Ein Augstein steht im Walde

Die Debatte um den Antisemitismusvorwurf gegen Jakob Augstein scheint dem Gescholtenen nicht gut zu bekommen…

JAPillen

 

 

 

 

 

 

 

 

Tja, was will uns der Künstler damit sagen?

(Danke an Martin Kaysh für den Hinweis)

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14 Kommentare

  1. #1 | Sebastian sagt am 14. Januar 2013 um 10:06 Uhr

    was sagt „der Künstler“ Martin Niewendick?

    (und was sagt dem Leser ein link, der nicht funktioniert?)

  2. #2 | Heide sagt am 14. Januar 2013 um 10:17 Uhr

    Doppelpunkt setzen soll helfen.

  3. #3 | Tati sagt am 14. Januar 2013 um 10:17 Uhr

    Es gibt eine Plastik von Martin Kippenberger mit gleichem Namen:

    https://www.kunstmarkt.com/pagesmag/kunst/_id156857-/marktberichte_grossbildansicht.html?_q=

  4. #4 | Geiserich sagt am 14. Januar 2013 um 10:24 Uhr

    Dieser Vorwurf gegen Herrn Augstein ist ja einfach lächerlich. Man schon über solche „Mechanismen“ schon ins grübeln kommen.

  5. #5 | Klotz sagt am 14. Januar 2013 um 11:57 Uhr

    Interessant ist auch die Bushido Sache:

    https://blog.fefe.de/?ts=ae0c146b

  6. #6 | Martin Niewendick sagt am 14. Januar 2013 um 15:17 Uhr

    @#3: Genau, der Link sollte eigentlich (?) auf Kippenberger hinweisen.
    @#1: woher wusste ich nur, dass genau das der erste comment sein wird? Nenn‘ es überinterpretiert, aber: Kippenberger hat ein Werk namens „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz entdecken“ gemacht. Da geht es um den schwierigen Umgang mit der „deutschen Vergangenheit“. Und das ausgerechnet von Augstein?? Die Pillen sollte er absetzen.
    @#5:Es geht so. Mit der Bushido-Debatte ist es ungefähr so, als skandalisiere man morgen das Frauenbild der NPD. Dit wusste man doch schon vorher.

  7. #7 | Sebastian sagt am 14. Januar 2013 um 15:25 Uhr

    @ Martin Niewendick #6

    „Nenn’ es überinterpretiert …“

    ich nenn es einfach nur „ein schlechter Beitrag von Martin Niewendick“

    und was folgendes soll, weiss wohl nur dein Arzt, Zitat Niewendick: „Die Pillen sollte er absetzen“

  8. #8 | Martin Niewendick sagt am 14. Januar 2013 um 16:30 Uhr

    @Sebastian, mir kommen die Tränen. Aber vor Lachen.

  9. #9 | Sebastian sagt am 14. Januar 2013 um 16:40 Uhr

    @ Martin Niewendick #8

    … dein Kommentar ist fast so gut wie dein Artikel …

    (wann schreibst du deinen nächsten empörten, ernst gemeinten Artikel über einen Aprilscherz? https://www.ruhrbarone.de/job-center-auf-maos-spuren-verdummungskurs-fuer-akademiker/ )

  10. #10 | Martin Niewendick sagt am 14. Januar 2013 um 16:59 Uhr

    @#9: oh oh, jetzt hast du mich. Die Vergangenheit holt einen auch immer wieder ein (Müsstest du als Vertreter der Augstein-Jugend wohl kennen). Eins noch Härrr Mädienäxpährrrte: Es zeugt nicht gerade von Synapsen, 3 Sätze als „Artikel“ zu bezeichnen.

  11. #11 | Sebastian sagt am 14. Januar 2013 um 17:07 Uhr

    @ Martin Niewendick

    „Es zeugt nicht gerade von Synapsen, 3 Sätze als “Artikel” zu bezeichnen.“

    ist mir dann auch aufgefallen – ohne Hilfe von „Niewendick, der Mann mit den vielen Synapsen“ –, dass „Artikel“ doch zuviel der Ehre ist, für „das da“ oben

    findet „das da“ deine Zustimmung ?

  12. #12 | Martin Niewendick sagt am 14. Januar 2013 um 17:21 Uhr

    Ist ok.

  13. #13 | Antifa Medienzentrum Dortmund sagt am 15. Januar 2013 um 08:58 Uhr

    Sehr guter Artikel zu Augstein mit belegenden Zitaten:

    https://jungle-world.com/artikel/2013/02/46935.html

  14. #14 | 68er sagt am 15. Januar 2013 um 09:21 Uhr

    @ Antifa Medienzentrum Dortmund

    Die Argumentation von Herrn Trampert, den ich sonst sehr schätze, ist, soweit er von einer Täter-Opfer-Umkehr spricht, völlig daneben. Herr Augstein ist und war niemals Täter und auch Israel ist nicht ausschließlich ein Land der Opfer.

    Herr Augstein hat vor allem die Aussenpolitik Israels kritisiert, übrigens in einer ähnlichen Weise, wie dies Herr Broder, als man ihn noch irgendwie dem „linken Spektrum“ zurechnen konnte, Anfang der 80er Jahre selbst getan hat.

    Bei aller berechtigten Kritik an Augsteins Argumentation wundert es mich, dass Herr Trampert nicht sieht, dass hier wie in einigen anderen Fällen versucht wird, Personen, die versuchen klassische sozialdemokratische oder sozialistische Positionen zu vertreten, oder die die Linke Minderheit in Israel unterstützen, gezielt als Antisemiten zu diffamieren.

    Wer das als Antifaschist gutheisst, dem ist aus meiner Sicht nicht mehr zu helfen.

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