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Trendprognose: Verluste für Grüne und AfD

Alexander Gauland Foto: Metropolico.org Lizenz: CC BY-SA 2.0


Die Unionsparteien überbieten ihr Ergebnis aus der letzten Bundestagswahl. Die SPD bleibt unverändert. Abwärts geht nach einer Trendprognose des Berliner Instituts Wahlkreisprognose für Grüne, Linke und AfD. Letztere rutscht in den alten Ländern auf 5 Prozent ab.

Kaum haben die Menschen schwere Probleme verlieren die Parteien, die lange Zeit von der gut vom Schüren von Ängsten lebten: Grüne und AfD brechen ein, die Wähler trauen ihnen offenbar nicht zu,  brauchbare Ansätze zur Lösung der Corona-Krise liefern zu können. Als Alternative werden beide Parteien zurzeit aus guten Gründen nicht wahrgenommen. Auf die NRW-Kommunalwahl im September könnte sich die Corona-Krise stark auswirken.

Verglichen mit der letzten Auswertung gewinnen CDU und CSU erneut Direktmandate hinzu. Ihr Anteil verbessert sich von 206 auf 227. Die SPD folgt mit 59 Mehrheiten, ein Minus von 5. Die AfD sackt von 18 auf 6 Mehrheiten ab. Die Grünen kommen auf 3 Mehrheiten (-1). Die Linken auf 4 (-3).

In der bundesweiten Trendprognose kommen CDU und CSU auf 34 Prozent, das in Zuwachs von 3,5 Punkten – verglichen mit der letzten Erhebung. Die SPD erreicht unverändert 20 Prozent. Die Grünen fallen von 19 auf 17 Prozent. Die AfD kommt auf 8,5 Prozent (-2%). Je 7 Prozent werden für Linke (-1,5%) und FDP (+0,5%) gemessen.

Valentin Blumert, der Chef von Wahlkreisprognose: „In Westdeutschland verliert die AfD im Vergleich zur letzten Auswertung zwei Prozentpunkte und landet bei 5 Prozent. Im Osten löst die Union erstmals seit über einem Jahr die AfD als stärkste Kraft ab. Verglichen mit der letzten Erhebung verliert die Linke im Ostteil deutlich stärker (-4%) als im Westteil (-0,5%) des Landes.“

Die aktuellen Trendzahlen stellten natürlich wie immer nur eine Momentaufnahme dar. Die Momentaufnahme zeige allerdings interessante Tendenzen – vor allen Dingen in den Ländern: „Die wiederkehrende Stärke für die GroKo-Parteien und der allmähliche Schwund für Grüne und AfD wirken sich in den Ländern recht unterschiedlich aus. Aus unseren Erhebungen geht hervor, dass die Unions-Stärke vor allen Dingen in Bayern, Sachsen und dem Saarland zum Tragen kommt. In Sachsen erreicht die CDU derzeit einen Trendwert von 33 Prozent, das ist deutlich besser als bei der letzten Bundestagswahl. Die SPD performt in Bayern und Baden-Württemberg nicht – in Niedersachsen und Hamburg wiederum schon.“ Dort liege sie über ihrem letzten Bundestagswahlergebnis. „Die Grünen bleiben in Baden-Württemberg, Hamburg und Schleswig-Holstein stark. In Berlin liegen sie das erste Mal seit mehreren Monaten wieder hinter der CDU. Die AfD erreicht im Osten der Republik trotz Verlusten weiterhin bessere Werte als bei der letzten Bundestagswahl – im Westen wiederum sackt die AfD auf 5 Prozent ab.“

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13 Kommentare zu “Trendprognose: Verluste für Grüne und AfD

  • #1
    Gerd

    Freut euch nicht zu früh! Sobald das Schlimmste in Sachen Corona vorbei ist, werden die ÖRR wieder auf Kanälen vor dem ach so schröcklichen Klimawandel warnen, der für Corona (mit) verantwortlich ist*. Die Leute werden sich hoffentlich fragen, warum Deutschland so besch…vorbereitet war und wieso auf einmal sogar innerdeutsche Grenzkontrollen nicht nur möglich, sondern auch vernünftig waren. Wenn, nicht verdienen sie Merkel zum fünften!

    *Sein könnte, jedenfalls nach übereinstimmender Meinung der im ÖRR zu Worte kommenden Experten.

  • #2
    Michael Bayerl

    Die AfD hat doch eindringlich gezeigt , dass sie keine Alternative sind. Wer sich nur mit Hetze und Spott zu Wort meldet und alles ablehnt ausser sich vor allem Bösen abzuriegeln muss sich nicht wundern , wenn sie von der Bevölkerung abgestraft werden.

  • #3
    bob hope

    Gerd gehen analog zur AfD auch die Themen aus. Mittlerweile kann man ja wieder sagen: Die Schallplatte hat einen Sprung.

    Das ZDF-Wahlbarometer von gestern kommt übrigens zu folgenden Zahlen: Union: 33%, SPD 15%, Grüne 22%, FDP 6%, Linke 8%, AfD 10%. Danach gibt es lediglich eine Wanderung von AfD in Richtung Union.

    Dass ein Teil der AfD-Wähler zurück zur Union geht, ist nicht verwunderlich angesichts der autoritären Eingriffe in das tägliche Leben. Abgesehen davon, wie notwendig diese sind, kann man nur hoffen, dass es nach der „Krise“ (wann immer das sein wird) eine Öffentlichkeit geben wird, die die Verantwortlichen daran erinnert, dass der „Ausnahmezustand“ beendet ist.

    Wie unmündig die Bürger zum Teil sind, zeigt die Blockwart-Mentalität, die aktuell zum Vorschein kommt. Mittlerweile rufen „besorgte Bürger“ ja schon bei Ordnungsamt und Polizei an, wenn Autos mit Kennzeichen aus anderen Städten in der Straße parken, weil man befürchtet, dass in der Nachbarschaft Partys gefeiert werden.

    Egal, die Grenzen werden irgendwann wieder geöffnet und die drei, vier Prozent der Nationalkonservativen, die aktuell ihr Kreuz wieder bei CDU und CSU machen würden, werden dann wieder zu ihren rechtsradikalen Kameraden von der AfD zurückkehren.

  • #4
    Psychologe

    "Wie unmündig die Bürger zum Teil sind, zeigt die Blockwart-Mentalität"

    Man merkt es auch an diesen ganzen "wir bleiben zuhause"-Aufrufen in den Medien. Diese rotieren mal wieder in Höchstform für die "gute und richtige Sache". Die ganze Thematik wird, ähnlich wie der Klimaschutz, zu einer einfachen Wahrheit getreu der Devise "dafür oder dagegen" verkitscht. Und jeder kocht auch noch sein ideologisches Süppchen darauf: Für die einen läuten (mal wieder) die Totenglocken des Kapitalismus, für den anderen die der Massentierhaltung und für alle zusammen ist jetzt wirklich aber ganz endgültig bewiesen (oder "entlarvt", wie die Linken gern revolverrhetorisch tönen), dass die Grenzen des Wachstums erreicht sind. Club of Rome! Club of Rome!
    Und natürlich können wir uns auch darauf einstellen, dass nach dem großen Knall jeder seine eigene Deutung im Kaffeesatz liest, warum die Wirtschaft im Rektum ist.

  • #5
  • #6
    Arnold Voss

    Spätestens wenn Gegenmittel und Impfung da sind, verschieben sich wieder die Angstkurven und -themen. Deswegen halte ich nicht viel davon, Umfragen während einer Krise auf die Zeit nach der Krise zu beziehen.

  • #7
    Stefan Laurin

    @Arnold Voss: Nach Corona kommen die Folgen: Eine Wirtschaftskrise zum Beispiel.

  • #8
    Nina

    @Stefan: Es könnte auch ein Aufschwung folgen.
    @Arnold Voss: Sehe ich auch so, ist eine psychologisch und in der Evolution sinnvolle Sache. Negatives und Schmerzvolles wird verdrängt und vergessen, um weiterzuleben. Wie nach einer Geburt oder nach einer verheilten Wunde oder durchgestandenen Erkrankung. Wenn alles gut läuft, wird der jetzige Status quo ganz schnell von dem dann neuen (und normalen) Status quo abgelöst.

  • #9
    Berthold Grabe

    Ich denke das es ein Irrtum ist zu glauben es hätte etwas mit Lösungskompetenz zu tun, jedenfalls so pauschal. Entscheidender ist eher die Präsenz in den Medien. die Medien wollen jetzt Stellungnahmen von Stellen, die reale Macht haben und nicht von der Opposition.
    Denn handeln kann die Opposition nun mal nicht und entsprechend ignoriert werden nun auch alle politischen Strömungen, die für das aktuelle Handeln irrelevant sind.
    Das war bisher in jeder historischen Krise so, vor allem in den letzten Kriegen gut nachvollziehbar.
    Corona wird die Politik verändern, in welcher Weise ist noch offen. Da wird viel davon abhängen, wie diese Krise ausgeht. Welche Vorstellungen danach immer noch als richtig gelten und welche dann doch als eher überzogen.
    Schon jetzt versuchen deshalb alle Parteien das Corona narrativ zu prägen und mit ihrer Politik positiv und der ihrer Gegner negativ zu verbinden. Es wird aber nicht mehr so einfach sein Zusammenhänge glaubhaft zu behaupten, die gar nicht existieren, wie etwa die Verbindung Corona als Folge vernachlässigten Umweltschutzes, was kompletter Nonsens ist.

  • #10
    Walter Stach

    -3- bob hope

    Eine Ergänzung -sh. ZDF-Wahlbarometer-:

    Emnid hat am 28.3. folgende Zahlen veröffentlicht:
    CDU 32
    SPD 18
    Grüne 19
    FDP 6
    Linke 9
    AFD 11
    Überraschendes, Außergewöhnliches? Für mich nicht.

    Im übrigen:
    1.
    "Man" könnte u.a. diese Daten heranziehen, um einen Blick auf das parteipolitische Spektrum in der "BRD" seit 1949 zu werfen und dann darüber diskutieren, z.B. über meine Wahrnehmung von zwei im Vergleich miteinander seit 1949 relativ stabilen politischen Blöcken , lediglich mit "Veränderungen" in sich.
    Also im Sinne herkömmlicher (problematischer) Begrifflichkeiten´:
    Mitte, Mitte rechts:

    (CDU/CSU/FDP/AFD – "früher NPD, DP, Bayernpartei, Zentrum p-p-"

    Derzeit lt.Emnid rd. 49 %

    Mitte, MItte links:

    (SPD, Linke, Grüne)

    Derzeit lt. Emind rd. 46 %

    Rückblickend -so meine Erinnerung, ohne die konkreten Daten recherchiert zu haben- lag seit 1949
    die "Mitte , die "rechte" Mitte , immer vor der "Mitte, der linken Mitten", meistens nur "leicht", dann und wann deutlich.
    Insofern………? Relative stabile Verhältnisse bezüglich der politischen "Grundausrichtung" in der Bevölkerung seit 1949 bis heute – auch nach der sog. Wiedervereinigung und trotz AFD?

    Ich merke das hier nur deshalb an, weil aktuell für jedermann viel Zeit verfügbar sein könnte,
    über den Tag hinaus "(Partei-)Politisches"zu bedenken und zu diskutieren.

    2.
    Gelinde gesagt irritiert es mich, daß hier und heute weiterhin Wahlumfragen durchgeführt werden.
    Daß diese dann u.a. hier bei den Ruhrbaronen durch "sattsam bekannte Protagonisten" genutzt
    werden, um mit ihnen zu versuchen, politische Vorurteile "zu belegen" oder Wunschvorstellungen zu untermauern, irritiert mich jedoch nicht , da so und nicht anders erwartbar.

    Darüber hinaus empfinde ich es nicht nur als irritierend, sondern als absoluten Unsinn, wenn heute über aktuelle Wählerumfragen hinaus Wahl-Prognosedaten genannt werden über denkbare Wählervoten nach dem "Ende der sog. Corona-Krise" und erstrecht empfinde ich es als unsinnig, wenn gestützt auf solche Daten z.B. hier bei den Ruhrbaronen Grundsatzdebatten über solche Prognosen "angezettelt werden".
    Es gibt keine "hinreichend verlässlichen " Aussagen über das Wann und über das Wie des "Krisen-Endes "und vor allem nicht über den dann bestehenden Ist-Zustand der Gesellschafen/der Staaten weltweit, europaweit -Deutschland eingeschlossen ( sozial, wirtschaftlich, kulturell) und über ihr "internationales" Mit- bzw. Gegeneinander.
    U.a. frage ich mich angesichts dieser Unbekannten, ob demokratisch-rechtstaatliche Ordnungssysteme , z.B. das in der Bundesrepublik, am Tage Null nach dem Ende der sog. Corona-Krise noch existieren und ob sie sich darüber hinaus mittel- bzw. langfristig alss "überlebensfähig" erweisen werden.

    Erst dann und nur dann wäre doch die Frage relevant, ob und wie diese fortbestehenden
    demokratisch-rechtstaatlich vefaßten Systeme als solche organisiert sein und funktionieren werden. Weiterhin als repräsentative Parteiendemokratien? Damit einhergehend mit Menschenrechtsgarantien ,Gewaltenteilung, unabhängigen Gerichten und Richtern?
    In Deutschland z.B. im Rahmen einer im wesentlichen unveränderten Verfassung und darauf gestützt weiterhin getragen und geprägt von den jetzt im Bundestag befindlichen Parteien? Werden ggfls. diese Parteien am "Tage Null" im wesentlichen mit parteipolitischen Programmen und konkreten Zielen um Wähler werben wie das bis zum zum Beginn der Corona-Krise der Fall war?

    Ich weiß es nicht, also………

    PS
    Es geht aus meiner Sicht in der sog. Corona-Krise derzeit um das (Über-)Leben eines jeden Menschen -über das Ob , das Wie, das Wielange-.
    Mir scheint, daß weltweit die Gesellschaften, die Staaten mit ihren gänzlich unterschiedlichen Gesellschaftsordnungen und Staatsverfassungssystemen allesamt bemüht sind, das aus ihrer jeweiligen Sicht "Hier und Heute" Beste für die Menschen, für die Gesellschaften, für die Staaten zu tun.
    Es ist für kein Gesellschaft, für keinen Staat die Zeit, um die bestehenden Ordnungen/Verfassungen "an sich" und "prinzipiell" aufzugeben und durch neue Ordnungen/Verfassungen zu ersetzen. und "erstrecht" ist es nicht die Zeit, um über die Zukunft, die Zukunftsaussichten,die Zukunftschancen der Parteien in Deutschland zu spekulieren und zu diskutieren -eine Banalität angesichts dessen, was die Gesellschaft derzeit bewegt, besorgt, ängstigt -mich eingeschlossen-.

  • #11
    thomas weigle

    Wie das so ist mit Prognosen: sie weisen in die Zukunft, sie sind dsshalb ein wenig bis ziemlich unsicher. Mal abgesehen davon, habt´s ihr im Augenblick keine anderen Sorgen als über den Ausgang der nächsten Wahlen nachzudenken. Kopfschüttel!!
    Dass die Grünen "fertig haben", wie eine kecke Seherin zu meinen glaubt, sehe ich nicht, denn wenn die Krise vorbei ist, wird darüber zu reden sein, wodurch das Virus kam, wann das nächste kommt, wie man eine globale Ausbreitung und die nächste Krise verhindern kann. Dann wird auch darüber zu reden sein, wieso Medikamente auch auf anderen Gebieten knapp sind, über die nicht ausreichende Anzahl von Pflegekräften, und und und. Da ist viele dabei, wo die Grünen schon länger am Ball sind und wo die Neoliberalen + SPD in den letzten jahrzehnten schmählich versagt haben

  • #12
    Gerd

    Es geht schon los mit der Propaganda:

    Fundstück von Steffen Meltzer / 29.03.2020 / 11:00 /
    ARD-Corona-Dialektik im Kinder-Wetterbericht/ weniger
    Die Dialektik der Materialisten: Ein Wetterbericht speziell für Kinder. Corona-Virus, Klimawandel und CO2 hängen unmittelbar zusammen. Morgen besteht wahrscheinlich schon ein Zusammenhang von Rechten und Rassisten und Donald Trump mit dem Corona-Virus. Das nenne ich einen Sprung von der Qualität zur indoktrinierenden Quantität. Deshalb kann man die Aufklärung solcher wichtigen Themen keinesfalls den Eltern überlassen. Gefährlich wenn die Schule ausfällt! Vorwärts nimmer, rückwärts immer. / Link zum Fundstück

  • #13
    puck

    @Psychologe #4

    Zweifellos gibt es in der Bevölkerung einige, die gerne die Aufsicht führen. Vor Corona war in der Zeitung zu lesen, dass vermehrt Anzeigen beim Ordnungsamt eingehen von Zeitgenossen, die Falschparker mit dem Handy fotografieren und per App melden.

    Der Aufruf in den Medien, zu Hause zu bleiben, ist nicht irgendein Hype und hat nix zu tun mit "Gut und Böse", sondern ein Gebot der Vernunft, die Gründe dafür sind bis zum Erbrechen erklärt worden und ich sehe also keinen Grund, sie hier zu wiederholen.

    Außerdem bin ich ein großer Fan von Differenzierung. Es ist schon ein kleiner Unterschied, ob einige sich bemüßigt fühlen, nach auswärtigen Autokennzeichen zu suchen oder gleich die Polizei zu holen, weil der Nachbar aus dem 1. Stock gerade vom Gassigehen mit dem Wuff zurückkommt und an der Haustür das Pärchen aus dem 2. Stock trifft und ein paar Worte mit ihnen wechselt (womit sie dann bei genauem Nachzählen zu dritt wären) oder ob einige Idioten ein Treffen veranstalten, weil man auf den leeren Straßen jetzt so prima Autorennen veranstalten kann.

    Im übrigen stelle ich fest, dass in der Nachbarschaft, im Supermarkt und auf der Straße, die Rücksichtnahme aufeinander bei weitem überwiegt und die Leute freundlich miteinander umgehen.

    Aber um auf das Thema des Artikels zurück zu kommen:
    Die Grünen haben im Moment einfach wenig Gelegenheit, sich zu profilieren weil die gegenwärtige Krise nix mit deren Kernthemen zu tun hat, bzw. die Maßnahmen der Regierung von weiten Teilen der Bevölkerung als vernünftig akzeptiert werden.
    Wie das aussieht, wenn die Krise vorbei ist, kann keiner sagen, es sei denn, er hat eine sehr, sehr aussagekräftige Glaskugel zur Hand…
    Das gilt auch für die SPD.

    Wie es mit der AfD aussieht – das ist, denke ich, etwas komplizierter und hängt von der weiteren Entwicklung ab, wie lange die Krise noch andauert und wie blank die Nerven nach einiger Zeit liegen. Blanke Nerven haben wenig Rezeptoren für Vernunft.

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