwarten, bis die verrückten Kims eine wirklich brauchbare Atomwaffe haben und tatsächlich einen atomaren Erstschlag wagen.

Ich stehe auf Seiten der Freiheit, auf Seiten der Amerikaner.

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19 Kommentare

  1. #1 | Matthes sagt am 2. April 2013 um 12:10 Uhr

    So wie oben beschrieben, könnte es laufen, wenn es wirklich nur um Nordkorea ginge. Aber wie so vieles in der Welt ist auch diese Angelegenheit nicht so einfach. Das eigentliche Problem ist, dass ein gewisser Herr Tse Tung (nicht aus Duisburg) die Kims vor gut 60 Jahren zu Bundesgenossen erklärt hat. Seitdem hat Peking diese teuren, nervenaufreibenden, strategisch eher wertlosen „Freunde“ am Balg und bis heute keinen Weg gefunden, sie fallen zu lasen, ohne außenpolitisch das Gesicht zu verlieren. Und weil das so ist, könnte China auch heute einen Angriff auf Nordkorea nicht unbeantwortet lassen. Und einen offenen bewaffneten Konflikt zwischen den USA und China will man sich noch weniger vorstellen, als das, was die durchgeknallte Kim-Sippe und ihr autistischer Machtapperat in Zukunft noch anrichten könnten. Ganz große Scheiße da unten, und derjenige, der dieses Dilemma ohne ganz übles Blutvergießen löst, hätte sich den Friedensnobelpreis wirklich mal redlich verdient.

  2. #2 | Georg Kontakakis sagt am 2. April 2013 um 12:18 Uhr

    Chinas Machthaber sind Geschäftsleute.

    Denen kann man ein paar Milliarden geben, damit sie die Kims 14 Tage mal nicht beachten. Können ja erzählen, das Telefon war kaputt. Die Zeit reicht.

    Danach dürfen die Chinesen schimpfen auf die westliche Welt. Und Sanktionen gegen die Amis verhängen – keine Haifischflossensuppe mehr exportieren oder so.

    Danach wird Nordkorea an China verschenkt. Und man einigt sich auf ein Unentschieden.

    Und Ende.

  3. #3 | Henk sagt am 2. April 2013 um 12:39 Uhr

    Ich finde die Kinderzimmer-Haudrauf-Rhetorik verbunden mit der Verächtlichmachung des ausgemachten Gegners ziemlich widerlich. Ein Kommentar in dieser Diktion qualifiziert sich selbst ab, was besonders schade ist, da das Thema sicherlich interessant und wichtig zu diskutieren ist.

    Inhaltlich möchte ich an der im Text genannten Irak-Parallele anküpfen. „Vielleicht sollten Georg Kontekakis und Kameraden mal bei den Kollegen von der irakischen Zivilbevölkerung nachfragen, wie das Leben im Land nach der Befreiung heutzutage so läuft“, könnte man ein obiges Zitat umändern. Ich möchte dringend Konzepte für die Zeit nach dem im Text beschriebenen lockeren militärischen Sieg der Amerikaner kennen, bevor wir uns das nächste dauerhafte Pulverfass voller Hass auf den Westen heranzüchten.

    Am Rande: Davon, dass China einem Angriff gegen einen Verbündeten direkt vor der eigenen Haustür wohlwollend gegenübersteht, ist doch wohl nicht auszugehen. Oder schaut sich Peking das ganz lässig an und hält die Füße still, wenn amerikansiche Soldaten bis an die eigene Grenze vorrücken? Lauert da irgendwo Gefahr oder ist das ein kleiner Kollateralschaden? Wie geht man mit anderen merkwürdigen Regimen mit Atomwaffen um? Pakistan direkt mit bombardieren? Rrrossland besserrrr dirrräckt öberr dä Flanke angrrrreifen?

    Kann man solche und ähnliche Aspekte nicht einfach mitdenken und irgendwie klären oder zumindest ansprechen, bevor man „Aux armes!“ brüllt? Ich kann verstehen, dass man das Regime in Nordkorea lieber ohne Atombombe sieht, und prinzipiell halte ich einen präventiven Angriff auch für rechtfertigbar. Ein paar gut formulierte Argumente können helfen, andere davon zu überzeugen. Der vorliegende Text nicht, denn er ist als Diskussionsbeitrag nicht mehr Wert als das Säbelrasseln der kokskranken Monchhichis.

  4. #4 | Matthes sagt am 2. April 2013 um 12:44 Uhr

    Andersrum wird ein Schuh draus. Es ist (wie so oft in der großen Politik) zynisch, aber eigentlich kann man nur darauf hoffen, dass der Schwanz zu sehr mit dem Hund wedelt und China die Sache selbst in die Hand nimmt. Man fingiert einen Konfliktherd (Grenzverletzungen werden immer gerne genommen), bringt das Land militärisch unter Kontrolle, jagt die Kims zum Teufel und installiert ein China-freundliches Marionettenregime. Für Bevölkerung und Nachbarn suboptimal, aber immer noch besser als der Ist-Zustand. (Kaputt machen kann ein Krieg in Nordkorea ja nicht mehr viel. Sagte ich schon, dass Weltpolitik ein zynisches Geschäft ist?) Der Westen darf sich vorne rum ein Wenig echauffieren (und sich hinter den Kulissen in Peking bedanken) und im Rahmen der anschließenden Wiederannäherung den Wiederaufbau großzügig unterstützen. Alles weitere passiert dann in dem Rahmen, in dem sich das Verhältnis China-Westen insgesamt entwickelt. Wie gesagt, humantäre Idealvorstellungen gehen anders, aber es wäre immer noch besser, als ein durchgeknalltes Regime mit dem Rücken zur Wand und einer Atombombe in der Hand.

  5. #5 | Henk sagt am 2. April 2013 um 12:45 Uhr

    Ah, okay, das China-Argument wurde schon aufgebracht und beantwortet. Sehr schöne Idee, dass ein völlig überschuldeter amerikanischer Staat (oder wer sonst? Die UNO? Der IWF?) die Chinesen kauft, denen eh schon halb Nordamerika gehört.

    Irgendwie dacht ich mir, dass es so einfach geht und dass ich nur das naheliegende nicht sehe…

  6. #6 | Nansy sagt am 2. April 2013 um 14:17 Uhr

    Wenn man sich diese (wie Henk es schon richtig nannte) Kinderzimmer-Haudrauf-Rhetorik mit Vergleichen aus dem Irak-Krieg so durchliest, dann möchte man dem Autor dringend raten, doch mal wieder einen Blick in die Geschichtsbücher zu werfen (Stickwort: Korea-Krieg 1950-).
    Ca. 3 Millionen tote Zivilisten, ca. 900 000 nordkoreanische und chinesische gefallene Soldaten (von den Uno-Truppen mal abgesehen).
    Das ist das Ergebnis eines Krieges ohne Atomwaffen gewesen (obwohl die Option immer vorhanden war). Menschenleben spielten bei den Angreifern und Unterstützer keine große Rolle und selbst Stalin waren diese Verluste völlig egal.
    Bei 1.200.000 aktiven norkoreanischen Soldaten und ca. 4.700.000 Reservisten heutzutage wird auch modernste amerikanische Miltärtechnik an ihre Grenzen stoßen (von der Motivation der Nordkoreaner mal abgesehen). Und dann sind wir mal wieder bei der „Option“ Atomwaffeneinsatz!
    Das ist kein Sandkastenspiel für die Generation Playstation. Der Beitrag geht an der Wirklichkeit vorbei.

  7. #7 | Erdgeruch sagt am 2. April 2013 um 15:21 Uhr

    Lustig, Kommentare werden zu Artikeln. Darf ich das jetzt auch? Auf der Toilette fiel mir gerade auf, wie sehr ich doch die Wetterfrau vom WDR verachte. Die hat so Riesenhände wie Dirk Nowitzki Füße, wirklich widerlich.

  8. #8 | Kim-Jong-One sagt am 2. April 2013 um 17:30 Uhr

    Nett, aber leider zu viele Rechtschreibfehler..sowas würde es bei uns in Nordkorea nicht geben!

  9. #9 | Stefan Laurin sagt am 2. April 2013 um 17:36 Uhr

    @Kim-Jong-One: Das mit den Fehlern machen wir nur, um den nordkoreanischen Geheimdienst zu verwirren 🙂

  10. #10 | Achim sagt am 3. April 2013 um 12:28 Uhr

    Eine wiederliche Kriegsrhetorik in Verbindung mit einer völligen Verkennung der Realität ähnlich wie 1914 „Weihnachten sind wir in Paris“.

    Das Argument mit der Zielgenauigkeit der nordkoreanischen Atomraketen ist
    Bullshit. Natürlich kann Nordkorea nicht die strategisch wichtigen Hauptbahnhöfe von Los Angeles und San Francisco bombarieren. Das liegt aber eher daran, dass es diese Hauptbahnhöfe wegen des Niederganges der US Eisenbahnen gar nicht mehr gibt bzw diese eher unwichtig sind.
    Eine kleine Atombombe irgendwo in irgendeiner amerikanischen Millionenstadt wird dank der zerstreuten Besiedlung zwar nicht sehr viele Menschen töten, verwunden oder verstrahlen, aber die restlichen Einwohner werden ihre wertlosen Einfamilienhäuser aufgeben und sich anderwo ein Plätzchen suchen. (Niemand kauft oder beleiht ein Haus in einer atomar verstrahlten Region.)

    In Südkorea ist die Lage noch viel bedrphlicher.

    Seoul liegt im Schussbereich von Tausenden verbunkerter nordkoreanischer Geschütze. Es wird viele
    Tage dauern diese Geschütze durch amerikanische Waffen auszuschalten. So lange müssen
    die Südkoreaner dann zusammengekauert in ihren Hauskellern auf das Ende der Schlacht bzw. auf einen „erlösenden“ Treffer warten.

    Wahrlich tolle Perspektiven…

    Achim

  11. #11 | Arnold Voß sagt am 3. April 2013 um 13:10 Uhr

    Wenn überhaupt etwas mit Nordkorea passiert, dann wird das alles zwischen den USA, Russland und China bzw. deren Regierungen vorher im Geheimen abgesprochen worden sein.Einschließlich der anschließenden offiziellen Erklärungen.

  12. #12 | Nansy sagt am 3. April 2013 um 14:14 Uhr

    Auch aus der Vergangenheit lässt sich etwas lernen:

    Der Unterschied zu damals ist nur, dass Russland und China heute gottseidank kein Interesse an einem Konflikt haben. Das ständige Rumzündeln der Nordkoreaner kann aber in einen Konflikt münden…

  13. #13 | Grabotki sagt am 3. April 2013 um 15:21 Uhr

    Schade bald nicht mehr in “ ECHT „

  14. #14 | Harald sagt am 3. April 2013 um 15:46 Uhr

    Oh Ha, na nun wird hier schon zum Krieg aufgerufen. Der Artikel oben scheint auf einem patriotischen Pfadfinder Treffen für Wölflinge (die kleinen) verfasst worden zu sein. So eine billige, kindliche und dahingemotzte Kriegstreiberei und Kriegspropaganda habe ich ja schon lange nicht mehr gehört.

    Kann da auch nur #3 Henk zustimmen.

    Der Artikel oben ist echt schlimmer als so manch nationalistischer Kommentar hier. Und ich finde, so einen Artikel hier zu veröffentlichen zeugt nicht grade von einem Blog mit journalistischen ansprüchen, sondern klingt mehr nach gut bürgerlicher „Stammtischmotzerei“. Meinungsfreiheit hin oder her aber man muss ja nicht jeden Dreck veröffentlichen. Der NPD würdet ihr hier ja wohl auch keinen Raum geben?! Gegen wen macht ihr als nächstes mobil. „Heute hält unser Propaganda-Zug in …“ oder „Neueste Vorurteile über die…“.

    Und ich würde dir empfehlen nicht nur das nachzuplappern was du in der Bild oder den öffentlichen Medien liest und hörst. Informiere dich mal vernünftig über die Zustände und der Vergangenheit von Korea. Halt Recherche betreiben (schau vorher wenigstens mal bei Wiki vorbei).

  15. #15 | Ulf sagt am 3. April 2013 um 19:34 Uhr

    Ganz Deiner Meinung, Harald. So etwas wie der geistige Sondermüll von Kontekakis wäre zu David Schravens Zeiten nicht über den Papierkorb hinausgekommen. Lang ist’s her …

  16. #16 | Ulrike Märkel sagt am 4. April 2013 um 13:42 Uhr

    Die Südkoreaner haben sich etwas Hübsches ausgedacht: Ein Roboter, der durch Spracherkennung und Mustererkennung zwischen Freund und Feind unterscheiden können soll. Dem Menschen also weit überlegen. Der kleine Roboter hat mit den sympathischen Kollegen „C3PO“ und „R2D2“ nichts zu tun. Das Kampfgerät kann was: Es hat Wärme- und Bewegungssensoren, um Menschen von nicht-lebendigen Dingen und Tieren unterscheiden zu können. Und er besitzt eine Schnellfeuerwaffe.

  17. #18 | Stefan Laurin sagt am 4. April 2013 um 13:56 Uhr

    @Ulrike Märkel: Ausser bei Smartphones ist Samsung richtig gut 🙂

  18. #19 | der, der auszog sagt am 4. April 2013 um 15:52 Uhr

    Gestern abend traf ich mich mit ein paar guten Bekannten in Bonn. Auf dem Weg zurück zu meiner Freundin, die nicht weit entfernt in Hennef wohnt, meldete sich plötzlich mein Smartphone, genau in dem Moment, als ich auf die Autobahn fuhr. Weil ich das Teil erst seit Anfang des Jahres besitze, dachte ich als erstes an eine SMS und schaute neugierig auf das Display. Statt einer Kurznachricht bekam ich allerdings eine „Eilmeldung“ von Spiegelonline: „Nordkorea droht USA mit Atomschlag“
    Scheiße, dacht ich nur, gleich knallts und dann ist alles vorbei.
    Den Weg zur Tanke, wo ich mir eigentlich noch ein Bier holen wollte, habe ich mir dann geschenkt. Ich wollte einfach nur nach hause. Meine Freundin sass nichtsahnend vor dem Fernseher und pfiff sich ein Video rein. Als ich ihr von der Eilmeldung erzählte, schalteten wir sofort um, um näheres zu erfahren, aber das langweilige Fernsehprogramm auf ZDF und ARD lief wie gewohnt weiter und auch N24 und ntv hatten nichts, was darauf hindeutete, dass die Welt kurz vor einem Atomkrieg steht, was die Eilmeldung des Spiegels in irgendeiner Form hätte rechtferigen können.

    So cool man aus sicherer Entfernung über die Ereignisse in Korea diskutieren kann, indem man beispielsweise von kokskranken Monchichis redet oder sich auf die Geheimdiplomatie Chinas, Russlands und der USA verweist – Angst macht das Thema trotzdem…

    @Ulf
    früher war alles besser, das hat meine längst verstorbene Großmutter auch schon immer behauptet. Trotzdem ist es albern, in Form einer reinen Spekulation den einen Schreiberling gegen den anderen auszuspielen. Aber das nur am Rande.

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