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Umfrage: 57 Prozent der SPD-Mitglieder für Scholz als Kanzlerkandidaten

Olaf Scholz Foto: Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

57 Prozent der SPD-Mitglieder halten Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten für geeignet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Berliner Instituts Wahlkreisprognose unter SPD Mitgliedern. Zur Auswahl standen elf prominente SPD-Politiker. Auf Platz zwei und drei nannten die Befragten  Manuela Schwesig und Franziska Giffey. Die letzten drei Plätze teilen sich die Führung von Fraktion und Partei: Nur 31 Prozent halten Fraktionschef Rolf Mützenich für einen guten Kanzlerkandidaten, 17 Parteichef Norbert  Walter-Borjans. Auf ihn folgt auf dem letzten Platz Parteichefin Saskia Esken: Nur sieben Prozent der Genossen trauen ihr die Kanzlerkandidatur zu.

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3 Kommentare zu “Umfrage: 57 Prozent der SPD-Mitglieder für Scholz als Kanzlerkandidaten

  • #1
    MARTIN MAHADEVAN

    Ganz toller Mann ! Als Hamburger Bürgermeister
    führte er mal wieder ein paar "Hintergrundgespräche" mit Bankern von M.M.
    Warburg und sein Finanzsenator Tschenscher
    liess daraufhin mal eben Steuernachzahlungen im zweistelligen Millionenbereich aus Cum-Ex
    Geschäften verjähren. Hoffentlich hat sich das
    für die beiden auch ganz privat gelohnt, man kennt sich halt auf der Elbchaussee.
    Dooferweise scheint es in der BRD noch ein paar
    unabhängige Richter zu geben. Einer verurteilte
    jetzt M.M.Warburg zu einer saftigen Nachzahlung.
    Dumm gelaufen für Scholz & Friends. Hoffentlich müssen die beiden Genossen nichts
    zurückzahlen.

  • #2
    MARTIN MAHADEVAN

    Ach, auch die grundgütige Franzi Giffey ist im Rennen.m ! Hoffentlich findet ihr Ehemann Karsten dann im Kanzleramt eine neue Bestimmung !
    Völlig ungereichterweise wurde er ja als
    Lebensmittelkontrolleur aus dem Beamtenverhältnis enthalten (natürlich geht er in
    Revision und ich möchte nicht wissen, was da jetzt
    im Hintergrund läuft.) Er konnte leider nur 10% seiner Arbeitszeit wahrnehmen, da ihm "Wertschätzung
    und Anerkennung" fehlten. Nach der Definition
    kann dann wohl jeder zuhause bleiben. Aus
    Frust gab er anderweitig Seminare. Völlig
    nachvollziehbar auch die Abrechnung von
    Dienstreisen, die nie stattfanden. Man hat als
    Genosse doch gewisse Ansprüche.
    Und ebenso selbstverständlich : Die supernette Franzi wusste natürlich von g a r n i c h t s. Grosses
    Ehrenwort !
    Einfach nur ganz, ganz tolles, rundum
    glaubwürdiges Personal, was die SPD zu bieten
    hat.

  • #3
    Berthold Grabe

    Was soll uns das sagen?
    Wahrscheinlich sind die Quoten in anderen Parteien gegenüber ihren ihren Spitzenleuten ebenso hoch oder noch höher. Und die Zustimmung für den Papst dürfte unter Kirchenmitgliedern ähnlich hoch sein, obwohl die Gläubigen in immer neuen wellen Scharen davon laufen.
    Relevant sind nicht die Mitglieder, sondern die,die der Partei den Rücken zugekehrt haben.

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