
NRW: Ministerin sagt Lehrkräften Hilfe bei Einschüchterungsversuchen zu…RP
NRW: Die „Kölnische Rundschau“ verschwindet…FAZ
NRW: Fast 800.000 Arbeitslose in NRW(€)…RP
Kadebostany, Samstag, 28. Februar, 20.00 Uhr, Junkyard, Dortmund

NRW: Weshalb schnelles Bauen wichtig für Verteidigungsfähigkeit ist(€)…RP
NRW: DuMont übernimmt „Kölnische Rundschau“ – Kritik von Gewerkschaften…Meedia
NRW: Justizminister will 15 kleine Arbeitsgerichte dichtmachen(€)…KStA

Am 11. und 12. April wollen Israelhasser in Buchenwald für das Recht demonstrieren, dass Aktivisten die KZ-Gedenkstätte auch mit der Kufiya, dem Hasslappen der Palästinenser, besuchen können. Auch in Köln soll mobilisiert werden.
Nein, eine Kufiya zu tragen ist in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald nicht grundsätzlich verboten, stellt die KZ-Gedenkstätte auf ihrer Homepage klar. Im April vergangenen Jahres bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung sei allerdings einer Aktivistin, die ihre Kufiya nicht ablegen wollte, der Zutritt
Terry Hoax, Freitag, 27. Februar, 18.00 Uhr, Pitcher, Düsseldorf

NRW: Moskauer Prozess gegen Wagenbauer Tilly geht mit Zeugen weiter…NTV
NRW: Wie Jochen Ott Ministerpräsident von NRW werden will(€)…WN
NRW: Jung, dogmatisch und immer öfter gewalttätig(€)…FAZ

Im kommenden Jahr tritt Jochen Ott, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, gegen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst an. Im Gespräch mit den Ruhrbaronen plädiert Ott für Technologieoffenheit und ein Überdenken des Handels mit CO2-Zertifikaten.
Ruhrbarone: Die Probleme der CO₂-Bepreisung machen sich massiv bemerkbar und führen im Prinzip zu Verlusten von Arbeitsplätzen. Ist die Energiewende, so wie sie in Deutschland betrieben wird, gescheitert?.
Jochen Ott: Naja, so würde ich es nicht sagen. Zumindest was Ihren letzten Satz betrifft. Bei allem anderen bin ich bei Ihnen. Ich durfte dazu ja schon frühzeitig einen Artikel veröffentlichen, in dem ich den europäische Zertifikatehandel als politische Fehlsteuerung par excellence beschrieben und unter

Heute vor vier Jahren begann die russische Vollinvasion der Ukraine; der Überfall auf das Land hatte schon 2014 mit der Annexion der Krim und dem Krieg im Donbass begonnen.
Seit zwölf Jahren wehrt sich die Ukraine gegen den russischen Imperialismus. Ihre Soldaten sterben an den Fronten, ihre Menschen leiden unter Luftangriffen, werden von russischen Raketen zerfetzt oder, wenn sie in die Hände von Putins Truppen geraten – wie in Butscha –, vergewaltigt und ermordet.
Viele, auch der Autor, glaubten 2022, Putin würde das Land in wenigen Tagen erobern, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kapitulieren und