Smoke Blow, Samstag, 19. Oktober, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen
Smoke Blow, Samstag, 19. Oktober, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen

Die Königin unter den Instrumenten wird sie oft genannt, die Kirchenorgel. Sie ist wohl eines der faszinierendsten Musikinstrumente. Eine einzelne Person ist in der Lage mit Händen und Füßen wie ein ganzes Orchester zu spielen. Der Organist hat je nach Instrument einen mehr oder weniger großen Satz an Klangmöglichkeiten zur Verfügung, die über die Register dazu oder weg geschaltet werden können. Und dabei sind das alles nur Pfeifen…

Donja H. spricht mit uns über die Entführung und Ermordung ihrer Freundin Inbar Haiman durch die Hamas und welche erschütternden Reaktionen sie in ihrem Umfeld darauf erlebte.
Peter Licht, Freitag, 18. Oktober, 20.00 Uhr, Gedäude 9, Köln

NRW: Halbzeit für Schwarz-Grün(€)…WAZ
NRW: Städte sehen Chancen für Altschuldenlösung schwinden(€)…RP
NRW: „Ich habe mich ohnmächtig und machtlos gefühlt“(€)…FAZ

Der Bochumer Axel Schäfer ist das, was man ein SPD-Urgestein nennt. der 72jährige trat 1969 in die Partei


Die Messe Essen hat sich für einen neuen Partner beim Thema klassische Fahrzeuge entschieden: Vom 8. bis 12. April 2026 feiert dort die „Retro Classics Essen“

Nun beginnt der Teil dieser Reihe, auf den ich mich schon die ganze Zeit freue. Ab jetzt besprechen wir Alben, die vielleicht viele der Leser nicht mehr mitverfolgt haben oder für Nieten halten.
Wild Mood Swings erschien, als meine heftige Teenager-Fanphase vorbei war. 1996 höre ich fast ausschließlich militant vegan straightedge Hardcore. Natürlich kaufte ich mir dennoch das neue The Cure-Album. Und ich hörte es gerne, auch in den Jahren danach immer mal wieder. Der Titel ist wirklich Programm. Diese Platte wechselt ständig zwischen gut gelaunten Ohrwürmern und tieftraurigen Balladen. Und ich kann die Popsongs hier wirklich wertschätzen. Vielleicht tue ich damit der Head On The Door einmal mehr Unrecht. Sie ist bestimmt in all ihrer Poppigkeit mindestens genauso gut wie Wild Mood Swings. Aber letztere erschien eben in einer Zeit, in der die Musik gewordene Melancholie für mich nicht mehr von überlebenswichtiger Bedeutung war. Als ich Head On The Door kennenlernte, brauchte ich anderen Stoff. Jetzt aber war ich frei, einfach großartige Unterhaltungsmusik zu genießen, wenn ich schon mal eine Pause vom Gekeife der New School Hardcore-Bands machte.