Verkauf des Hamburger Hafens – Ein Chinesisch-Anfängersprachkurs! (uiguren- & taiwanesenfrei)

Olaf Scholz (SPD), Foto: Roland W. Waniek

Es ist ein Jammer. Gerade hat man sich aus Versehen in die Abhängigkeit eines lupenreinen Demokraten begeben, schon beginnt dieser mit einem nicht abzusehenden Angriffskrieg und Völkermord gegen seinen Nachbarn und droht der Welt mit nuklearer Vernichtung. Verständlich, dass sich Deutschland daher zukünftig unabhängig von autoritären Regimen und Völkerrechtsverbrechern machen will, insbesondere solchen, die konstant mit Militärschlägen gegen Nachbarn drohen. Der für seine stete Verteidigung der Demokratie bekannte Vorzeigemenschenrechtler und Friedensaktivist Xi Jinping kommt dem deutschen Bundeskanzler als neuer Kumpel da gerade recht. Umso mehr, da dieser Bereitschaft signalisiert, die marode kritische Infrastruktur der Bundesrepublik zu fördern und so maroden Baustellen wie dem Hamburger Hafen zu neuem Glanz zu verhelfen.

Da Russisch künftig nicht mehr so häufig im Wirtschaftsleben zur Anwendung kommen wird, sollte Chinesisch bereits heute vermehrt Eingang in deutsche Lehr-, Schul- und Fortbildungsveranstaltungen finden.

Die Ruhrbarone gehen zum Wochenende mit gutem Beispiel voran und bieten einen kleinen Anfängerkurs:

你好!

Ni hao! – Guten Tag!

Olaf Scholz 是朋友!

Olaf Scholz shì péngyǒu! – Olaf Scholz ist ein Freund!

一旦中国国家的强手碾压台湾,我们就午休了!

Yīdàn zhōngguó guójiā de qiángshǒu niǎn yā táiwān, wǒmen jiù wǔxiūle!

Sobald die starke Hand des chinesischen Staates Taiwan zerschmettern haben wir Mittagspause!

所有维吾尔人都在我们位于汉堡港的分公司以二氧化碳中和的方式装入集装箱,共产党的伟大领袖习近平同志!

Suǒyǒu wéiwú’ěr rén dōu zài wǒmen wèiyú hànbǎo gǎng de fēn gōngsī yǐ èryǎnghuàtàn zhòng hé de fāngshì zhuāng rù jízhuāngxiāng, gòngchǎndǎng de wěidà lǐngxiù xíjìnpíng tóngzhì!

Alle Uiguren sind an unserer Außenstelle im Hamburger Hafen CO2-neutral in Container verladen worden, großer Führer der kommunistischen Partei, Genosse Xi Jinping!

谢谢你,周末愉快!

Xièxiè nǐ, zhōumò yúkuài! – Danke und ein schönes Wochenende!

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Nansy
Nansy
1 Jahr zuvor

Man fasst es nicht – die „Zeitenwende“ nach SPD-Art. Wir wollen die Abhängigkeit von Putin nicht mehr haben, jetzt versuchen wir es einfach mal mit Xi Jinping. Der ist vertrauenswürdig und seine Taiwan-Drohungen muss man nicht so ernst nehmen. Und wenn es doch schief gehen sollte, dann kann der Kanzler immer noch behaupten, er hätte es schon vorher gewusst.
Die SPD steht offenbar unter Narkotika-Einfluss…

Reginald
Reginald
1 Jahr zuvor

Nicht mehr dicht im Hirn.So wie Merkel wichtige Schlüsselindustrien an die Chinesen verkauft hat,so verkauft nun Scholz wichtige Infrastruktur.Für mich stellt beides einen Straftatbestand dar.

Wolfram Obermanns
Wolfram Obermanns
1 Jahr zuvor

Initiator der Abhängigkeit von russischem Gas war Schröder und seine Enturage.
Zur Zeit zielt VW beständig auf eine Ausweitung des Chinageschäfts. Das SPD gelenkte Bundeskanzleramt ist das einzige Bundesministerium, das den Verkauf von Teilen des Hamburger Hafens bejaht.
Tut man dem Haus großes Unrecht, wenn man nach personellen Kontinuitäten und Empfänglichkeit für Zuwendung aus dem Ausland fragt?

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