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Sparkasse Witten kündigt Terrorsympathisanten Konto


Die Sparkasse Witten dem „Internationalistischen Bündnis“ das Konto gekündigt. Zu dem Bündnis, das eng mit der maoistischen Splitterpartei MLPD verbunden ist, gehören auch Sympathisanten der PFLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas). Die PFLP ist eine Terrororganisation und war unter anderem für die Entführung der Lufthansamaschine „Landshut“ 1977 verantwortlich. Auch heute noch verübt die PFLP gemeinsam mit der Hamas Anschläge in Israel.

Das Internationalistische Bündnis demonstrierte auch Mitte August in Bochum für die Ruhrtriennale Intendantin Stefanie Carp und sprach sich für den Boykott Israels aus.

Die Kontokündigung erfolgte nach der Berichterstattung dieses Blogs. Für die MLPD ist das unangenehm, denn die Kündigung des Kontos durch die Sparkasse Witten ist nur eine von mehrere Kontokündigungen, mit denen sich die Kleinpartei und ihr Umfeld zur Zeit beschäftigen müssen: Im vergangenen Jahr hatte unter anderem die Deutsche Bank die Konten der MLPD wegen ihrer Kontakte zu Sympathisanten der PFLP gekündigt. Die MLPD scheiterte Im August mit einer Klage gegen die Kontokündigung vor dem Amtsgericht Essen.

Die MLPD ist nun Kunde bei der den Anthroposophen nahestehenden Bank GLS in Bochum.

In einer auf der Internetseite „Rote Fahne News“ veröffentlichen Stellungnahme schreibt das Bündnis:

„Offensichtlich wird sich bei der Sparkasse Witten dem Druck zionistischer und antideutscher Kreise gebeugt, die zuletzt bei der Ruhrtriennale versuchten, Kritik an der israelischen Netanjahu Regierung zu unterdrücken.“

 

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