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Wohnungsangebot wächst im Ruhrgebiet langsamer als in NRW

Baustelle Foto: Andrew Dunn Lizenz: CC BY-SA 2.0

Ende 2018 gab es insgesamt 2.673.156 Wohnungen in den Städten und Kreisen des Ruhrgebiets. Den größten Anteil daran stellten Vier-Raum-Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Gesamtangebot um 0,3 Prozent gestiegen. Seit 2010 ist die Zahl der Wohnungen im Ruhrgebiet um zwei Prozent gestiegen. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet. Den höchsten Zuwachs gegenüber 2010 verzeichnete der Kreis Wesel mit einem Plus im Wohnungsbestand von 3,6 Prozent.  NRW-weit gab es 2018 erstmals mehr als neun Millionen Wohnungen. Die Zahl der Wohnungen lag 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor und um 3,4 Prozent höher als Ende 2010.

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Ein Kommentar zu “Wohnungsangebot wächst im Ruhrgebiet langsamer als in NRW

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    Der Bau und der Unterhalt von Wohnungen und insbesondere großen Wohnungen hat Auswirkungen auf das Klima. Deshalb ist es gut, dass wir hier mit kleinen Wohnungen vorangehen und eher weniger Wohnungen bauen.

    Die Zementherstellung ist mit 5-8 Prozent an der globalen CO2 Emission beteiligt.

    https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-zement—der-heimliche-klimakiller-100.html

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