The Wombats, Dienstag, 1. April, 20.00 Uhr, E-Werk, Köln
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NRW: Warum der grüne Justizminister den Lügen-Vorwurf nicht loswird(€)…Welt
NRW: Hat sich Laschet um ein Ministeramt gerast?…Bild
NRW: Weniger Aufstiegschancen innerhalb der Polizei…t-online

Unter der Leitung des Historikers Ralf Piorr hat das Heimatmuseum „Unser Fritz“ mit Zeichnungen von Oli Hilbring die Ausstellung „This Is Not A Love Song“ konzipiert, die am Donnerstag (3. April) um 18 Uhr eröffnet wird. Sie beschäftigt sich mit der 50-jährigen Städteehe zwischen Herne und Wanne-Eickel.

Ich war auf der Buchmesse als Autor, aber auch als Besucher, und davon möchte ich jetzt berichten. Vorweg aber ein paar Anmerkungen an den geneigten Leser: Verschiedentlich wird ja behauptet, dass die Woken der Gipfel der Humorlosigkeit sind. Wer aber jemals einen Artikel über Ostdeutschland geschrieben hat, wird eines Besseren belehrt werden.
Die Dauerempörten im Osten sind eine ganz eigene Spezies. Und mitunter entsteht der Eindruck, dass das Problem, das viele Menschen im Osten mit Wokeness haben, darin besteht, dass sie der Meinung sind, nur sie selbst dürften humorlos sein und jammern. All diese Jammerer werden auch auf die folgenden Zeilen sehr jammernd und wütend reagieren. Und es kann nicht ausgeschlossen werden,

Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff ist bekanntlich nicht jedermanns Sache. Die einen lieben es, die schönsten Tage des Jahres auf einem Kreuzfahrtschiff zu verbringen, während die anderen es geradezu verabscheuen, auf diese Weise die Welt zu erkunden. Ich persönlich hatte bis zur letzten Woche keinerlei Erfahrungen mit dieser Art des Reisens. Abgesehen von einer Fährfahrt von Lübeck-Travemünde nach Malmö (Schweden) hatte ich noch nie eine längere Schiffsfahrt unternommen.
Nun bot sich für mich die Gelegenheit, eine achttägige Norwegenkreuzfahrt zu machen. Meine Mutter suchte noch eine Reisebegleitung für einen Trip mit der AIDAnova von Hamburg nach Bergen und Oslo, mit Zwischenstopps in Stavanger und Kristiansand. Da die Reise nur acht Tage dauerte, entschloss ich mich kurzfristig, das „Risiko“ einzugehen und sie ohne große Erwartungen, aber gut gelaunt zu begleiten.
Von meinen Erfahrungen während dieser Reise möchte ich hier kurz berichten. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, oder es löst Widerspruch aus, wenn eure Erfahrungen mit Kreuzfahrten ganz anders waren.

Mitte März veröffentlichte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Meldung, die nüchtern technisch klingt, aber sicherheitspolitisch durchaus relevant ist. Im EU-geförderten Projekt ORMOBASS (Operational Resilient Navigation and Timing in the Baltic Sea) arbeiten mehrere Länder daran, ein satellitenunabhängiges Navigationssystem in der Ostsee zu etablieren. Es basiert auf sogenannten R-Mode-Signalen – einem Verfahren, das Funksignale von bestehenden Küstenanlagen nutzt, um die Schifffahrt auch bei gestörtem Satellitenempfang sicher zu halten.
Das DLR: „Die satellitenunabhängige Navigation bietet eine vielversprechende Alternative zur GNSS-Nutzung. Das ORMOBASS-Projekt ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur möglichen Standardisierung dieser Technologie.“
GNSS steht für „Global Navigation Satellite System“ – darunter fallen

80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges nähert sich die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen ihrem Abschluss. Thomas Will, Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen, erklärte im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Wir finden immer noch Verdächtige. Aber richtig ist: Wir fahren auf Sicht, wir sind im Schlussbereich der NS-Verfolgung angekommen.“ Realistisch betrachtet blieben seiner Behörde nur
The Raven Age, Montag, 31. März, 20.00 Uhr, Turock, Essen

Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle – wissen wir alle. Aber wie sie dazu wurden, ist weniger klar. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Eva Nowack von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat nun einen seltenen Blick in diesen Prozess ermöglicht. In der Fachzeitschrift Science Advances beschreibt das Team ein Einzeller-Wirtssystem, bei dem ein früheres Bakterium zwar noch existiert, sich aber ohne Hilfe der Wirtszelle nicht mehr teilen kann.
Der einzellige Organismus Angomonas deanei beherbergt einen sogenannten Endosymbionten – also ein Bakterium, das im Inneren der Zelle lebt. Dieses Bakterium hat über die Evolution fast alle Gene verloren, die es zur eigenen Teilung braucht. Stattdessen steuert die Wirtszelle den Prozess mit einem speziellen Eiweißstoff aus ihrem Zellkern.
Der Fund gilt als Übergangsform auf dem langen Weg vom eigenständigen Lebewesen zum Organell – also zu einem festen Bestandteil der Zelle. So könnte der Ursprung der Mitochondrien einst ausgesehen haben. Und diesmal kommt der Fortschritt nicht aus einem Meme, sondern aus NRW.