
Nachdem das Bündnis Sahra Wagenknecht bei der Wahl im Februar knapp den Einzug in den Bundestag verpasst hatte, zog sich die Namensgeberin erst einmal aus der Öffentlichkeit zurück. Nun ist sie zurück in den Schlagzeilen – Schützenhilfe leistete ihr AfD-Chef Tino Chrupalla.
Gut gelaunt und sichtlich entspannt sagte AfD-Chef Tino Chrupalla Anfang Juli im Interview mit Welt-TV, dass es auch auf Bundesebene Gespräche mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht „über das, was Deutschland bewegt und wie man Mehrheiten verändern kann“ gegeben habe. Zuvor hatten sich in Thüringen bereits BSW-Landtagsfraktionschef Frank Augsten mit dem AfD-Fraktionschef Björn Höcke






