
In den Schlagzeilen ist das Kolpingwerk nur selten, doch jetzt hat der traditionsreiche katholische Sozialverband es tatsächlich geschafft: Bei einer Bundesversammlung im November wurde mit großer Mehrheit beschlossen, dass AfD-Mitglieder nicht gleichzeitig Mitglieder im Kolpingwerk sein dürfen und ausgeschlossen werden sollen – pauschal und ohne Betrachtung des jeweiligen Einzelfalls. Soweit bekannt, ist das in dieser radikalen Form bisher bei Verbänden ein einzigartiger Vorgang.
Es geht wohlgemerkt nicht darum, die Funktionärsebene des Kolpingwerks „sauber“ zu halten, sondern um einfache Mitglieder ohne jede Funktion. Zwar haben auch andere Verbände wie die Ärztevereinigung Marburger Bund schon debattiert, ob AfD-Leute aus den Mitgliederkarteien getilgt werden sollten, zur Tat geschritten ist bisher aber offenbar nur das Kolpingwerk.
Der Beschluss und die entsprechende Satzungsänderung gingen einher mit der Wahl einer neuen Bundesvorsitzenden, der Essenerin Klaudia Rudersdorf. „AfD-Mitglieder passen nicht zu unserem Verband“, wird die 62-Jährige von der Essener WAZ zitiert. Fundament des Kolpingwerks, das seit jeher in der Hauptsache Wohnheime für junge Menschen unterhält, sei die katholische Soziallehre. Diese wiederum habe keinerlei Berührungspunkte mit dem Programm der AfD.
Die Kolping-Chefin ist seit vielen Jahren in Gremien des Bistums Essen ehrenamtlich engagiert, was möglicherweise eine Rolle spielt. Denn auch im betont progressiven, besser gesagt linksgewirkten Bistum Essen verstehen sich Bischof Franz Josef Overbeck und Generalvikar Klaus Pfeffer als wackere Kämpen beim „Kampf gegen Rechts“. Immerhin: Die Exkommunikation als Kirchensteuerzahler müssen AfD-Mitglieder bisher noch nicht befürchten.
Frau Rudersdorf erklärte laut WAZ, sie wolle sich nicht aktiv auf die Suche nach AfD-Mitgliedern in den Kolping-Reihen machen. Den Vorwurf der Hexenjagd scheue man offenbar doch, folgert die Zeitung. Nun, der Schritt ist kein sehr großer mehr. Vorerst segelt aber offenbar unter dem Radar der gestrengen Führung, wer unter den rund 200.000 Kolping-Mitgliedern zwar politisch verdächtig ist, jedoch die Klappe hält.
Dennoch mutet es etwas merkwürdig an, dass ausgerechnet ein Verband, der sich ausdrücklich auf christliche Grundsätze beruft, Vorreiter ist beim weiteren Drehen an der Eskalationsschraube in Sachen Ausgrenzung und Debattenverbot mit der AfD. Der Autor dieses Textes ist religiös zwar eher unmusikalisch, erinnert sich aber an einige im schulischen Religionsunterricht vermittelte Essentials – etwa, dass Religionsgründer Jesus Christus alle Menschen erst mal lieb hat, auch und gerade die Sünder. Und mir will dunkel scheinen, als ob da noch erheblich größere Sünden dabei waren, als Mitglied einer rechten Partei zu sein.
Auch könnte man ja meinen, dass jemand noch nicht ganz verloren ist, wenn er trotz rechter Umtriebe Mitglied des Kolpingwerks geblieben und somit für den Dialog möglicherweise noch erreichbar ist. Und ist im Himmel etwa nicht mehr Freude über einen reuigen Sünder als über 99 Gerechte?
Im Himmel vielleicht – offensichtlich aber nicht bei Kirchenfunktionären, die in politischer Säuberungsmission unterwegs sind.

Herr Stenglein, die Kirchen sind einfach nur träger als andere gesellschaftsrelevante Gruppierungen. Gottlose Sozialverbände, wie z.B. die AWO haben die von Ihnen beschriebene Ausgrenzung von AfD Anhängern durch das Kolpingwerk bereits vor Jahren öffentlichkeitswirksam inszeniert. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den Essener Bergmann Guido Reil, der nach 26 Jahren SPD-Parteizugehörigkeit von den Genossinnen und Genossen in Düsseldorf aus der SPD raus geradewegs rein in die Arme der AfD gemobbt wurde. Mit seiner Kritik an der Asylpolitik im Allgemeinen und den Zuständen im Essener Norden im Konkreten waren die moralinbesoffenen Sozialdemokraten unter Hannelore Kraft damals absolut überfordert.
Fast genauso lange wie Reil bei der SPD war, war er bei der Arbeiterwohlfahrt im Ehrenamt tätig bis ihn dann auch die AWO Anfang 2017 rausgeschmissen, oder wie sie es nannte „supspendiert“ hat. Was bei den Katholiken die Soziallehre, sind bei der AWO die sogenannten Grundwerte und wenn sie mit ihrer Ausgrenzungs- und Ächtungstaktik alle so weiter machen – die Kirchen, die Sozialverbände oder die SPD – dürfen sie sich nicht wundern, dass ihnen die Schäfchen, Helfer und Mitglieder flöten gehen und von der AfD und anderen Blendern eingesammelt werden.
ehemaliger-spd-politiker-guido-reil-essen-afd-landestagskandidat-darf-nicht-mehr-bei-awo-arbeiten_id_6664583.html
Wer sich einmal das Leitbild der Kolping-Familie ruhig und ernsthaft durchliest, erkennt recht schnell, dass die Weltanschauung, die sich im Parteiprogramm der AfD widerspiegelt, in zentralen Bereichen dem Leitbild der Kolping-Familie widerspricht.
https://www.kolping.de/verband/leitbild/
Das ist ein „katholischer“ Verein im Wortsinne. Katholisch (vom Griechischen katholikos) bedeuted weltumspannend bzw. allgemeingültig. Das ist das Gegenteil zur zum Teil nationalistischen, identitären bzw. völkischen Gesinnung der AfD.
Ich finde das schon konsequent, wenn die Kolping-Familie darauf besteht, dass ihre Mitglieder sich auch ihrem Leitbild verpflichtet fühlen. Das ist ja ein explizit religiöser Verein, der eine bestimmte Weltanschauung propagiert und nicht der ADAC.
„Mimimi, warum dürfen die armen Rechtsextremen denn nicht mehr überall mitspielen.“
Das muss wohl dieses „Wir legen uns an – mit Rechtsradikalen […]“ aus dem Weihnachtsgeschenk-für-die-Ruhrbarone-Text sein.
Was hat dieser Artikel mit der Auseinandersetzung mit Rechtsradikalismus zu tun, die die Ruhrbarone nach ihrer Selbsteinschätzung immer noch führen führen? Als ich hier im Jänner 18 über „Eintracht Frankfurt und die AFD-Debatte“ schrieb, war ein solcher „öffnet die Türen für Mitglieder des asyls für deppen“ Artikel noch undenkbar. Vllt sollte sich der Autor mal mit der Geschichte der Kolpingfamilie in den 1000 Jahren beschäftigen, ehe er den Ausschluss von Rechtsradikalen aus der Kolpingfamilie kritisiert. Wer Mitglied in einer rechtsradikalen Partei ist, ist zu aller erst rechtsradikal.Wenn ich das recht erinnere, war hier mal Konsens, dass auch der Wähler einer rechtsradikalen Partei rechtsradikal ist. Oder rede ich mir da die Ruhrbarone der 10er Jahre konsequenter gegen rechts, als sie es tatsächlich waren?
@ Thomas Weigle + Paule t.
Das habe ich 2018 dazu geschrieben:
https://www.ruhrbarone.de/demokratie-ist-kein-ponyhof-der-zukuenftige-umgang-mit-der-afd/147698/
@ Arnold Voss:
Ja. Ist nicht überzeugender geworden durch die Jahre weitergehender Radikalisierung der AfD.
Ich greife mal zwei Sachen raus:
Sie empfahlen, die Themen der AfD selbst zu besetzen und progressiv zu wenden.
Sorry, dafür bin ich einfach zu doof. Was soll das heißen? Progressiv rassistisch hetzen? Progressiv gegen Europa sein? Progressiv gegen Minderheitenrechte sein? Progressiv die Demokratie als Quasselbude verunglimpfen?
Nein, die Themen der AfD bestehen – und das wurde nur immer deutlicher – einfach aus rassistischer und minderheitenfeindlicher Hetze und Ablehnung der parlamentarischen Demokratie (unter Ausnutzung ihrer Möglichkeiten). Das ist nicht progressiv und kann auch nicht so „gewendet“ werden.
Gleichzeitig emnpfehlen Sie Dialog mit den Dialogfähigen. Als ob das nicht auch immer wieder versucht würde! Die Rechtsextremen sitzen doch ständig in den Interviews und Talkshows, Dialog gibt es also reichlich – ohne dass das irgendetwas an der Radikalisierung der AfD oder der Anzahl ihrer Unterstützer geändert hätte.
Notwendig wäre etwas ganz anderes: Ein klarer, unmissverständlicher Kurs zur Verteidigung der Werte des Grundgesetzes; keine rassistische Hetze; kein Wahlkampf auf dem Rücken von Migrant:innen. Stattdessen haben die Parteien von CDU bis zur Ampelregierung in vorauseilendem Gehorsam immer mehr das Einwanderungsrecht verschärft; CDU/CSU nähern sich inhaltlich immer mehr der AfD an darin, für alles mögliche Migration verantwortlich zu machen (das unsägliche „Migration ist die Mutter aller Probleme“ kam nicht von der AfD!); aber weil einer solchen Politik immer noch gewisse juristische Grenzen gesetzt sind, können Rechtsextremisten immer noch so tun, als würden die anderen Parteien ihnen mit solchen Aussagen „Recht geben“, aber „nichts tun“. Das ist seit Jahren der kostenlose Wahlkampf, den vorwiegend konservative Politiker für die AfD machen. Solche Anbiederung an rechtsextreme Inhalte führt aber nur zur Stärkung der Rechtsextremen, das zeigen alle politikwissenschaftlchen Untersuchungen zum Thema.
Und dann, wenn diese Grenzziehung zwischen Demokraten und Rechtstextremen inhaltlich klar wäre, dann bräuchte man daneben die klare institutionelle Abgrenzung. Eine Stimme für die AfD müsste für alle Wähler:innen ersichtlich prinzipiell eine verlorene Stimme sein: Keine Regierungsbildung, kein Gesetz, keine Abstimmung dürfte dank AfD-Stimmen durchkommen. Auch das funktioniert aber leider nicht, wie am Ende der letzten Legislaturperiode klar wurde: Allzu gern nutzen konservative Poliker die AfD als Erpressungspotenzial („Wir könnten ja auch mit denen“), und wenn die Erpressung nicht funktioniert, dann stimmen sie eben auch tatsächlich mit ihnen ab. So erscheinen Stimmen für die AfD gerade nicht als „verloren“, sondern im Gegenteil als hochwirksam: Konservative lassen sich von der AfD treiben und setzen, ob mit oder ohne ihre Stimmen, immer mehr von ihrer Politik um.
Tipp vorweg: Als religiös unmusikalischer Mensch sollte man seine Privattheologie vielleicht mit dem einen oder anderen Konjunktiv formulieren.
Allein auf die Satzung gestützt ist dieser Unvereinbarkeitsbeschluß allerdings nicht so einfach zu begründen. Die Widersprüche zwischen katholischer Soziallehre und AfD-Programm sind erstmal nicht so unüberwindlich, programmatisch ist die Partei auch nicht GG widrig.
In Deutschland gilt als rechtsverbindliche Form aber immer noch auch das gesprochene Wort, eine Ehe kommt hierzulande durch ein simples gesprochenes „Ja“ zustande, der ganze Kladderadatsch drumherum sind Formsache.
Und so kann man kann die Einlassungen führender AfDler zu Migranten nicht immer noch mit Wortfindungsstörungen begründen, da artikuliert sich stumpfer Rassismus und der steht der katholischen Soziallehre diametral entgegen.
Kirche (und Jesus) waren und sind kein beliegig einforderbares mentales Wärmfläschchen für ausgemachte Ar…cher. Vor der Vergebung steht die Reue und die Wahlen von Personal mit Schlagetodphantasien gegenüber Migranten fallen nicht in die Kategorie tätiger Reue.
Ansonsten: Mt 25, 31ff.
@ paule t.
„Ja. Ist nicht überzeugender geworden durch die Jahre weitergehender Radikalisierung der AfD.“
Man kann es genau umgekehrt sehen: Die Radikalisierung hat stattgefunden obwohl von Leuten wie ihnen und mir und vielen anderen immer auf diese Radikalisierung hingewiesen wurde. Obwohl es tausende Artikel und große Demonstration gegen die AFD gab. Obwohl nicht nur die Antifa bei jedem ihrer Parteitage mehr oder weniger aggressiv zugegen war. Es wurde in der Mehrheit genau das getan, was sie für notwendig halten: „Ein klarer, unmissverständlicher Kurs zur Verteidigung der Werte des Grundgesetzes; keine rassistische Hetze; kein Wahlkampf auf dem Rücken von Migrant:innen“. Aber es hat nichts genutzt. Meine Prognose war also richtig: Die Partei wurde größer und Teile der CDU liebäugeln sogar mit einem schwarz-braunen Bündnis. Weder das Draufhauen noch das teilweise Übernehmen von Forderungen hat die Wähler von der AFD weggebracht. Im Gegenteil.
Was sie allerdings nirgendwo bei mir gelesen haben können ist, dass Themen der AFD zu besetzen heißt, diese zu übernehmen. Genauso wenig habe ich geschrieben, dass es sich lohnt, Leuten eine Medienpräsenz zu geben, die gar nicht dialogwillig sind sondern nur ihre radikal-völkischen Töne herausposaunen wollen. Allerdings gibt es Journalisten und Politiker die auch solchen Leuten öffentlich nicht nur Paroli bieten, sondern sie eben dieser Demagogie überführen und ihre Parolen sachlich auseinandernehmen können. Nur gibt es davon viel zu wenige in Deutschland und erst recht nicht im Öffentlich Rechtlichen. Es gibt einfach, entgegen z.B. zu England, keine solche Debattenkultur in diesem unserem Lande.
Ein Thema zu besetzen heißt, es erstens selbst in die Hand zu nehmen und zweitens die diesbezüglichen Ängste, Vorbehalte und Kritiken in der Bevölkerung ernst zu nehmen, anstatt sie unter AFD Verdacht zu stellen. Die sogenannten Küchengespräche von Robert Habeck waren dafür z.B. ein gutes, wenn leider auch nur zu Wahlkampfzwecken, ersonnenes Format. Der kommunikative Kern dabei ist, die Lebenswelt derer zu besuchen oder sie sogar für eine Zeit zu teilen, die z.B. von den negativen Folgen der Migration betroffen sind, anstatt zu leugnen, dass es solche negativen Folgen überhaupt gibt.
Der wichtigste Schritt allerding ist es, diese negativen Folgen so vorbehaltlos und sachlich zu analysieren, dass die Betroffenen selbst daran mitarbeiten können, sie zu mildern oder Problemlösungen zu finden, die sie gänzlich aufzulösen oder sogar ins Gegenteil verkehren. Sprich Menschen durch eine Politik zu überzeugen, die ihre Probleme löst, statt sie zu verdrängen oder ihnen zu unterstellen, dass sie Rassisten sind, nur weil sie bestimmte Ängste und Vorurteile haben. Dazu gehört auch die Annahme, dass auch AFD Wähler, ja selbst AFD Funktionäre im Einzelfall zumindest zum Teil recht mit ihrer Kritik haben könnten. Dass es in einem solchen Fall darum geht, ihre völkisch-nationalistischen „Lösungen“ zu kritisieren und politisch zu verhindern, anstatt ihnen gar nicht erst zuzuhören.
Niemand soll und braucht sich Hetze gefallen lassen. Aber gegen Hetzer hilft keine Hetze sondern das Aufzeigen anderer Wege. Genau das wurde bislang, wenn überhaupt, nur wenig überzeugend gemacht. Sonst wäre die AFD schon zurück auf die ca. 15-20% derer, die sie so oder so wählen und die auch kein Parteienverbot zur Änderung ihrer politischen Überzeugung bringen wird. Im Gegenteil. Die anderen haben vorher gar nicht oder eine andere Partei gewählt. Niemand wird ganz plötzlich rechtsradikal, wenn er vorher die Linke, die Grünen, die SPD, oder die FDP gewählt hat. Selbst der durchschnittliche CDU Wähler wählt die AFD nicht, weil er sich immer schon rechtsradikal gedacht und gehandelt hat. Und genau hier liegt das Potential ihrer Umkehr.
@ Arnold Voss Wie viele afdler hast du denn schon díeser Partei durch sachlich kluges Diskutieren entrissen und in die Demokratie zurückgeführt? Diese Frage geht auch an den Autor.
@ Thomas Weigele
Gegenfrage: Denkst du, dass alle die Wähler, die z.B. die SPD an die AFD verloren hat, Faschisten geworden sind?
Ich lebe seit einiger Zeit in Mecklenburg Vorpommern. Der AFD Anteil liegt in meinem Wohnort bei 30%. Tendenz steigend. D.H. fast jeder Dritte der Menschen die mir hier in Geschäften, auf der Straße, in der Nachbarschaft und auf Stadtfesten begegnet ist AFD Wähler. Es steht ihnen aber nicht ins Gesicht geschrieben. Also rede ich mit ihnen. Was sonst. Und natürlich halte ich bei Gesprächen über Politik meine politische Meinung nicht hinter dem Berg. Habe ich noch nie gemacht.
Ich bin mittlerweile 2. Vorsitzender des Warener Seglervereins, und das weil ich von Mitgliedern vorgeschlagen und gewählt wurde, obwohl ich aus dem Westen bin und mich offen dazu bekenne, bei der letzten Bundestagswahl grün gewählt zu haben. (Das ist in McPomm wirklich keine beliebte Partei.) Und natürlich gibt es auch in „meinem“ Verein AFD Wähler. Manche bekennen sich, manche nicht. Und natürlich gibt es unter Seglerinnen und Seglern auch politische Debatten.
Ich werde da sogar nach meiner politischen Meinung / Einschätzung gefragt und Niemand ist bislang auf Idee gekommen, mich deswegen zu dissen, geschweige denn aus dem Verein zu werfen. Im Gegenteil. Die meisten schätzen mich als Mensch und Segelsportler, auch wenn sie politisch anderer Meinung sind. Ich käme allerdings nicht auf die Idee, politisch zu agitieren. Ich höre zu, und begründe meine Meinung. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Seglerverein ist keine Parteiversammlung. Aber wir entscheiden alles demokratisch und Niemand hat das bislang in Frage gestellt.
Und nun zu deiner Frage: Könnte sein. Könnte aber auch nicht sein. Ich weiß es nicht.