Leute die Stefan Stoppok noch nicht kennen, denen ist eigentlich eh‘ nicht zu helfen.
Ich versuche es trotzdem einmal:
Leute die Stefan Stoppok noch nicht kennen, denen ist eigentlich eh‘ nicht zu helfen.
Ich versuche es trotzdem einmal:

Die Bundesregierung plant die Neuregelung des Mietrechts im Zeichen den Klimaschutzes. Für Normal- und Geringverdiener wird es immer enger in den Städten.
Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln, Hamburg – in vielen Städten steigen seit Jahren die Mieten. Viele einstmals günstige Altbauquartiere sind heute schon für viele Grein- und Normalverdiener nicht mehr bezahlbar. Köln-Ehrenfeld, der Prenzlauer-Berg in Berlin oder das Hamburger Schanzenviertel sind Beispiele für diese Entwicklung. Diese Gentrifizierung ist der Grund für viele soziale Spannungen und kann, wenn die Mischung eines Viertels kippt, zur Verödung führen. Durch die Pläne der Bundesregierung zur Änderung des Mietrechts, die zur Zeit im Bundestag diskutiert werden, wird sich diese Entwicklung beschleunigen.
Die Bundesregierung will den Energieverbrauch bei den Wohnimmobilien senken. Das ist Teil der Energiewende, dem Großprojekt der Regierung. Das Ziel, den Energieverbrauch von Neubauten zu senken, wird seit Jahren seit Jahren verfolgt.Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die Bauherren vorschreibt strenge Energieeinsparmaßnahmen vorschreibt, wird regelmäßig verschärft, was zu deutlich höheren Baukosten führt. Nun sind die Altbauten dran. 71 Prozent der Häuser in Deutschland wurden vor 1976 gebaut worden – werden sie energetisch saniert, kann viel Energie

Gerade kam es in den Hörfunknachrichten: Michael Schumacher hat gegenüber Medienvertretern sein, diesmal wohl endgültiges, Karriereende zum Saisonfinale der laufenden Formel 1-Saison bestätigt.
Damit erspart sich der inzwischen 43-jährige Kerpener den drohenden sportlichen Abstieg in ein noch weniger konkurrenzfähiges Auto zur neuen Saison.
Für mich ist Michael Schumacher, obwohl ich eigentlich gar kein großer Rennsportfan bin, einer der sportlichen ‚Helden‘ meiner Jugend.
In den 1990er-Jahren erlag auch ich zeitweise dem Trend zum sonntäglichen ‚Rudelgucken‘ von F1-Rennen im Freundeskreis, nur wegen ‚Schumi‘.
Sieben Titel in der Königsklasse des Rennsports sammelte der Mann mit dem spitzen Kinn, der bei seinen Gegner stets gefürchtet, aber wohl nie wirklich beliebt war, in den Jahren bis zu seinem ‚ersten‘ Rücktritt im Jahre 2006.
Mit der Piratenpartei werden in den Medien derzeit vor allem zwei Themen assoziiert: Urheberrecht und Diskussionskultur. Als Verleger an diesen Diskussionen innerhalb der Partei teilzunehmen, ist wie Topfschlagen im Minenfeld: Manchmal geht es gut, viel häufiger aber bricht die Hölle los. Die Spaltung zwischen „Realos“ und „Fundis“ zeigt sich hier sehr deutlich. Von unserem Gastautor Enno Lenze.
Wir können die Welt nicht über Nacht ändern, aber das wollen einige Schreihälse nicht verstehen. Offensichtlich wurde das zuletzt wieder bei der Diskussion um Julia Schramms Buch. Erneut wurden hier immer noch die gleichen Argumente bedient, die ich schon vor einem Jahr hörte. Dabei gelten die hierbei angelegten Maßstäbe häufig nur für andere.
Die Piraten treten für ein liberaleres Urheberrecht ein, vor allem für eine sehr umfangreiches Recht auf die nicht-kommerzielle Kopie. Und das finde ich gut. Ich sehe nicht, dass die privaten Kopien ein Problem für die Wirtschaft darstellen. Mit „privater Kopie“ meine ich die Weitergabe von Daten zwischen Privatpersonen, auch über das Internet. Dabei werden die Daten von einem privaten Computer zu einem anderen – z.b. über das BitTorrent-Protokoll – übertragen. Ich meine damit keine Seiten wie Piratebay und keine Dienste, bei denen die Daten auf schnellen Filehosting-Servern im Internet hinterlegt werden. Als Verleger konnte ich jedoch keinen meiner Autoren dafür begeistern, diese Freiheiten in seinen Vertrag mit aufzunehmen. Für e Tests gab es vereinzelt Interessenten. Und die Bildarchive, die mir Bildrechte lizenzieren, wollten von einer solchen Idee schon gar nichts wissen. Aber das hindert andere nicht daran auf die rückständigen Verlage zu schimpfen, die sich gegen die neuen Geschäftsmodelle
Why?, Freitag, 5. Oktober, 20.00 Uhr, New Fall Festival, Düsseldorf

NRW: Gastronomen sind wütend…Der Westen
NRW II: Striktes Rauchverbot – Wirt in Essen fürchtet um Existenz…Der Westen
NRW III: Piraten feuern Geschäftsführer…Spiegel
NRW IV: Der Fall Hammer der NRW-Piraten – Dreifacher Fail des WDR Fernsehen…Pottblog
Bochum: 12.000 Unterschriften gegen Konzerthaus liegen vor…Bo Alternativ
Bochum II: Johnny Cash als Gastgeber – Premiere am Schauspielhaus Bochum…Der Westen
Dortmund: Westend-Festival mit vielen Highlights…Der Westen
Dortmund II: Kuriose Guerilla-Kunst – Bäume machen den Mund auf…Ruhr Nachrichten
Dortmund III: 250 Restaurants unter der Lupe…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Irritationen um Planung der Loveparade-Gedenkstätte…Der Westen
Essen: Das „Theaterlabor“ hat geöffnet…Der Westen
Essen II: Museum Folkwang – Bis zum Rausch in Farben schwelgen…Revierpassagen
Debatte: Der Kandidat Peer Steinbrück fällt. Belastung statt Befreiung für die SPD…Zoom
Debatte II: Will Steinbrück nur den Kleinkunstpreis?…Post von Horn
Kino: Die Qual der Wahl – Filmstart der Komödie über das Politiksystem in den USA, die arg übertreibt…Pottblog
Im Rahmen des 1. Learntank Essen findet die Veranstaltung How-To HangOut on Air am 4. Oktober ab 17 Uhr als Stream rein virtuell statt.
Über 5000 Zuwanderer aus Südosteuropa stellen die Stadt Duisburg vor Probleme, die sie alleine nicht bewältigen kann.
Er steht zusammen mit zwei Kollegen an dem Dreieck an dem in Duisburg die Wanheimer Straße und die Heerstraße zusammen kommen. Seinen Namen will er nicht nennen, aber klar, er kommt aus Bulgarien. Und er sucht Arbeit. Hier und an viele anderen Stellen in Duisburg-Hochfeld stehen Männer den ganzen Tag an der Straße und warten auf Jobs: Als Hilfsarbeiter in Lagern oder auf dem Bau, für drei, vier oder acht Euro in der Stunde. Mit ihrem kargen Einkommen schlagen sich nicht nur in Deutschland durch, sondern unterstützen auch noch ihre Familien in der Heimat: Viele leben in alten vergammelten Häusern, zahlen Wuchermieten für einen Matratzenplatz, Geld, für das andere in Duisburg auch eine Wohnung bekommen könnten. Die Häuser werden von den Vermietern oft überbelegt. Zu viele Menschen leben in den Gründerzeithäusern in Hochfeld, Rheinhausen oder Bruckhausen, als das die Mülltonnen für ihren Dreck reichen würden. In den Stadtteilen, auch nach Duisburger Maßstäben Problemquartiere, droht die Situation zu eskalieren: In Rheinhausen haben hunderte Bürger Unterschriften gesammelt. Ihre Forderung: Die Bewohner eines „Roma-Hochhauses“ sollen umgesiedelt werden. In Hochfeld ist der Zuzug mittlerweile gestoppt. Der Stadtteil gilt als „voll“. Für noch mehr Zuzügler ist kaum noch Platz.
Es gibt Musiker die einen durch das ganze Leben begleiten. Man lernt Sie schon als Jugendlicher bzw. junger Erwachsener kennen, wenn sich der eigene Musikgeschmack ausbildet, und sie lassen einen danach dann irgendwie nicht mehr los.
Zu dieser eher raren Kategorie gehört für mich persönlich ‚Joe Jackson‘.