Meteoriteneinschläge in Russland Reaktion auf Schalker Effenberg-Diskussion?

Nur weniger Tage nachdem  Sport-Bild berichtete, das Stefan Effenberg einer der Kandidaten für den Trainerposten auf Schalke ist sandte der Himmel in der vergangenen Nacht eine eindeutige Reaktion: In Russland, der Heimat von Schalke-Hauptsponsor Gazprom, gab es mehrere Metoriteneinschläge. Häuser zitterten, Menschen wurden verletzt. Zeit für die Verantwortlichen von Schalke 04 sich von den Effenberg-Plänen eindeutig zu distanzieren und sie zu begraben – bevor noch schlimmeres geschieht.

 

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6 Kommentare

  1. #1 | Michael Kolb sagt am 15. Februar 2013 um 11:04 Uhr

    Schon bemerkenswert, dass Gelsenkirchen, Moskau, Tscheljabinsk ziemlich genau auf einer West-Ost Achse liegen, wahrscheinlich hat der Zorn der Götter beim Zielanflug schlicht ein wenig verschätzt, als er die Gazprom Zentrale in Moskau treffen wollte…

  2. #2 | Franz Przechowski sagt am 15. Februar 2013 um 17:31 Uhr

    Es müssen himmlische Zeichen sein. Ein Armageddon für den S04. Wie sonst ist es zu erklären: Montag tritt Papst Benedikt tritt zurück und Dienstag Frau Schavan – Freitag apokalyptische Reiter mit Meteroiten über dem Himmel im Ural – und morgen am Samstag spielen wir in Mainz. Es naht der Weltuntergang in der kommenden Woche in Istanbul. Betet um Eure Seelen. Betet!

  3. #3 | Walter Stach sagt am 18. Februar 2013 um 13:04 Uhr

    Stefan, und jetzt der Sensationscoup:

    “ Jupp Heinkes kommt!“

    Spätwirkung des Meteroiten oder Ausdruck des unbedingten S04 Willens, auf dem Weg aus der Misere Ungewöhnliches, ja Sensationelles tun zu wollen?Ja, es scheint sogar so, daß nicht nur S04, sondern daß „ganz GE“ sich auf ungewöhnliche, ja sensationell anmutende Wagnisse einlassen will, um die schon lang anhaltende stadtumfassende Krise zu überwinden, sh.u.a. die neueste Aktvität der Stadtmarketinggesellschaft in GE in Sachen Stadtzeitung!!

    Sorry, lieber Gelsenkirchener, aber “ der Spötter“ in mir läßt sich nicht immer bremsen:

  4. #4 | Stefan Laurin sagt am 18. Februar 2013 um 13:05 Uhr

    @Walter: Don Jupp – da war doch schon mal was? 🙂

  5. #5 | Walter Stach sagt am 18. Februar 2013 um 13:19 Uhr

    Stefan, als BVBer stecke ich nicht so sehr in der Historie von So4.

    Heinkes war tatsächlich von 2003 bis 2004 bei So 4 . Er wurde wegen Erfolglosigkeit entlassen!!!!

    Schon mutig, wenn So4 sich trotzdem und angesichts der großen Erfolge von Heinkes seit 2oo4 traut……………!

    Für mich deshalb unvorstellbar, daß „Don Jup“ demnächst So4 trainiert. Aber, man soll in Sachen Trainerwechsel,Spielerwechsel nie Nie – sagen.

  6. #6 | Robin Patzwaldt sagt am 18. Februar 2013 um 15:00 Uhr

    Und der eigentliche Witz daran ist, dass Heynckes damals in GE schon als zu altmodischer Trainer angesehen wurde.

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