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Feist, Dienstag, 21. August, 19.00 Uhr, Tanzbrunnen, Köln
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Feist, Dienstag, 21. August, 19.00 Uhr, Tanzbrunnen, Köln
Bochum: 2. Libertäre Medienmesse…Bo Alternativ
NRW: Grünen-Chef will Schulbeginn um neun Uhr…RP Online
NRW II: RWE-Kohlekoloss für die Energiewende…Welt
Ruhrgebiet: A40-Liveticker – Mehr Autos unterwegs, aber nur wenig Stau…Der Westen
Bochum: Westpark ist Kunstpark…Ruhr Nachrichten
Essen: IdeenPark-Video – Snowboarden auf Stoff statt auf Kunstschnee…Pottblog
Essen II: „Deichkind“ rocken den Delta Park beim MTV Mobile Beats Festival…Der Westen
Umland: Marsch der Antisemiten…Reflexion

Ich habe schon immer gerne Fleisch gegessen. Auf der Pizza, dem Burger, im Döner, als Schnitzel. Alles landete unweigerlich zwischen meinen Zähnen. Seit sechs Jahren bin ich nun Veganer. Aus ethischen Gründen. Tierschutz, Klimaschutz, der Regenwald. Gründe gibt es genug. Am Geschmack lag es jedenfalls nicht. Trotzdem komme ich gut ohne Fleisch zurecht. Doch vegane Ernährung allein wird nicht das Ende der Massentierhaltung hervorrufen. Dies zu glauben, wäre naiv und ignoriert die Zusammenhänge des globalisierten Kapitalismus.
Unfassbar fasziniert bin ich daher von einem neuen 3D-Drucker, den die Amerikaner Gabor und Andras Forgacs aktuell entwickeln und tatsächlich langfristig eine Antwort auf ökologische und tierethische Fragestellungen bieten könnte. Papa und Sohn Foracs wollen Fleisch mithilfe eines 3D-Druckers herstellen.
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Stephen Malkmus and the Jicks, Montag, 20. August, 20.30 Uhr, Gebäude 9, Köln
Dortmund: Warum Dortmund noch immer eine Neonazi-Hochburg ist…Der Westen
NRW: Schüler und Lehrer sind PCB-Belastung ausgesetzt…Welt
Ruhrgebiet: Die Dienstwagen der Revier-OBs – von Skoda bis Mercedes…Der Westen
Ruhrgebiet II: Vier Ermittler fürs Ruhrgebiet…Welt
Ruhrgebiet III: Europeras 1 und 2 von John Cage sind eine Satire auf die Oper…Ruhr Nachrichten
Bochum: Wo ist die einzig wahre Nudelkirche?…Bo Alternativ
Dortmund: Riesengroßes Hitler-Porträt vorm Hauptbahnhof durchgestrichen…Ruhr Nachrichten
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Dirk Steinbrecher, weniger an kleidnerische Eleganz interessiert und nicht so eloquent wie Johannes Dittfeld, jedoch organisatorisch genau so begabt und vor allem immer noch erfolgreich im Dreieck aktiv, begann 1986 seine „Kneipenkarriere“ mit 21 Jahren im Mandragora, im Ausschank des dazugehörigen Biergartens auf dem Konrad-Adenauer-Platz. „Ich begann ein Jahr zuvor mit meinem Maschinenbau-Studium und da ich schon als Jugendlicher immer nebenbei gejobbt habe, suchte ich nach einer festen Aushilfsstelle, um meinen Eltern nicht allzu sehr auf der Tasche zu liegen. Da ich schon länger Gast im „Mandra“ war, lag es nahe dort zu arbeiten, wo man sich auch privat wohl fühlt. In die Gastronomie einzusteigen hatte ich damals nicht vor.“
Nach der ersten Sommersaison wurde ihm das Privileg zuteil, im Mandragora an der Theke zu arbeiten. Als in der Küche jemand ausfiel, sprang er auch dort ein, und langsam entdeckte er die Gastronomie für sich. Drei Jahre später leitete er für den damaligen Pächter den gesamten Biergarten mit an die 100 Mitarbeitern, meist studentische Aushilfen. Mitte der 90er gab es kaum Chancen, als Ingenieur eine Stelle zu bekommen, und so entschied er sich kurz vor Beendigung seines Studiums spontan dieses abzubrechen und bei Leo Bauer in die kaufmännische Lehre zu gehen.
Sein „Gesellenstück“ war mit Sicherheit die Wiedergeburt des Biercafés am Schauspielhaus, eine Heba-Kneipe die nicht mehr lief und für die man auch keinen Pächter fand. Bauer, pragmatisch wie er bis heute ist, sagte damals zu Steinbrecher: „Dann machen wir das eben selber“. Bis heute betreibt ein ehemaliger Mitarbeiter von Steinbrecher diese Kultur-Kneipe mit Erfolg.

NRW: Altkanzler Kohl macht Laschet Mut…RP Online
NRW II: Piraten – – Lehrlinge im Landtag…Focus
Bochum: Bin Ladens ehemaliger Leibwächter will eigene Moschee in Bochum gründen…Der Westen
Bochum II: EGR-Aufsichtsrat entscheidet am Montag…Ruhr Nachrichten
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Duisburg: Kliniken buhlen mit Geschenken um Neugeborene…Der Westen
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Essen: Wo Essen wieder Einkaufsstadt ist…Der Westen
Online: Abgemahnte an den Internet-Pranger?…Netzpolitik
Umland: Studenten fahren nebenher die U-Bahn…Welt
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Heute hat ein Gericht drei Mitglieder von Pussy Riot zu zwei Jahren Lagerhaft verurteilt. Ein erneuter Beweis der Widerwärtigkeit des Putin-Regimes. Auf der ganzen Welt fanden oder finden heute noch Demonstrationen für die Band und gegen das Regime statt. Infos zu den Demos und Kundgebungen findet ihr auf der Site Free Pussy Riot.