Der Ruhrpilot

windraeder_doEnergiewende: Der Wahnsinn, der aus der Steckdose fließt…Zeit

NRW: „Wir machen uns selbst die Arbeit schwer“…Kölner Stadtanzeiger

Ruhrgebiet: Kommunen im Ruhrgebiet fürchten finanziellen Kollaps…FAZ

NRW: Sie wollen nur spielen…Welt

Bochum: „Hase Hase“ ist turbulent und lustig…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Beim Bier-Absatz klettert nur der Preis…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Hatice Akyün stellt ihr neues Buch in der Zentralbibliothek vor…Der Westen

Essen: Ex-Abgeordneter Rolf Hempelmann soll Schwarz-Rot mitverhandeln…Der Westen

Essen: Verdis „Macbeth“ in Essen: Das Drama verläuft sich in Bildern…Revierpassagen

Blogs: Die Blogparade oder aber – mein erstes BarCamp…Pottblog

Frühstück

westfalenstadionTagungsort: Signal Iduna Park ist irgendwie Meister…Ruhr Nachrichten

FH: Plagiatoren-Jäger Kamenz – Aufklärer aus dem Wintergarten…FAZ

Huckarde: SPD-Fraktionssprecher Gerhard Hendler landet nur noch auf Listenplatz 15…Ruhr Nachrichten

Kultur: Im Konzert-House…Ruhr Nachrichten

BVB: So reicht’s noch nicht für Arsenal…Bild

BVB: Reus rettet Dortmund…Welt

BVB: Klopp verteidigt Arbeitssieg…Spiegel

BVB: Dortmunder Minimalisten…FAZ

Der Ruhrpilot

Sven Lehmann
Sven Lehmann

NRW: Grünen-Chef Lehmann für neues Image…Westfälische Nachrichten

Energiewende: EU will der deutschen Industrie das Licht ausknipsen…Welt

NRW: Mangelware Personal…Welt

Bochum: Technik-Camp macht Lust auf Naturwissenschaft…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Aufklärer aus dem Wintergarten…FAZ

Duisburg: Öko-Strom-Umlage kostet die Stadt Duisburg 800.000 Euro mehr…Der Westen

Duisburg: Rechte Duisburger Hooligans sollen MSV-Ultras attackiert haben…Der Westen

Essen: Die Lichtburg ist 85 – Deutschlands Kinoszene gratuliert…Der Westen

Essen: Nachbarn klagen über Flüchtlingsheim in Schonnebeck…Der Westen

Interviewmagazin Galore kehrt als App zurück

galore_coverDas 2003 vom Dortmunder Visions-Verlag gegründete und 2009 leider eingestellte Interviewmagazin Galore kehrt an den Kiosk und als App zurück.

Galore war war wohl eines der avanciertesten Projekte, die jemals von einem Verlag aus dem Ruhrgebiet gestartet wurde: 2003 brachte das Team des Indie-Magazins Visions Galore auf den Markt – ein Magazin nur mit Interviews in der Tradition von Andy Warhols Zeitschrift Interview. Galore sprach mit so unterschiedlichen Typen wie Noel Gallagher, Albert Speer junior oder Großayatollah Fadlallah. Wer jemals an der Arschlochhaftigkeit von Lou Reed zweifelte, wusste nach Reeds Galore-Interview warum man John Cale Fan sein muss.

2009 war Schluss mit Galore, online ging es noch ein paar Jahre weiter, aber Ende 2009 wurde auch die Webseite abgestellt. Nun kehrt Galore  zurück: Am 22. November als angeblich einmaliges Sonderheft am Kiosk mit einer Auswahl der besten Interviews zum 10jährigen Jubiläum und dann als App. 20 Neue Interviews pro Monat wird es ab Februar 2014 geben, teilt der Verlag mit:

So wird ab Ende November eine GALORE Interview-App via iTunes App Store und dem Google Play Store verfügbar sein, die über Tablets und Handys genutzt werden kann. In der kostenlosen App haben wir zum Launch sieben Interviews für Sie hinterlegt, über gezielte In-App-Käufe können Sie sich später Ihre persönliche GALORE Interview-Welt zusammenstellen. Dafür steht Ihnen unser Archiv aus mehr als 400 gründlich überarbeiteten Interviews zur Verfügung, die von den über 1.000 geführten Gesprächen der letzten zehn Jahre die Qualität der Zeitlosigkeit eint.

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Frühstück

180px-Frank-Walter_SteinmeierFH: Angeblicher Plagiatsfall Steinmeier In diesem Fall gehört der Ankläger auf die Anklagebank…FAZ

TV: Hautnah am Tatort…Ruhr Nachrichten

Phoenix-See: Erstes Restaurant ist pleite…Ruhr Nachrichten

Architektur: Das Problem steht im Osten…Ruhr Nachrichten

BVB: BVB will gegen Hannover Wiedergutmachung leisten…Come on

BVB: Reinhard Rauball vor weiterer Amtszeit als Präsident…Goal

BVB: Aktie hat noch Potenzial…Wirtschaftswoche

BVB: Dortmund und Bayern kämpfen um die Tabellenspitze…Stern

Der Ruhrpilot

kraft_tvNRW: Kraft registriert breite Zustimmung zur großen Koalition…Kölner Stadtanzeiger

NRW: SPD-Basis ist gegen Große Koalition mit der Union…Der Westen

NRW: Tariftreuegesetz droht Aus vor EU-Gericht…RP Online

NRW: Lindners cheap talk fürs politische Poesiealbum…Cicero 

NRW: Hannelore Krafts Symbolfigur droht öffentlicher Prozess…Focus

Bochum: Gehen die „Großen“, drohen Steuerverluste…Der Westen

Bochum: Visionen über die Zukunft der freien Kunst…Ruhr Nachrichten

Dortmund: In diesem Fall gehört der Ankläger auf die Anklagebank…FAZ

Essen: Rot-Weiss Essen will Neonazi-Doku nach Eklat im Stadion zeigen…Der Westen 

Essen: Trotz Hooligan-Eklat sieht Polizei keine rechte Szene bei RWE…Der Westen

Essen: Christian Tombeil bleibt Schauspielchef bis 2020…Bild

Witten: Kundgebung gegen Demo von „Pro NRW“…Der Westen

Umland: Tote Hosen spielen Musik, die von Nazis verfemt war…Welt

Blogs: Die Pottblog-App für iPhone, Android und Windows Phone…Pottblog

 

 

Dortmunder Jusos gegen Große-Koalition

reichstagIn Berlin sieht alles nach einer großen Koalition aus. CDU und SPD werden die nächste Regierung gemeinsam stellen. In Dortmund regt sich dagegen Protest.

Die Nachwuchsgenossen sind nicht begeistert. In einer Pressemitteilung haben sich die Dortmunder Jusos  gegen eine Große-Koalition aus CDU und SPD ausgesprochen: „Wir können uns nicht vorstellen, wie eine Koalition funktionieren soll. Mit der Union können wir nicht glaubhaft für die Gleichstellung von Homosexuellen und deren Partnerschaften eintreten. Auch können wir nicht den Mindestlohn vorantreiben, wo doch die Kanzlerin zuvor eindringlich davor warnte, dabei wären Arbeitsplätze in Gefahr. Von einer rechtswidrigen Maut ganz abgesehen…“, erklärt Maximilian Schulz, Vorsitzender der Jusos Dortmund.

Die Jusos fordern die Teilnehmer des am Sonntag stattfindenden SPD-Konvents auf, gegen Koalitionsverhandlungen mit der CDU zu stimmen. In SPD-Kreisen macht sich indes kaum jemand Gedanken über den Konvent am Sonntag, an dem vor allem Funktionäre und Mandatsträger teilnehmen. „Das wird klar gehen“, sagte ein SPD-Funktionär. Sorgen macht er sich indes über den Verlauf einer Mitgliederbefragung nach Ende der Koalitionsverhandlungen – da könne es eventuell Überraschungen geben. Auch erwarte man in der SPD zahlreiche Parteiaustritte.

Ruhrgebiet: Das Land, wo die Mimosen blühen…

rex_kinoVorgestern gab Ruhrbischof Overbeck der WAZ ein Interview. Thema war das Ruhrgebiet. Nun steht Overbeck in der Kritik – er hatte die Wahrheit gesagt.

Es gibt da diesen Unsinn, den man sich im Ruhrgebiet erzählt, damit die eigene, miese Lage erträglicher wird und die Schuld am Versagen der Region besser auf andere abgewälzt werden kann: „Wir“ haben nach dem Krieg das ganze Land mit „unserer“ Arbeit hochgeholt und deswegen schulden uns „die anderen“ jetzt Dankbarkeit – und am Besten jede Menge Geld. Die simple Erkenntnis, dass nichts bleibt wie es ist und sich die Zeiten ebenso ändern wie die Umstände wird im Ruhrgebiet „Strukturwandel“ genannt und gilt als Entschuldigung für den Niedergang. Ein Strukturwandel ist so etwas wie  zehn Tsunamis in Verbindung mit Kometeneinschlägen und und ganz vielen Nachbeben.

Bischof Overbeck hat im Interview mit der WAZ an diesen Mythen gerüttelt:

„Ich weiß, dass die Bergbautradition noch sehr viel Kitt gibt, aber machen wir uns nichts vor: Der Kitt von Schalke ist größer… “

„Wenn die Region nicht dauerhaft abgehängt werden soll, ist allerdings auch ein Umdenken erforderlich. Bildlich gesprochen: Sie können nicht wie im Theater einen alten Menschen immer weiter schminken, damit er nicht als alt erkannt wird…“

„Man hätte sich im Ruhrgebiet viel früher auf die modernen Technologien einlassen müssen. Was in der Vergangenheit versäumt worden ist, kann heute nicht ohne weiteres gut gemacht werden.“

„Bayern hat auf die richtigen Felder gesetzt, auf moderne Technologien.“

„Es geht nicht um Subventionen in alte Strukturen. Subventionen mögen kurzzeitig eine befriedende Wirkung haben, dauerhaft sind sie kontraproduktiv. Zugespitzt formuliert: Sie verderben den Charakter, denn sie hemmen die Bereitschaft zur Veränderung.“

Es ist ein sehr gutes Interview – und deswegen hat Overbeck jetzt Ärger: Die Bergleute fühlen sich von ihm im Stich gelassen und sind „tief getroffen„, Oberhausens Oberbürgermeister

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SPD-NRW für Ruhrparlament

Haus der Ruhrgebiets
Haus der Ruhrgebiets

Das Präsidium der SPD  folgt bei den Plänen zur Reform des Regionalverbandes Ruhr weitgehend den Forderungen des Ruhrparlamentes. Die Direktwahl des Ruhrparlaments 2020 wird wahrscheinlich.

Es bewegt sich was im Ruhrgebiet und es geht in die richtige Richtung: Ein vom Präsidium der SPD beschlossenes Eckpunktepapier orientiert sich weitgehend an den Forderungen des Ruhrparlaments. Der RVR soll künftig, wenn die Städte wollen, Aufgaben von ihnen übernehmen können und vor allem: 2020 könnten die Bürger des Ruhrgebiets erstmals das Ruhrparlament selbst wählen. In dem Papier, das diesem Blog vorliegt, steht der entscheidende Satz:

Ab der folgenden Kommunalwahl 2020 soll eine Direktwahl der  Verbandsversammlung in Form einer Listenwahl stattfinden.

Leider abgelehnt: Der RVR wird auch künftig nicht den Landschaftsverbänden gleichgestellt- er wird kein Geld über das  Gemeindefinanzierungsgesetz erhalten sondern sich auch weiterhin ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen der Städte finanzieren.

Das ist ein Wermutstropfen, aber er ist nicht allzu groß: Durch die Direktwahl des Ruhrparlaments werden sich die politischen Gewichte verschieben. Erstmals in seiner Geschichte wird  das Ruhrgebiet damit über eine selbst gewählte Versammlung verfügen. Damit werden sich die Gewichte in NRW verschieben, es wird endlich Politiker geben, die sich nicht in erster Linie als Vertreter ihrer Städte sehen sondern als Vertreter des gesamten Ruhrgebiets. Sicher, die Bedenkenträger in allen Parteien werden jetzt Sturm gegen das Gesetz laufen. Weniger das Rheinland, als die von ewigen Minderwertigkeitsgefühlen geplagten „Restfalen“. Auch wenn die Entscheidung des SPD-Präsidiums ein wichtiger Schritt war – entschieden ist noch nichts. Im Ruhrparlament wurde eine solche Reform  von SPD, CDU, Grünen und Linken gefordert – nun ist sie zum greifen na und das Ruhrgebiet muss nun für dieses Gesetz kämpfen.

Frühstück

Rathaus Dortmund
Rathaus Dortmund

Veruntreuung: Arbeitsgericht bestätigt fristlose Kündigung…Ruhr Nachrichten

Verschwendung: Steuerzahlerbund prangert erneut U-Turm an…Ruhr Nachrichten

Klatsch: Mats und Moritz unter dem Regenbogen…Ruhr Nachrichten

IHK: Investitionen gefordert…Radio 91.2

Volksbank Dortmund-Nordwest: 91 Prozent der Vertreter stimmen für Abberufung von Kaufmann…Ruhr Nachrichten

BVB: Klopp hofft auf Erfolgserlebnis gegen Hannover 96…Welt

BVB: „Borussia wird Bayern bis zum Schluss fordern!“…Abendzeitung

BVB: „Watzke darf bei uns immer so viel verdienen!“…Bild