
Das von Matthias Naumann herausgegebene Buch „Judenhass im Kulturbetrieb“ belegt den Antisemitismus in der Kulturszene Deutschlands.
Nicht erst seit den von der Hamas angeführten Massakern in Israel wird über den Antisemitismus in der deutschen Kulturszene gestritten. Für die einen ist er ein Phantom, das nicht existiert, für andere eine Tatsache, die von Tag zu Tag, aber vor allem seit dem 7. Oktober vergangenen Jahres, immer deutlicher sichtbar wird. Dass das angebliche Phantom bittere Realität ist, machen die Beiträge in dem von Matthias Naumann herausgegebenen Buch „Judenhass im Kulturbetrieb“ deutlich. Ob Tanz, bildende Kunst, Literatur, Film oder Musik: Die Autoren weisen nach, wie sehr vor allem die staatlich alimentierte Kulturszene in Deutschland von Antisemitismus bestimmt wird.






