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Dortmund Nazifrei will Platz der alten Synagoge gegen Nazis schützen

bockwurst_nazisAm kommenden Dienstag, den 11. Juni, will die Nazipartei  „Die Rechte“ gegen den Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck in Dortmund  demonstrieren – ab 19.00 Uhr soll auf dem Platz der alten Synagoge vor der Oper eine Kundgebung stattfinden. Ein geschichtsträchtiger Ort: Hier stand die große Dortmunder Synagoge die von den Nazis gesprengt und abgerissen wurde. Nun scheint es auch der sogenannten   Dortmunder Zivilgesellschaft zu dämmern, dass es an der Zeit ist, sich den Nazis entgegenzustellen: Die Nazis haben ihre Kundgebung ab 19.00 Uhr angemeldet, ab 18.30 Uhr ruft das Bündnis Dortmund Nazifrei, in dem sich Teile der SPD,  Gewerkschaften, Grüne und andere zusammengefunden haben dazu auf, dem Platz zu schützen – was letztendlich auf eine Besetzung des Platzes hinausläuft.

Die Kundgebung auf dem „Platz der alten Synagoge“ ist nur eine von den Nazis geplanten Aktionen: Am 31. August soll eine Demonstration gegen „Repression“ in Dortmund stattfinden, zu der bundesweit mobilisiert wird. Es scheint der Ersatz für den ehemaligen „Antikriegstag“ zu sein, der bislang am ersten Wochenende im September stattfand und von der verbotenen Kameradschaft „Nationaler Widerstand Dortmund“ organisiert wurde, die heute große Teile der Führung von „Die Rechte“ stellt.

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Dortmund: Nazis demonstrieren auf dem „Platz der alten Synagoge“

bockwurst_nazis

Am 11. Juni besucht Bundespräsident Joachim Gauck Dortmund. Angespornt durch ihren Erfolg am 1. Mai, als die Neonazi-Partei  „Die Rechte“ ohne nennenswerten Widerstand in Dortmund aufmarschieren konnte,  haben sie nun für den Gauck-Besuch eine Gegenkundgebung angemeldet. Sie wollen gegen Gauck af dem „Platz der alten Synagoge“ protestieren, an dem die Oper-Dortmund liegt die Gauck an diesem Tag besuchen will. Eine Provokation. Daran wie die Zivilgesellschaft in Dortmund darauf reagieren wird, wird man ablesen können, ob man nun bereits ist, sich den Neonazis entgegenzustellen oder sich, wie am 1. Mai, die Augen vor den Neonazis zu verschließen und im Park Würstchen zu grillen.

 

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Trinkt nicht nur zu Hause!

Alkohol – kann auch bei Beziehungskrisen zur Klärung beitragen.

In der FAZ hat Michael Martens in seinem Artikel „Trinkt doch zu Hause!“ Schritte gegen das „Saufunwesen“ gefordert und die Anti-Alkohol Initiative des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gelobt. Der Text zeigt die Allianz von Betroffenheitskult, Gesundheitswahn und autoritärer Politik.

Michael Martens mag sie nicht, all diejenigen die in der Öffentlichkeit Alkohol verzehren:

Was ist so erhaltenswert am öffentlichen Saufunwesen des Westens? (…) Wie viel angenehmer sähen deutsche Städte aus, wenn ein starker gesellschaftlicher Druck dafür sorgte, dass Volltrunkenheit außerhalb der eigenen vier Wände als Schande gälte? Wenn den Menschen peinlich wäre, was ihnen peinlich sein sollte, nämlich sich in

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