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RWI-Studie: So unsozial ist die Energiewende

Photovoltaikanlage in Berlin Foto: Georg Slickers Lizenz: CC BY-SA 4.0

Eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung aus Essen belegt: Die durch die Energiewende gestiegenen Strompreise belasten vor allem wirtschaftlich Schwache. 

Die Energiewende dürfte eines der unsinnigsten Projekte in der Geschichte der Bundesrepublik sein: Die Auswirkungen auf den CO2-Ausstoß sind gering, die Subventionen hoch und die Preise für Strom steigen.

Eine Studie des RWIs belegt nun , dass die Energiewende auch ein hochgradig unsoziales Vorhaben ist: Besonders stark belastet werden die Teile der Bevölkerung mit einem geringen Einkommen. Sie greifen nicht wie Immobilienbesitzer, Bauern oder Anteilseigner von Windfonds Subventionen und Abgaben ab, müssen allerdings einen immer höheren Anteil ihres Einkommens für Strom ausgeben. Ein gewaltige Umverteilung von unten nach oben:

Das RWI kommt in seiner Studie zu dem Schluss:

Die von uns betrachteten armutsgefährdeten Haushaltstypen hatten zur
Begleichung ihrer Stromkosten weitaus höhere Teile ihres Einkommens aufzubringen als
wohlhabendere Haushalte. So ist das Verhältnis der Stromkosten zum Einkommen bei den
Dreipersonenhaushalten mit dem doppelten Medianäquivalenzeinkommen mit rund 1,5%
deutlich geringer als bei dem hier betrachteten armutsgefährdeten Dreipersonenhaushalt,
der lediglich 60% des Medianäquivalenzeinkommens bezieht: Dieser Haushaltstyp musste
im Jahr 2016 knapp 5% des Einkommens zur Begleichung der Stromkosten aufwenden.
Im Ergebnis sind einkommensschwache Haushalte von Strompreissteigerungen weitaus
stärker betroffen als wohlhabende Haushalte. Die Verdopplung der Strompreise seit Einführung des EEG im Jahr 2000 hatte daher erhebliche Verteilungswirkungen zur Folge.
Von steigenden Stromkosten besonders betroffen sind Millionen armutsgefährdete
Haushalte, die definitionsgemäß ein Einkommen von weniger als 60% des
Medianeinkommens aufweisen. Dazu zählen etwa Menschen, die eine Grundsicherung für
Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten. Im Dezember 2017 betraf
dies rund 6 Mio. Personen (Bundesagentur für Arbeit 2018). Es muss davon ausgegangen
werden, dass im Zuge der Energiewende die Strompreise auch in den kommenden Jahren
weiter steigen werden, vor allem wenn das für das Jahr 2030 erhöhte Ziel eines Anteils
von 65% an grünem Strom am Bruttostromverbrauch tatsächlich umgesetzt werden sollte.

Neben der EEG-Umlage könnten künftig insbesondere die Preise für Emissionszertifikate und die Netzentgelte weiter steigen. Letzteres ist aus mehreren Gründen zu erwarten, nicht zuletzt aufgrund des für die Umsetzung der Energiewende erforderlichen und allmählich auch vorangetriebenen Netzausbaus (Hessler, Loebert 2013) sowie infolge zunehmender Kosten für die Aufrechterhaltung der Netzstabilität. Damit stellt sich immer drängender die Frage nach Maßnahmen zur Abschwächung weiterer Strompreisanstiege und zur sozialen Abfederung ihrer regressiven Wirkungen.

Die gesamte Studie findet ihr hier

 

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26 Kommentare zu “RWI-Studie: So unsozial ist die Energiewende

  • #1
    Gerd

    "Damit stellt sich immer drängender die Frage nach Maßnahmen zur Abschwächung weiterer Strompreisanstiege und zur sozialen Abfederung ihrer regressiven Wirkungen."

    Und schlüssige Antworten wird man bei CDU und Co vergeblich suchen. Denn dann müssten die zugeben in der Vergangenheit Fehler gemacht zu haben. Deswegen rechne ich mit noch mehr planwirtschaftlichen Eingriffen, um die sozialen Folgen zu verschleppen.

  • #2
    Toni

    Eine Lösung wäre, Stromspeicher für alle.
    Wenn der eeg-Strom frei von allen steuern u. Umlagen ist.
    Rechenbeispiel,
    EEG Strom kW/h 0,10€
    Speicherkosten kw/h 0,14€ = 0,24€ kw/h Endkundenpreis.
    Für schwache Haushalte Absicherung über kfw, Speicherförderung seitens kfw auslaufen lassen.
    Vorteil, jeder kann es machen.
    Netze werden endlastet,
    Frei Strom bei Überstrom,

  • #3
  • #4
    strubbi77

    @Toni, da fehlen die Netzkosten .. die liegen derzeit auch noch um die 0,04 €.
    Damit wird das ganze zu einer Rechnung mit extrem spitzem Bleistift.

    Und dann frage ich mich wo Mietwohnungsbesitzer mit Mikro-Keller seinen Stromspeicher hinstellen soll.

    Im Einfamilienhaus ist das alles kein Problem, eigene PV-Anlage, geförderter Stromspeicher. Und schon die Quote für Stromausgaben von 1,5% auf 1,4% gesenkt.

  • #5
    ke

    @2 Toni:
    Welche Speicher denn?
    Sollen wir Seen fluten? Sollen wir Gebirge heben und senken?
    Einen Akku für jeden Keller? Soll dass dann als Öko-Wende verkauft werden?

    Es ist eine Meisterleistung der grünen Lobby diese Gelddruckmaschinen für die Besitzenden entwickelt zu haben. Schade, dass die Politik nicht stärker sozial orientiert war.

  • #6
    Ulrich Meurer

    Die Frage ist nur….wie können wir den Wahnsinn stoppen. Wie lange macht das unsere Industrie mit. Macht mir alles Angst.

  • #7
    puck

    Den Anteil der Energiekosten prozentual zum Nettoeinkommen darzustellen, ist hier m. E. ein bisschen irreführend, weil jemand mit niedrigem Einkommen von alters her einen größeren Anteil des Einkommens für Grundbedürfnisse wie Wohnen + Essen aufwenden muss, oder anders ausgedrückt schlicht weniger Geld für andere Ausgaben zur Verfügung hat.
    Interessanter wäre hier die Steigerung innerhalb der jeweiligen Gruppe.
    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kostensteigerung im ärmeren Teil der Bevölkerung steiler war.
    Ein gutes Beispiel für soziale Verwerfungen im Zuge der Energiewende sind die Subventionen für Sonnenenergie: Während sich die (im allgemeinen finanziell besser gestellten) Hausbesitzer die subventionierten Sonnenkollektoren aufs Dach montieren, werden die Kosten denen aufgebrummt, die keine haben, im allgemeinen (finanziell schlechter gestellte) Mieter.
    Zusammengefasst: Die Armen bezahlen den Reichen die Möglichkeit, ihre Energiekosten weiter zu senken.

  • #8
    paule t.

    OK, dann sollte es einen Ausgleich geben. ZB nach Schweizer Vorbild, wo die Einnahmen an alle Bürger ausgeschüttet werden. Oder durch entsprechende Erhöhung von ALG 2, Kindergeld u.Ä. Oder schlicht und einfach durch eine ganz allgemein sozialere Politik mit höherem Mindestlohn, geringerer Mehrwertsteuer, Vermögens- und Erbschaftssteuer, Spitzensteuersatz aus Kohlschen Zeiten usw.

    Dann sollte sich das angebliche Problem der Unsozialität ja erledigt haben. Komischerweise hört man solche Ideen nur ganz selten aus der Ecke derer, die ausgerechnet in der Energiepolitik ihr Herz für die Sozialpolitik entdecken – statt in der Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wie das wohl kommt.

  • #9
    Ralf

    Es ist erschreckend wie die " Information" in unseren Medien die Leute verblendet, sonst würde es solche Vorschläge von den Tonis dieser Welt nicht geben. Man geht von nicht gegebenen Voraussetzungen wie selbstverständlich aus, leider gibt es aber die vorausgesetzten Stromspeicher aktuell nur zu ca. 1% . Wann wird endlich zugegeben dass diese grüne Energiewende so nicht funktionieren kann?

  • #10
    Arnold Voss

    @ paule t. # 8

    Gut erkannt. Die Asozialität beginnt bei der Einkommensverteilung selbst. Und bei der damit unmittelbar verknüpften Verteilung der Bildungschancen. Wer darüber nicht reden will, sollte bei der Asozialität der Energiewende schweigen.

  • #11
    ke

    @9 Ralf
    "Dann bauen wir Speicher aus" ist doch seit Jahren ein Spruch, der von keinem Journalisten in Talkshows etc hinterfragt wird.

    Das ist genauso lustig wie die Grünen Beschwerden über fehlende Netzabdeckung im Mobilfunk. Hier wird auch nie hinterfragt, wie oft Grüne den Bau von Funkmasten aktiv unterstützt haben.

    Das ist alles viel Einhornland, das von Journalisten leider fast nie hinterfragt wird.

    Wenn man dann noch Bilder aus den Abbaugebieten der Rohstoffe für Batterien sieht, ist es für mich unbegreiflich, wie wenig Energiephantasien hinterfragt werden.

    Auch E-Autos lösen nahezu kein aktuelles Verkehrsproblem. Hier werden jetzt auch die Öko Spielereien der Reichen mit Steuern subventioniert, während der Gebrauchtwagen aus den Städten geschmissen wird.

    Das alles wird von Parteien gefördert, die angeblich so ökologisch sozial sind.

  • #12
    Andre

    Was für irreführende Schlüsse hier doch gezogen werden. Sind einkommensschwache nicht immer benachteiligt, da Grundbedürfnisse schon einen Großteil des Einkommens aufzehrt? Jede Kostensteigerung ist hier überproportional und dies ist nicht spezifisch für Strom bzw. die EEG. Ein Ausgleich findet in der Regel mit Instrumenten der Sozialpolitik statt. Daher ist die EEG gut und richtig und hat uns zu immerhin 40% Anteil der erneuerbaren Energien verholfen. Inzwischen sind die aktuellen Projekte zu erneuerbaren Energien fast unabhängig von Förderungen und werden dazu führen, dass der EEG Anteil wieder sinkt. Des weiteren ist es seit kurzem günstiger, durch Erneuerbare Energie zu erzeugen, als konventionell oder nuklear. Auch das ist das Ergebnis der Förderung durch EEG. Daher halte ich sowohl Titel wie auch die Schlussfolgerung im Artikel falsch und einfach nur reißerisch.

  • #13
  • #14
    ke

    @8 paule t.
    Die Einkommensteuerverteilung und die Verteilung anderer Abgaben können alle diskutiert werden.

    Das änder nichts daran, dass im Energiemarkt ein neues Verfahren von Lobbyisten entwickelt wurde, dass arme Menschen in schlechten Häusern, die auch nicht immer die modernsten E-Geräte haben, klar benachteiligt, während die Besitzenden subventioniert werden.

    Das Verfahren hat die Öko Lobby jetzt auch bei E-Autos durchgesetzt, obwohl die gar nicht so Öko sind.

    Es kann doch nicht sein, dass dieser Schwachsinn wieder durch weitere Subventionen korrigiert wird, statt ihn direkt an der Wurzel anzupacken.

  • #15
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Andre: $0 % Strom der hochsubventioniert ist und nicht zur Verfügung steht, wenn man ihn benötigt – oder bei Dunkelflaute schlicht nicht existiert. Hätten Sie die verlinkte Studien gelesen, würden sie sehen, dass der Anteil ihres Einkommens, den die Ärmeren aufbringen müssen, um diesen teuren Strom zu kaufen, immer weiter gestiegen ist. Weiteres entnehmen Sie bitte diesem klugen Artikel: https://www.salonkolumnisten.com/fossilnukleares-doping/

  • #16
    Thommy

    Stromkonzerne verstaatlichen!
    Strom ist ein notwendiger Bestandteil der Grundversorgung, der nicht in die Hände von Aktiengesellschaften gehört..

  • #17
    Schreiber

    "Strom der hochsubventioniert ist und …"

    Jeder sein ist Subventioniert. Der eine Real, der andere weil unser Kinder die Zeche zahlen bzw. schließen dürfen – Generation Sindflut ? 😉

    "…nicht zur Verfügung steht, wenn man ihn benötigt …"

    Die 40% wurden erzeugt und verbraucht. Das ist Fakt.

    "…– oder bei Dunkelflaute schlicht nicht existiert."

    Erneuerbare Energien stehen auch in der Nacht zur Verfügung, ausgenommen PV, aber es reicht auch so. Übrigens sind die anderen Energieerzeugungsformen stark vom Kühlwasser in den Flüssen abhängig. Ohne die regenerativen wäre in diesem Sommer nicht mit Kraftstoff knapp geworden.

  • #18
    ke

    @16 Thommy:
    Bei vielen Stromproduzenten sind große Anteile öffentlich.
    Hierbei liebe ich die EnBW des grünen BW und ihre Aussagen über die Kernenergie:
    https://www.enbw.com/unternehmen/konzern/energieerzeugung/kernenergie/
    "Versorgungssicherheit und Klimaschutz"

    Dann haben wir die Kommunen in NRW mit ihren Beteiligungen ….

    Sollen jetzt auch die Windräder und Solardächer verstaatlicht werden?

    @17 Schreiber:
    Wir erzeugen keine 2 Prozent des weltweiten CO2 Ausstoßes. Das Klima wird woanders geformt.
    Dass Wind und Sonne nicht bei Bedarf Strom erzeugen, sondern wenn sie es wollen, ist bekannt. Dass es negative Strompreise gibt, sollte auch bekannt sein.
    Es bleibt also von ihren Aussagen nicht viel übrig.

  • #19
    Dee

    Der Ursprungsartikel ist dahingehend unausgewogen, da hier nur auf die "Auswirkungen auf den CO2-Ausstoß …, die Subventionen hoch und die [steigenden ] Preise für Strom …" eingegangen wird. Die Aussage , die "…Energiewende gestiegenen Strompreise belasten vor allem wirtschaftlich Schwache…" ist nur deshalb halbwegs richtig, weil die Engergiewende eben nicht vollständig durchgezogen wurde, sondern die politik die großen Unternehmen RWE, E.On etc. mal wieder geschont hat. Dies sind genau die Unternehmen, deren Atommüll-Entsorgung nun der Steuerzahler (anteilig) tragen muss. Rücksicht auf die Arbeitnehmer, aber eben dadurch nicht die vollständige Entlastung aller Bürger.

  • #20
    Hans Meier

    Wir haben doch grüne politische Experten
    https://www.youtube.com/watch?v=UzZXnNV4SoM und denen folgen eben Viele in tiefer Gläubigkeit.

  • #21
    puck

    @ Andre #12
    Soso, ein Ausgleich findet also mit dem Instrument der Sozialpolitik statt…
    Das ist angesichts eines Betrages von EUR 36,89, der im Regelbedarf bei Hartz4 für "Wohnen, Energie, Wohninstandhaltung" angesetzt sind (Alleinstehende, Stand 2018), eine ziemlich steile These.

  • #22
    Ralf

    @ Schreiber

    Woher kommt denn der Strom nachts aus den erneuerbaren ( bei Windstille) ?
    Reicht da aus grüner Sicht die Verstromung von Kuhdung oder eine alte Autobatterie?
    Deutschland verbraucht täglich etwa 1450 GWh, speichern können wir 0,038 GWh in den Pumpspeicherkraftwerken. Klar mich bitte auf wie wir die bescheidene Differenz abdecken.

  • #23
    Alan T.

    Hmm, irgendwie komische Argumente hier. ..

    "Wir erzeugen keine 2 Prozent des weltweiten CO2 Ausstoßes. Das Klima wird woanders geformt."

    Ohne die zahl zu prüfen, "keine 2 Prozent" ist schon ganz schön viel, wenn man nur 1% der Weltbevölkerung stellt 😉. Und hinzu kommt noch die CO2 Bilanz der importgüter. .. aber egal. .

    In diesem blog gibt es oft den Grundton "Umweltschutz verursacht kosten, diese kosten müssen die Verbraucher tragen, darunter leiden wiederum verstärkt die ärmeren, daher ist Umweltschutz schlecht".

    Prinzipiell ein interessanter Blickwinkel. Wäre aber auch anwendbar auf krankenversicherungen, Bildung etc.

    Man könnte jetzt einwerfen, dass man durch Krankenversicherungen und Bildung auch effektiv einen Vorteil hat, von umweltschutz aber nicht. Stimmt nicht, unter Umweltbelastungen leiden oft die sozial schwächszen. Vgl. https://www.hinzundkunzt.de/wer-es-sich-leisten-kann-wohnt-leise

    Und noch was: der laie mag glauben, dass erneuerbare energieerzeugung mehr energiespeicher benötigit. Dem ist nicht so. Dies zeigt sich unter anderem daran, das Pumpspeicherkraftwerke immer unrentabeler werden.

  • #24
    ke

    @23 Alan T.
    Ja, die Argumente werden komischer:

    "Und noch was: der laie mag glauben, dass erneuerbare energieerzeugung mehr energiespeicher benötigit. Dem ist nicht so. Dies zeigt sich unter anderem daran, das Pumpspeicherkraftwerke immer unrentabeler werden."

    Bitte erläutern. Insbesondere die Energieversorgung bei Windstille in der Nacht.

  • #25
    Gerhard Bleckmann

    Wir könnten alle Probleme lösen: Keine neuen Vogelschredder, fallende Strompreise, Weiterbetrieb unserer Kraftfahrzeuge mit synthetischem Kraftstoff (aus Luft CO2 und Wasserstoff) und ohne CO2, wenn wir die Kerntechnik benutzen. Neue Kernkraftwerke sind eigensicher und erzeugen kaum Abfall, der nach 300 Jahren abgeklungen und dann wertvolles Metall ist. Es gibt die Technik, wir sollten sie nutzen und wieder Vorreiter dieser Technik werden. Das wäre auch sinnvoll, wenn, was ebenso wahrscheinlich ist, eine neue Kaltzeit kommt, oder auch "nur" ein Kälteeinbruch wie 1978/79.

  • #26
    Meyer, Lothar

    Die neue Kernkraftwerk-Generation IV kann sogar die vorhandenen "alten" strahlenden Uranstäbe weiterverbrauchen, bis fast nichts mehr übrigbleibt….. Aber wir sind ja von Blindheit geschlagen und werden diese Chance aus "religiösen" Gründen nicht ergreifen.

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