Duisburg: Protest gegen Nazi-Demo

Nazis wollen am 18. Juni in Duisburg demonstrieren. Doch Widerstand kündigt sich bereits an.

Thema der Nazi-Demo, die am 18. Juni durch Duisburg-Neudorf ziehen will, ist die Forderung nach der Todesstrafe für Sexualstraftäter. Die Site „In Bewegung bleiben“ dazu:

Dabei geht es den Neonazis nicht darum Opfer sexueller Gewalt zu schützen, sondern sie instrumentalisieren diese lediglich im Sinne ihrer menschenverachtenden Ideologie.

Veranstaltet wird diese Demonstration von dem wegen Körperverletzung vorbestraftem Neonazi Kevin Giuliani. Dieser hielt bereits eine Rede auf der thematisch ähnlichen Demo in Duisburg-Ruhrort am 31. März 2011. Dabei bekam er Unterstützung von dem ex-Vorsitzenden der NPD-Duisburg Frank

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Der Ruhrpilot

Energie: Herzlichen Glückwunsch zum Atomausstieg…Pottblog

NRW: Nein, Nein, es gibt keine SPD-Spendenaffäre, sagt Minister Jäger…WAZ-Recherche

NRW II: Gericht verbietet Gemeinschaftsschule…RP Online

NRW III: Spott für Laumanns schwarz-grünen Vorstoß…RP Online

NRW IV: Hannelore Kraft zeigt sich gern als Frau aus dem Volk…Der Westen

Pro NRW: „Gelungener Abend“ im Kreis von Neonazis…NRWR

Dortmund: „Jetzt drehen die Freier  abends wieder hier im Wohngebiet ihre Runden“…Bild

Dortmund II: Taxi-Apps kommen…Ruhr Nachrichten

Bochum: Ist dies das neue Trikot des VfL Bochum?…Pottblog

Bochum II: Sieben Millionen Euro aus dem Landeshaushalt NRW für Stadtentwicklung…Pottblog

Bochum III: Beuys-Schüler Anatol eröffnet Geburtstags-Ausstellung…Der Westen

Duisburg: 13. Bloggertreffen…Xtranews

Umland: 3000 Journalisten und Drucker protestieren auf dem Frankfurter Römerberg…Zoom

Energie II: Windkraft in NRW ein Auslaufmodell?…Ruhr Nachrichten

Energie III: Wie die Privatkunden den Atomausstieg bezahlen sollen…Frontmotor

Medien: “Hannelore Kraft und das Spermium” – Fremdschämen mit der (über die?) Westdeutsche Allgemeine Zeitung…Pottblog

Blogs: Das Ende von Carta in einem einzigen Satz…F!XMBR

Blogs II: Da. Weg….Blogbar

Debatte: Was ist Politik?…Weissgarnix

NRW: Harry…verzweifelt gesucht?

NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger Foto: mbv

NRW hat einen Minister für Energie. Das ist der Mann auf dem Bild. Sein Name: Herr Harry Voigtsberger. Doch wenn es um das Thema Energie geht, scheint niemand auf seine Meinung wert zu legen.

Die Energiewende, die Folgen des Ausstiegs aus der Kernenergie, die Frage, wie künftig die Stromversorgung der Industrie gesichert werden soll – das sind die bestimmenden Themen dieser Tage. Eigentlich sind es Tage, in denen der Energieminister des einwohnerstärksten Bundeslandes, das nebenbei auch ein wichtiger Industriestandort ist, zur Hochform auflaufen müsste. Er sollte jetzt Ansprechpartner der Industrie sein, eigenen Konzepte vorstellen und die Diskussion vorantreiben. Vielleicht würde das Harry Voigtsberger (SPD), der NRW Wirtschafts-, Verkehrs – und Energieminister auch gerne tun. Aber niemand spricht mit ihm. Niemand scheint an seiner Meinung interessiert zu sein. Denn in den kommenden Tagen gibt es zwei wichtige Termine zum Thema Energie:

am 15. Juni stellt Ministerpräsidentin  Hannelore Kraft (SPD) zusammen  Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) die Schritte zur Energiewende vor. Ohne Voigtsberger.

Und am 20. Juni diskutiert der Initiativkreis Ruhr, in dem sich die großen Unternehmen des Ruhrgebiets zusammengeschlossen haben, das Thema: „Energiewende: Bedrohung, Herausforderung oder Chance für das Ruhrgebiet?“ Mit dabei sind unter anderem RWE-Chef Jürgen Gr0ßmann, Evonik-Boss Klaus Engel, ThyssenKrupps Vorstandsvorsitzender  Dr. Heinrich Hiesinger – und Umweltminister Johannes Remmel. Auch die Industrie scheint auf die Meinung von Harry Voigtsberger keinen Wert zu legen. Harry – verzweifelt gesucht? Irgendwie nicht.

Der Ruhrpilot

NRW: Die Wegweiser…Post von Horn

Internet: Die Zweischneidigkeit der Facebook-Gesichtserkennung…Indiskretion Ehrensache

Dortmund: Erste U-Turm Ausstellung war ein Flop…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Kraftwerk Walsum geht vorerst nicht ans Netz…Der Westen

Duisburg: Initiative will nach Loveparade Ruf der Stadt aufpolieren…Der Westen

Dortmund II: Architekt Gerber baut auch unterm U-Turm…Der Westen

Dortmund III: Warnung vor Mietspiegel-Tricks…Ruhr Nachrichten

Bochum: Schieflage am Schauspielhaus…Der Westen

Bochum II: Beuys-Schüler Anatol eröffnet Geburtstags-Ausstellung…Ruhr Nachrichten

Bochum III: Nachts sind alle Katzen queer!…Bo Alternativ

Essen: Torjubel auf Zimmerlautstärke?…Der Westen

Essen II: Scheich Yamani baut nun doch auf Zollverein die Folkwang-Uni…Der Westen

Medien: Wurde schon (vor)gestern bei den Ruhr Nachrichten und der WAZ gestreikt?…Pottblog

Medien II: Warnstreik der Journalisten und Drucker wird auf Donnerstag und Freitag ausgeweitet…Zoom

Blogs: Carta macht Pause …Carta

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Ist Katholizismus heilbar?

Arzt und schielender Löwe aus der Serie "Daktari"

Der Bund der Katholischen Ärzte will Homosexuelle therapieren und zu Heterosexuellen machen. Damit rückt eine Frage wieder ins Zentrum, über die sich die Wissenschaft seit Jahrtausenden streitet: Ist Katholizismus heilbar?

Immer wieder sorgen Katholiken für Aufregung: In Regensburg verklagen sie Blogger wie Stefan Aigner. In vielen Ländern der Welt haben sie die Verfolgung von Kinderschändern blockiert und immer wieder stehen sie im Zentrum von Finanzskandalen. Doch viele Menschen sind sich sicher, das Katholiken für diese Handlungen nicht voll verantwortlich gemacht werden dürfen und sehen Katholizismus als eine Krankheit an. Was Katholiken wiederum bestreiten. Sie sprechen  von „Glauben“. Ihr Oberhaupt ist sich sogar sicher, Gottes Willen zu verkünden, wenn er einen bestimmten Hut aufsetzt. Was wiederum Kritiker als Krankheitszeichen werten.

In den vergangenen Jahrtausenden gab es verschiedene Versuche, Menschen vom Katholizismus zu befreien. Die

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Frieden in Afghanistan: Die Konzessionen der Taliban

Cover des des Buches: Magnum Archives: Taliban von Thomas Dworzak

Käßmanns Gebete wurden erhöhrt. Bald herrscht Friede in Afghanistan. Die Taliban sollen von der Terrorliste gestrichen werden und der Westen zieht seine Truppen zurück. Haben die Alliierten damit vor den Taliban kapituliert?

Natürlich nicht. Denn die Taliban zahlen einen hohen, politischen Preis dafür, dass sie von der Terrorliste gestrichen werden. Auf zahlreichen Feldern werden sie ihre Politik umstellen – streng bewacht durch die UN:

1. Bei Säure-Anschlägen gegen Frauen werden die Taliban künftig auf biologisch abbaubare Produkte zurückgreifen.

2. Rauchverbot in den Kneipen Kabuls.

3. Es ist den Taliban nur noch erlaubt, ein Heiligtum anderer Religionen im Monat zu zerstören. Die Taliban haben sich zudem bereit erklärt, die unterschiedlichen Glaubensrichtungen gleichmäßig zu unterdrücken.

4. Die Taliban sprechen nicht mehr mit Osama bin Laden.

5. Bei Steinigungen wird es künftig eine Männerquote von zehn Prozent geben.

6. Die Taliban streben einen Anteil von 20 Prozent erneuerbare Energien bei der Stromversorgung Afghanistans an.

7. Nicht nur Mädchen, auch Jungs wird der Schulbesuch künftig untersagt.

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Der Ruhrpilot

NRW: Linken-Geschäftsführer Michalowsky  gibt Amt auf…RP Online

NRW II: Bürgerentscheide sollen erleichtert werden…RP Online

NRW III: Stromtrassen müssen schneller ausgebaut werden…Ruhr Nachrichten

NRW IV: „pro NRW“ und der „NS-Narrensaum“…NRWR

Ruhrgebiet: Leinpfad schließt die Radweg-Lücke im Süden von Essen und Mülheim…Der Westen

Bochum: Theater kann freie Stellen nicht neu besetzen…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Bermuda-Dreieck wird Fanmeile zur Frauen-Fußball-WM…Der Westen

Dortmund: Politik-Mehrheit gegen ein Lkw-Fahrverbot auf der B1…Der Westen

Dortmund II: Durch Kohlekraftwerk drohen hohe Verluste…Ruhr Nachrichten

Herne: Münte geht – Frau Münte kommt…RP Online

Moers: Helge Schneider unterbricht Tournee wegen Erschöpfung…Der Westen

Duisburg: Arbeitslosigkeit bleibt hoch…Der Westen

Duisburg II: Disziplinarverfahren gegen Leiterin des Zentraleinkaufs…Der Westen

Essen: Bauaufsicht sieht „keine Gefahr für Besucher“ auf Zollverein…Der Westen

Umland: Die Niederländer wollen keine „Kiffernation“ mehr sein…Welt

Bildung: Studiengebühren im Königreich – Self-inflicted pain?…Zoom

Internet: Rivva ist wieder da! Social Media-Aggregator jetzt auch mit Facebook-Unterstützung…Pottblog

 

 

Grüne ECCE-Fragen: Die Antworten der Stadt Dortmund

Jörg Stüdemann

Heute Nachmittag tagte in Dortmund der Kulturausschuss. Ein Thema: Das European Center for Creative Economy (ECCE).
Das Thema hatten die Grünen auf die Tagesordnung gebracht. ECCE ist ein erfolgloses Kulturahupstadtprojekt. Geleitet wird es von Ex-Viva Boss Dieter Gorny und einem gewissen Bernd Fesel, der irgendwas können soll, von dem niemand weiß, was es ist .  Und wenn die beiden bis Ende des laufenden Jahres niemanden finden, der ECCE weiter Geld gibt, wird der Laden dicht gemacht. Die Grünen hatten  sechs Fragen zum Thema ECCE an die Stadtverwaltung gestellt:

1. Ist es richtig, dass die Stadt Dortmund und die RVR eigene Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr ab 2011 neue Träger des ECCE werden sollen?

2. Wenn ja, wurden bereits in Bezug auf die Gesellschafter der GmbH, den Geschäftsführer etc. Gespräche geführt oder Verträge vorverhandelt?

3. Wenn ja, wie viele finanzielle Mittel sollen seitens der Stadt Dortmund in die neue GmbH fließen?

4. Welche Projekte wurden von ECCE angekündigt und welche wurden bis heute eigenständig durchgeführt?

5. Wie beurteilt die Verwaltung die Auswirkungen der Arbeit von ECCE auf die Kreativszene in Dortmund und der Region? Welche konkreten Vorteile ergeben sich für die Kreativwirtschaft aus den bisherigen Aktivitäten von

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Doku: RWE-Chef Großmanns Brief an die Kanzlerin

RWE-Chef Jürgen Großmann hat einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben. Wer will, kann ihn sich bei uns herunterladen.

In dem Brief an die Bundeskanzlerin fordert der RWE-Vorstandsvorsitzende eine faire Behandlung seines Unternehmens. Er sieht RWE im Vergleich zu Eon und Vattenfall benachteiligt. Großmann akzeptiert den Atomausstieg und weist darauf hin, das RWE zu den größten Investoren im Bereich der erneuerbaren Energien gehört, für die Investitionen allerdings die Einnahmen aus den Bereichen Kohle- und Atom benötig.

Download: Großmann Brief

Ruhrpott Rodeo

Am 11. und 12. Juni findet zum vierten Mal am Flugplatz Schwarze Heide das Punk-Festival Ruhrpott Rodeo statt.

In den vergangenen Jahren avancierte der Flugplatz Schwarze Heide auf der Grenze zwischen Bottrop und Hünxe zum Mekka der Punk Szene  – auch über das Ruhrgebiet hinaus. Am 11. und 12. Juni spielen dort folgende Band: Abfukk, The Adicts Alarmsignal, The Damned, Distemper, Dödelhaie, Dwarves, Emscherkurve 77, The Grit,  Jaya the Cat, Knochenfabrik, Lokalmatadore, Die Kassierer, Misfits, Modern Pets, The Movement, Pascow, Razzi, Troopers, Rasta-Knast, Left for Dead, Antirockstars, Leatherface und Jello Biafra.

Mehr Infos unter Ruhrpott-Rodeo