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Hier stand ein Text über den Mord in Herne

Hier stand ein Text über den Mord in Herne.

Nach Debatten in der Redaktion haben wir uns dazu entschlossen, den Text zu entfernen.

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17 Kommentare zu “Hier stand ein Text über den Mord in Herne

  • #1
    Ichoderdu

    Was überrascht an der Echtheit der Arbeitsamt Daten? Der Typ lebt auf /b und es wichtig für ihn da Anerkennung zu bekommen.

  • #2
    Franca

    Ich fand es auch recht authentisch. Würde mich nicht wundern, wenn er es war… was mich aber tatsächlich wundert: Er ist zwar ein unzweifelhaft verrückter, aber offenbar kein dummer Junge. Weiss sich im Netz und im echten Leben zu verstecken, schreibt auf englisch und japanisch… Glaubt wirklich irgendwer, dass er jetzt ein Krankenhaus oder eine Apotheke wegen der vermeintlichen Verletzung aufsuchen würde?! Ernsthaft? Ist DAS der Ermitlungsfokus der Polizei? Das wäre geradezu jämmerlich 🙁

  • #3
    Lorenz

    Ohne irgendetwas relativieren zu wollen: Unsere Gesellschaft produziert zunehmend Menschen mit psychischen Störungen und "das" Internet kann zusätzlich wie ein Durchlauferhitzer wirken. Der (ökonomische) Zwang, Dinge tun zu müssen, an denen man eigentlich keinerlei Interesse hegt, legt bei manchen offenbar weitere Sicherungen lahm. Wobei hier sicherlich noch andere Faktoren eine Rolle spielen. Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, dass aus diesem jungen Menschen nicht unbedingt ein Mörder hätte werden müssen.

  • #4
    Martin Gohr

    Es ist unglaublich, dass die Ruhrbarone so einen Mist veröffentlichen! Geltungssucht eines Täters unterstützen. Namen der Mutter erst nachträglich schwärzen (Persönlichlkeitsrechte nur auf Antrag, wie?) und dann noch das Login für ein Zugang des Täters vollständig veröffentlichen (Polizeiarbeit behindert). Was für unausgebildete, sensationsgierige Anfänger arbeiten eigentlich bei diesem Verein??

  • #5
    Anstand

    http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/#panel-ziffer_11____sensationsberichterstattung_jugendschutz

    Richtlinie 11.5 – Verbrecher-Memoiren
    Die Veröffentlichung so genannter Verbrecher-Memoiren verstößt gegen die Publizistischen Grundsätze, wenn Straftaten nachträglich gerechtfertigt oder relativiert werden, die Opfer unangemessen belastet und durch eine detaillierte Schilderung eines Verbrechens lediglich Sensationsbedürfnisse befriedigt werden.

  • #6
    Dat Kofski

    Ich sehe das nicht ganz so wie Martin. Die Öffentlichkeit will informiert werden.
    Das Schlimmste, was nun passieren kann, ist, dass die Seite irgendeines Jobcenters crasht und hierbei war ja eigentlich nur relevant, dass die Daten die Authentizität belegen, nicht die Englisch-Note.
    Den Login hätte ich vielleicht nicht veröffentlicht, aber andere Plattformen berichten nun darüber, wie man genau ins Darknet kommt. Das finde ich eigentlich schlimmer, weil Kinder auf das Thema stoßen könnten.

  • #7
    Der Loengard

    Da haben die Ruhrbarönchen wohl einen drauf gekriegt von der Polizei weil sie das veröffentlich haben. Also wer davon Screenshots gemacht hat: Presserat verständigen! Ich freu mich schon auf den nächsten Rüffel für die Ruhrbarönchen vom Presserat. ^^

  • #8
    Dirk Krogull

    Nur zur Info: Der Login war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits gesperrt.

  • #9
    Stefan Laurin

    @Der Loengard: Die Polizei hat sich nicht bei uns gemeldet und der Presserat ist für uns nicht zuständig 🙂

  • #10
  • #11
    Lasse Blotstrøm

    "Es ist unglaublich, dass die Ruhrbarone so einen Mist veröffentlichen!"

    Warum? Es sind die Ruhrbarone, bitte mal die Erwartungen nach unten korrigieren, man faßt sich doch bei so einigen Artikeln hier an den Kopf.

  • #12
  • #13
    Dennis

    Ich fand eure Berichterstattung weder sensationsgeil noch verherrlichend. Ihr habt einen guten Einblick gegeben, der Spekulationen vorbeugt, weil ihr die "Realität" dieser Tat abzubilden versucht habt.

  • #14
    Kolabi

    https://www.welt.de/vermischtes/article162724837/Marcel-H-stellt-sich-Weitere-Leichen-in-Wohnung-gefunden.html

    Demnach hatte der Mann sich zuvor in einem Imbiss in Herne als der Gesuchte Marcel H. bezeichnet, woraufhin die Polizei gerufen wurde und er festgenommen wurde.

    Irgendwie passt das nicht mit den Chat-Schnippseln zusammen, die ihr hier vorher veröffentlicht habt. Auch kam mir das Englisch da zu gut für einen Jungen aus Herne vor….

  • #15
    Tim G.

    Marcel Hesse hatte nie die Absicht sich selbst zu töten. Er ist viel zu feige dafür. Jetzt möchte er vom Knast aus schön gemütlich Bücher schreiben, Interviews geben -Für ordentlich Kohle natürlich- was die B(ild)ehinderten auch zahlen werden und sich von anderen Gestörten feiern lassen. Da wir ja in Deutschland sind und nach Gesetzten aus dem Mittelalter handeln, bekommt er Jugendstrafrecht, nach 7 Jahren eine neue Identität und alles wird dafür getan, dass er in Ruhe gelassen wird.
    Ja wenn…….

  • #16
    Der Loengard

    Ähem…wird hier von den Herren Ruhrbaronen eigentlich auch noch über die Wikileaks-Enthüllungen berichtet und darüber das enthüllt wurde das sich CIA Hacker als Russen tarnen und dies ein ganz neues Licht auf die Wahlmanipulation Präsidentenwahl, bei der ja Trump gewählt wurde, und auf die gehackten Emails von Hillary Clinton, wo es angeblich ja auch die Russen waren, werfen würde…?

    Oder wird das unter den Tisch gefallen lassen das man weiterhin sein russisches Feindbild pflegen kann? ^^

  • #17
    Michael

    #15

    Netter Beitrag! Allein Ihr Angriff gegen behinderte Menschen lässt schon tief blicken.

    Lassen Sie mich raten: Sie stehen für eine Kopf ab – Schwanz ab Justiz?

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