Neue Ausstellung im Ruhr Museum

Schriftzug an der Fassade des Ruhr Museums Foto: Nordenfan Lizenz: CC BY-SA 4.0

Eine große Sonderausstellung zum „überLeben in der Eiszeit“ präsentiert das Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein in Essen. Vom 20. April bis 10. Januar 2027 thematisiert die Schau die klimatischen Veränderungen der Eiszeit und deren Auswirkungen auf Tiere, Pflanzen und später auch Menschen. Sie zeigt die Entwicklung und Anpassung der Artenvielfalt über 2,6 Millionen Jahre und vermittelt multimedial und interaktiv die Zusammenhänge zwischen Klima, Lebensräumen und menschlichem Handeln. Zu den Exponaten zählen der Stoßzahn eines Wollhaar-Mammuts sowie lebensechte Modelle von Tieren, die früher im Ruhrgebiet lebten.

Die Sonderausstellung findet statt im Rahmen der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseum Detmold.

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