Boris, Dienstag, 15. August, 20.00 Uhr, Underground, Köln
Boris, Dienstag, 15. August, 20.00 Uhr, Underground, Köln

Ruhrgebiet: Ruhrtriennale kreist um Zukunftsvisionen…SZ
NRW: Demonstranten protestieren gegen AfD-Wahlkampfauftakt…RP Online
NRW: Wirtschaft gegen Übernahme-Veto…RP Online
NRW: Metzgereien bangen um Nachwuchs…KStA
Debatte: „Bei der ganzen Sache mit den Juden hat man sich gar nichts dabei gedacht“…Welt
Debatte: Liberale Irrläufer…SVZ
Debatte: SPD-Stiftung will höhere Steuern für Energiewende…FAZ
Debatte: Pudding an die Wand nageln…taz
Debatte: Die Geister, die Trump rief…NZZ
Debatte: Assad Fans in Charlottesville…Jungle World
Debatte: An die Zukunft anschließen, bitte…FAZ
Debatte: Die Kirchensteuer muss endlich abgeschafft werden…Welt
Bochum: Magazinprojekt für Integrationspreis nominiert…WAZ
Dortmund: Großes Zelt dient als Hörsaal-Ersatz…WAZ
Duisburg: Frauenhaus musste 240 Schutzsuchende ablehnen…WAZ
Duisburg: Stadt zieht positive Kita-Bilanz…RP Online
Essen: RWE steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2017 deutlich…WAZ

Es gibt Bedrohungsszenarien, die eine Generation geprägt haben, während die Nächste augenscheinlich nichts mehr davon weiß. Menschen, die den Kalten Krieg in seiner heißen Phase miterlebt haben, erinnern sich vielleicht noch lebhaft an die Zivilschutzübungen und die Ratgeber zum Überleben, wenn die Atombomben fallen. Das Jahr 1989 markiert das Ende des Kalten Krieges, und obwohl ich bereits 3 Jahre später das Licht der Welt erblickte, ist die damals allgegenwärtige Bedrohung für mich heute nicht mehr, als ein weiteres Kapitel der Geschichte.
Allerdings wird diese Geschichte wieder sehr lebendig, wenn man einen Blick auf die USA, ihren amtierenden Präsidenten und den nordkoreanischen Diktator wirft. Eine Einschätzung von Gastautor Sebastian Schmalz.

Dortmund: Fünf Jahre NWDO-Verbot…Nordstadtblogger
NRW: „Ein staufreies Land wird es wohl niemals geben“…Welt
NRW: DGB verlangt Ausbildungs-Fonds…RP Online
NRW: Wohin nur mit den vielen Lastwagen?…RP Online
Debatte: Wenn die AfD klingt wie die antiimperialistischen Linken…Welt
Debatte: Im Streit vereint…FAZ
Debatte: Selfies mit den Mullahs…Jungle World
Bochum: Bochumer fotografiert ehrenamtlich verstorbene Säuglinge…WAZ
Dortmund: Merkel will Vollbeschäftigung bis 2025…Zeit
Duisburg: Neuer Tastingroom für Whisky- und Gin-Genießer…WAZ

Call Me Mary, Sonntag, 13. August, 12.00 Uhr, Nordmarkt, Dortmund

NRW: AfD darf Wahlkampfveranstaltung im Henkel-Saal machen…RP Online
NRW: Irische Landfahrer reisen gerade…Vice
NRW: Keine Eier mit Fipronil…KStA
NRW: So sind Shopping-Center in der Region gescheitert…Ruhr Nachrichten
NRW: Die Angst vor dem „Zigeuner“…RP Online
Debatte: Pflicht zum Beistand…FAZ
Debatte: An den Sorgen der Menschen vorbei…Cicero
Debatte: Kreativität statt Quote…FAZ
Debatte: Mehr als ein Zank nebenbei…taz
Debatte: Das „geheime Deutschland“ lebt noch…Welt
Debatte: Angriff mit Ansage…Jungle World
Debatte: Hysterie ist kein Rezept gegen Nordkorea…NZZ
Duisburg: „Er hat uns beleidigt. Das lassen wir nicht auf uns sitzen“…Welt
Essen: City-Wirte sollen Toiletten für jedermann öffnen…WAZ

Die Fahrt des Nazi-Kahns C-Star verläuft weiterhin erfolglos. Das Schiff ist in Seenot geraten – nun müssen Flüchtlingshelfer die Nazis davor bewahren, Fischfutter zu werden.
Sie wollten Flüchtlinge jagen und sich selbst wichtig machen.Nun sind die Nazis an Bord der C-Star in Seenot. Und brauchen Hilfe.
Das Flüchtlingshelferschiff Sea Eye setzte vor gut einer Stunde folgende Meldung ab:
Identitären-Schiff „C-Star“ in Seenot – Sea-Eye zur Hilfe gerufen
Regensburg (11.8.2017) – Das Schiff C-Star, mit dem die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ zur Zeit vor der libyschen Küste kreuzt, ist in Seenot geraten.
Ein Sprecher von EUNAVFOR MED Operation SOPHIA infomierte am Freitagvormittag den Vorsitzenden von Sea-Eye e.V. Michael Buschheuer davon, dass das Nazi-Schiff mit einem Maschinenschaden manövrierunfähig und der Hilfe bedürftig sei.
Da unser Kutter Sea-Eye von der C-Star am nächsten entfernt ist, wurden wir vom MRCC Rom (der Seenotleitzentrale für das westliche Mittelmeer) damit beauftragt, dem Schiff zur Hilfe zu kommen. Die Sea-Eye nimmt derzeit Kurz auf die C-Star.
Michael Buschheuer: „In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung.“
De Staat, Samstag, 17.25 Uhr, Olgas Rock, Oberhausen