The Skints, Sonntag, 23. März, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück
Jubiläum: Der schwarz-gelbe Tempel von Borussia Dortmund feiert Anfang April Geburtstag…Pottblog
Politik: CDU will Dortmund stärker machen…Der Westen
Ruhrgebiet: CDU und FDP in Essen lehnen eine Fusion der Messe in Rüttenscheid mit der Messe in Dortmund ab…Radio-Essen
BVB: Alomerovic ersetzt Langerak in Hannover…Reviersport
BVB: „Dortmund nicht mehr so stark”…1asport.de
BVB: DFB droht Dortmund mit Sperrung der Südtribüne…Welt
BVB: …gegen Ronaldo, Bayern freut sich…Sport1
Der Ruhrpilot

NRW: Schulministerin will an Turbo-Abi festhalten…Welt
Debatte: „Putin begeht einen Zivilisationsbruch“…Welt
Ruhrgebiet: Bündnis der Pleitestädte wächst über Landesgrenze hinaus…Der Westen
Dortmund: CDU will Dortmund stärker machen…Der Westen
Duisburg: Chinas starker Mann Xi Jinping besucht Logport…Der Westen
Duisburg: Wählerinitiative ‘Duisburgerschaft’ tritt nicht zur Kommunalwahl an…Xtranews
Duisburg: Die Zukunft der Kultur in Duisburg…RP Online
Duisburg: Mieter sollen aus Problemhäusern abgemeldet worden sein…Der Westen
Essen: Evag-Aufsichtsrat gebührt Respekt…Der Westen
Essen: „Verdi-Theaterdonner“ – Politik gibt sich unbeeindruckt…Der Westen
Enttäuschung: Wir dürfen nicht mitmachen beim ECCE-Overspillen…

Entsetzen. Trauer. Enttäuschung. Nur schwer lässt sich mit Worten beschreiben, was viele von uns hier im Blog fühlten, als uns klar wurde: ECCE will uns beim overspillen nicht dabei haben. Gut ein Dutzend Leser und Freunde leiteten uns gestern diese Mail weiter. Sie hatten sie von dem garndiosen European Center for Creative Economy (ECCE) bekommen – und wir nicht. Wir schmecken nun das bittere Brot der Ausgrenzung, zahlen nun die ohne Zweifel redlich verdiente Strafe für all den Hohn und Spott mit dem wir ECCE bedachten:
Sehr geehrter Herr … ,
Das european centre for creative economy (ecce) ist mit der nachhaltigen Entwicklung der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet und deren europaweiten Vernetzung vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen beauftragt. Als Leadpartner des „Network for Innovation in Culture and Creativity in Europe“ (N.I.C.E.) verleiht ecce auf dem Forum d’Avignon Ruhr 2014 zum zweiten Mal den N.I.C.E. Award.
Unter dem Motto „Spillover Innovations“ können sich ab sofort TeilnehmerInnen aus der EU (Mitgliedstaaten und Beitrittskandidaten) bewerben: KünstlerInnen, Kulturschaffende und UnternehmerInnen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft mit abgeschlossenen Projekten, WissenschaftlerInnen und Hochschulen mit laufenden Forschungsprojekten sowie PolitikerInnen, Kommunen und Regionen mit politischen Maßnahmen und Strategien.
Gesucht werden kulturelle bzw. kreative Projekte/Forschungsvorhaben/Politiken, die über Kultur und Kreativwirtschaft hinaus in
Frühstück
Museum Ostwall: Kaum noch zu retten…Der Westen
Derby: 3000 Sicherheitskräfte bei BVB gegen Schalke erwartet…General Anzeiger
Überblick: So international ist Dortmund…Der Westen
Derby: Strikte Trennung der Fanlager…Radio91.2
Machtkampf: DEW-Chef Brinkmann darf weitermachen – Pehlke dagegen…Der Westen
Depot: „Aus Künstlersicht – über das Atelier von Wolfgang Schmidt“…Nordstadtblogger
BVB: Schmelzer fehlt Dortmund vier Wochen…Spiegel
BVB: Klopp meistert absehbares Scharmützel souverän…Reviersport
BVB: Spieler feiern, Edelfans murren…RP Online
BVB: Nach jedem Ballverlust Gestöhne…Welt
Der Ruhrpilot
NRW: Land setzt Städten Ultimatum bei Inklusion…RP Online
NRW: Eine gegen viele…taz
NRW: „Edelrechner“-Pflicht kommt auf den Prüfstand…Welt
Ruhrgebiet: New York liebt Currywurst „Ruhrpott Style“…Bild
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Bochum: Opelaner gehen auf die Straße…Der Westen
Dortmund: Museum Ostwall kaum noch zu retten…Der Westen
Duisburg: Neues VW-Logistikzentrum vorgestellt…RP Online
Duisburg: K.O. Götz zum 100. Geburtstag…Der Westen
Duisburg: Nationaler „Shitstorm“ gegen „Kitty Blair“…Endstation Rechts
Duisburg: Sozialausschuss rechnet mit 5000 weiteren Zuwandern bis zum Jahresende…Der Westen
Essen: Brandbrief an Gabriel – Revier-OBs ignorierten Essens Paß…Westfalenpost
Essen: Chinas First Lady besucht das Burggymnasium…Der Westen
The Grey Lodge
The Grey Lodge, Freitag, 21. März, Café Baum, Dortmund
Frühstück

Sierau: Oberbürgermeister aus dem Ruhrgebiet schreiben “Brandbrief“ an Gabriel…Hannover Zeitung
Gebäude: Das Geheimnis des Dortmunder U…Der Westen
Event: Movie Days locken Stars und Sternchen nach Dortmund…Der Westen
BVB: Dortmund verliert und zieht ins Viertelfinale ein…Spiegel
BVB: „Ich bin total stolz auf meine Truppe“…Süddeutsche
BVB: Dortmunds Spieler rechnen mit den Zuschauern ab…Welt
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: RAG-Stiftung wegen Parteispenden in der Kritik…Stern
Ruhrgebiet: Revier warnt in Brandbrief vor den Folgen der Energiewende…Westfalenpost
NRW: SPD-Bundesminister enttäuschen Genossen im Westen…Welt
NRW: Koalition streitet um teure Taschenrechner…RP Online
NRW: Weniger schlechte Noten – Lehrer beklagen „Gleichmacherei“…Der Westen
NRW: Kita-Kraftanstrengung…RP Online
Bochum: Detroit-Projekt stellt die Frage nach der Zukunft…Der Westen
Bochum: Job-Börse im Opel-Werk eröffnet…RP Online
Duisburg: Stadt sagt „Elektroautos machen wirtschaftlich keinen Sinn“…Der Westen
Duisburg: Bürgerstiftung Duisburg in Not…Der Westen
Essen: Grüne wettern gegen Blockierer des Flughafen-Ausstiegs…Der Westen
Israel: Nur wenige Unternehmen folgen den Boykottaufrufen
Auch wenn von der Seite der EU erst einmal keine Sanktionen gegen Israel kommen werden, machen immer mehr Boykottaufrufe die Runde. In Deutschland haben jedoch bislang nur wenige Unternehmen Sanktionen gegen Israel verhängt.
Noch ein paar Jahren waren es nur die üblichen Verdächtigen, die sich an Boykottaufrufen gegen Israel beteiligt haben: Radikale Palästinenser, die Friedensgruppen aus Bremen und der wegen seines Antisemitismus bekannte damalige Fraktionsvorsitzender der Linken im Duisburger Rat, Hermann Dierkes sorgten mit Boykottausrufen gegen Israel für Schlagzeilen – und stießen meist auf Ablehnung.
Die Zeiten sind vorbei: Längst überlegen sich auch neben den USA die EU und die Bundesregierung immer mal wieder, Sanktionen gegen Israel zu verhängen und schon bevor die Politik ernst macht, sollen mehrere deutsche Unternehmen von sich aus dazu übergegangen, Waren aus den Siedlungen nicht mehr anzubieten: Über Tengelmann und die Schwarz-Gruppe (LIDL) berichteten Medienberichte, sie würden keine Waren aus den Siedlungen mehr anbieten. Bei LIDL weiß man davon nichts. Auf Anfrage teilte des Discounter dieser Zeitung mit:“ Lidl Deutschland distanziert sich in aller Entschiedenheit von der laufenden Berichterstattung. Fakt ist, dass für Lidl Deutschland beim Einkauf seiner Produkte eine politische Parteinahme in keiner Weise relevant ist. Lidl Deutschland stützt sich bei seinen Einkaufsentscheidungen einzig und allein auf die Kompetenz der Erzeuger und die Qualität ihrer Produkte. Zu den Erzeugerländern, die Lidl Deutschland beliefern, zählt neben zahlreichen Anbaugebieten im nahen und mittleren Osten auch Israel, von wo wir aktuell beispielsweise Paprika, Avocado und Sharonfrüchte beziehen.“
Tengelmann indes bestätigte die Berichte: „Nach Rücksprache mit der entsprechenden Fachabteilung kann ich Ihnen mitteilen, dass wir zwar Produkte aus Israel beziehen allerdings seit 2012 nicht mehr aus dem Gaza-Streifen, Westbank und den Golanhöhen.“ Auf die Frage nach dem warum, erhielten wir keine Antwort.
