#1 | Arnold Voss sagt am 18. Februar 2009 um 09:53 Uhr

KLar, dass die GM-Führung die zukunftsträchtigen Teile des Konzerns nicht verkaufen sondern dafür stattdessen Subventionen haben wollen. Für Opel und für die Bundes- und die Landesregierung wäre es jedoch besser, die Werke ganz aus GM herauszulösen und unter die eigene respektive die Belegschaftskontrolle zu bringen um dann einen neuen stabilen Investor zu suchen.Opel ist nämlich mittel bis langfristig auch ohne GM lebensfähig.

Deswegen auch die Drohung Wagoners Opel zu schließen, wenn nicht zusätzliche Subventionen in Deutschland fließen. Diese wiederum würden dann die Position gegenüber der amerikanischen Regierung stärken. Für Opel wäre es besser, wenn GM insolvent wird und ihre deutschen Firmen verkaufen muss.