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Unvergessen: Das Sommerfest des Projektes „This ist not Detroit“
Fast alle die ich gesprochen habe hielten das Projekt „This is not Detroit“ für belanglos. Ungefähr für genauso belanglos wie den „Marketing Award“ der Marketing Clubs Bochum e.V. und eigentlich müsste man darüber kein Wort verlieren, wenn da nicht diese wunderbare Begründung im besten Dummdeutsch wäre:
Off Award : „This is not Detroit“
An Stelle des in diesem Jahr ausgesetzten Kreativ-Preises ehrt der Marketing-Club mit dem „Off Award“ ein Projekt, das sich in ganz besonderer Weise um die Marke und den Standort Bochum verdient gemacht hat und dabei selbst zur Marke wurde:
„This is not Detroit“.
Das Projekt-Team um Katja Aßmann, Olaf Kröck und Sabine Reich besetzte dabei mit viel Kreativität und Engagement ein für die Stadt Bochum vermeintlich negatives Thema positiv. Dabei wurden Energien freigesetzt, in der Krise auch die Möglichkeiten zu einer positiven Entwicklung zu nutzen. Projekte wie die „One Man Sauna“ stießen auf große Wahrnehmung in der internationalen Architekturszene. Auch die Lichtinstallation „How Love Could Be“ am F.rdergerüst des Deutschen Bergbaumuseums entwickelte mit ihrem innovativen Landmarken-Design eine hohe Strahlkraft weit über die Region hinaus. Hohe Identifikation nach innen bot vor allem das von Ari Benjamin Meyers komponierte Fest „Just in time, just in Sequence“ im Schauspielhaus, bei dem viele hundert Bochumerinnen und Bochumer aktiv mitwirkten und es so zu einem Highlight der diesjährigen Extraschicht machten.
Unter Marketinggesichtspunkten wurde mit „This is not Detroit“ erfolgreich eine eigene Marke geschaffen, deren künstlerischer Wert um einen hohen Wirkungswert ergänzt wurde. In der Konsequenz wurde der reine Investitionswert somit weit überschritten und das Projekt ein voller Erfolg. Es ist ein gutes Beispiel für erfolgreiches Storytelling und exzellente Markenarbeit.
Es wird wieder über das Ruhrgebiet diskutiert. Der Initiativkreis Ruhr und die Ruhrgebiets-SPD sind in den vergangenen Tagen mit Stellungnahmen zur wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung des Ruhrgebiets an die Öffentlichkeit gegangen. Nun regt Oliver Wittke, der Chef der CDU-Ruhr eine Konferenz aller Abgeordneten des Ruhrgebiets an.
Wittke hat in einem Brief an Ruhr-SPD-Chef Frank Baranowski und Grünen-Ruhr-Vorsitzenden Börje Wichert angeregt, die 44 Bundestags-, 58 Landtags- und 6 Europaabgeordneten, Landräte und Oberbürgermeister von CDU, SPD und Grünen zu einer Abgeordnetenkonferenz über das Ruhrgebiet zusammen zu holen um „ein Papier mit konkreten Forderungen an Bundes- und Landesregierung zu verabschieden. Vorbereitet wird dieses Papier von kleinen Arbeitsgruppen, die sich aus den Abgeordneten der drei Parteien, wiederum unter Einbeziehung der Oberbürgermeister und Landräte, zusammensetzen. Diese stellen sicher, dass die einzelnen Forderungen in den Verfahren in Berlin und Düsseldorf mit höchster Intensität verfolgt werden.“
Die Konferenz soll nach Wittkes Vorstellungen Anfang 2015 stattfinden, erste Ergebnisse dann im Sommer diskutiert werden.
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Nicht nur bei den Krawallen von Rechtsradikalen und Hooligans in Köln war zu wenig Bereitschaftspolizei im Einsatz. Spart NRW-Innenminister Ralf Jäger auf Kosten der Sicherheit der Bürger und Polizeibeamten?
Als der Nazi-Hooligan Siegfried Borchardt, Spitzname SS-Siggi, mit einem Pulk von Dortmunder Neonazis am Sonntag vor zwei Wochen aus dem Kölner Hauptbahnhof kam, um sich der Hooligans- gegen Salafisten Demonstration auf dem Breslauer Platz anzuschließen, machten sie aus ihrer Gesinnung keine Geheimnis: „Frei Sozial und National“ erschallte ihr Ruf über den Platz. Den Dortmunder Nazis sah man ihre Begeisterung an. Tausende hatten sich auf dem schon früh überfüllten Platz hinter dem Hauptbahnhof zusammengefunden. Rechtsradikale
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