
Und weiter gehts: Das obskure European Centre for Creative Economy (ECCE) will auch in Zukunft Geld bekommen. Begründet wird das wie immer in den vergangenen Jahren: Mit einer Menge heisser Luft.
300.000 Euro wird ECCE auch in den kommenden Jahren zur Verfügung haben, um ein paar Partys zu finanzieren, die wie Konferenzen aussehen und heisslüftige Projekte voranzubringen, die kaum das Papier wert sind, auf dem sie beschrieben wurden. In den nächsten Wochen werden die Städte Bochum, Dortmund, Essen und Duisburg darüber abstimmen ob sie sich an der ECCE GmbH beteiligen – es geht um auf den ersten Blick nur um die eher geringe Summe von 3000 Euro als Stammeinlage. Aber ECCE und seine Macher, Dieter Gorny und Bernd Fesel waren schon immer geschickt darin, an das Geld anderer Leute zu kommen. Die ECCE-Beteiligung dient der besseren Vernetzung der Kreativklitsche: Lobby-Arbeit vom feinsten. In ein paar Jahren werden es die






