Christin Nichols, Sonntag, 26- November, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln

NRW: Laumann stoppt Lauterbachs Krankenhaus-Reform(€)…RP Online
NRW: Hälfte der Schulen sieht keine Chance für Ansprüche auf Ganztagsplätze(€)…NW
NRW: „Ich habe meine Kollegin in Vollbrand stehen sehen“…Welt
Israel: Israel erhält vor Freilassung weiterer Geiseln Liste mit Namen…Welt

Die Zeit der grünen Hegemonie ist vorbei. Neuer Optimismus statt der alten Angst sind nun angesagt.
Liest man den Artikel von Bernd Ulrich, dem stellvertretenden Chefredakteur der Zeit, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, hat man das Gefühl, als ob hier jemand stellvertretend für ein ganzes Milieu, dessen Zentralorgan das Hamburger Wochenblatt ist, die weiße Fahne hisst: Ulrich rät den Grünen, die Ampel zu verlassen: „Finanzpolitisch wäre mit dem Ende der Ampel viel gewonnen, klimapolitisch wenig bis nichts verloren, personalpolitisch gäbe es Fortschritte und die für dieses Land nicht unwichtigen Grünen könnten auf neue Weise zu sich kommen und Wege aus der Zumutungslosigkeitsideologie ausprobieren.“ Was Ulrich den Grünen und Bundeskanzler Olaf Scholz vorwirft, ist, dass die Grünen nie ehrlich waren, wenn es darum ging, den Bürgern zu sagen, welche Opfer die ökologische Transformation erfordert, und dass Scholz immer dagegen gewesen sei, sie den Menschen zuzumuten: „Die Ideologie der Zumutungslosigkeit wird von den Menschen gerade in der Ökologie nicht geglaubt, weswegen die Grünen, denen das Thema wirklich wichtig ist, mehr als alle anderen stets im Verdacht stehen, den Menschen mehr abverlangen zu wollen, als sie öffentlich zugeben. Obendrein stimmt das auch noch.“
Siamese Elephants, Samstag, 25. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund

NRW: Land stoppt für 2024 Förderprogramme für Photovoltaik…WAZ
NRW: Der milde Wüst und der wüste Merz(€)…Cicero
NRW: Ermittler suchen nach Hamas-Unterstützern…RTL
Israel: Israel wartet auf vereinbarte Freilassung von Geiseln…Welt

Wer Teil der migrantischen Community ist und auf der Seite Israels steht, muss mit Anfeindungen bis hin zu Morddrohungen rechnen.
Ahmad Mansour israelisch-deutscher Psychologe arabisch-palästinensischer Herkunft. In zahlreichen Büchern hat er den Antisemitismus und die patriarchalischen Strukturen innerhalb der islamischen Community kritisiert. Er berät Sozialarbeiter und Lehrer und hat Jugendlichen geholfen, sich aus einem von Gewalt und Ehre bestimmten Denken zu lösen. Und Mansour hat den Terror der Hamas benannt und klar verurteilt.
Kochkraft durch KMA, Freitag, 24 November, 20.00 Uhr, Die Trompete, Bochum
Mayberg, Donnerstag, 23. November, 19.30 Uhr, Turbinenhalle, Oberhausen

NRW: Land droht Ditib mit Ende der Kooperation…Welt
NRW: Kirche lädt Taliban-Vertreter aus(€)…FAZ
NRW: Jetzt geht es um Fördergelder(€)…WAZ
NRW: Kommunen sollen bald wieder Leistungen anbieten können…WA