Der Ruhrpilot

Zeche  Zollveverein
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NRW: Schnelles Internet in Gewerbegebieten Mangelware…Der Westen
NRW: 326 Stellen bei der Polizei unbesetzt…RP Online
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Debatte: FDP – Die Alternative zur Alternative für Deutschland…Spiegel
Debatte: Dieser Sechs-Tage-Streik ist erst der Anfang…Welt
Debatte: Gabriels Kalkül…FAZ
Bochum: Kinderbetreuung – Genossen sehen „ein Dilemma“…Der Westen
Dortmund: Das Fußball-Museum ehrt die Besten der Besten…Bild
Duisburg: Bericht bestätigt alte Lücken Sparkassen-Skandal-Fall…Der Westen
Essen: Polizei-Taktik soll Rechte bevorzugt haben…Der Westen
Essen: Polizei kontert Kritik der Linken nach Mai-Demos…Der Westen

Bahn-Streik: Mit gutem Recht

Züge werden Mangelware Foto: Deutsche Bahn/PR
Züge werden Mangelware Foto: Deutsche Bahn/PR

Ab heute streikt die Gewerkschaft der Lokführer. Es geht um Geld und vor allem um das Recht der Koalitionsfreiheit: Bahn-Mitarbeiter sollen sich die Gewerkschaft aussuchen können, die für ihre Rechte eintritt. Die GDL steht im Wettbewerb mit der EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft. Wer mehr für die Arbeitnehmer rausholt, gewinnt.

Die GDL hat jedes Recht zu streiken. Rücksicht muss sie nur auf ihre Mitglieder nehmen.  Ja, der Streik wird Millionen Menschen Probleme machen, aber ein Streik, der nicht weh tut, bringt nichts. Wenn Studenten streiken ist das nicht mehr als eine symbolische Handlung. Ob sie im Hörsaal sitzen oder nicht hat keinerlei Auswirkungen. Dozenten und Professoren haben frei – das wars.

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Frühstück für Dortmund

Messe Dortmund Foto: Tbachner Lizenz: CC
Messe Dortmund Foto: Tbachner Lizenz: CC

Wahlkampf: „Jedem ein Koran, eine Fahne, ein Wörterbuch“…Welt
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Tatort: Dies ist (k)eine Faber-Hymne…Stern
Sponsoring-Gelder: DFB-Museum kickt Konzerthaus ins Abseits…Der Westen
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Dortmund_Hauptbahnhof_frei
Ruhrgebiet:
 Teurer Ökostrom kostet Bahn RRX-Auftrag…RP Online
NRW: Großausstellung „China 8” trifft auf Skepsis…FNP
Debatte: Der Bahnstreik wird endgültig zum Stellungskampf…Welt
Debatte:  Kohle versus Klima…Novo Argumente
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Duisburg: Startklar für die Freiluft-Saison…Der Westen
Essen: Rechts vor links?…Der Westen
Essen: Politik kritisiert Jobabbau bei der Evag…Der Westen

Haben die Mahnwachen ein LSD-Problem?

mahnwachen_plakat

 

„LSD verändert die Wahrnehmung so, dass sie dem Konsumenten als intensives Erleben erscheint, das Zeitempfinden verändert wird und Umgebungsereignisse deutlicher hervortreten. Dies wird vom Konsumenten als Mehrerleben innerhalb einer kürzeren Zeitspanne empfunden. Hinzu kommen optische, sensorische und akustische Wahrnehmungsveränderungen. Diese müssen nicht unbedingt als Halluzinationen erfahren werden, sondern können auch als Veränderungen gegenüber vergleichbaren Erfahrungen ohne LSD-Wirkung erscheinen. Reale Gegenstände können als plastischer empfunden und wie in Bewegung befindlich erlebt werden. Bei hohen Dosierungen kann das Bewusstsein für den Rausch fehlen und die Kontrolle über die eigenen Handlungen vermindert werden oder ganz ausfallen.

Das Erinnerungsvermögen an das Erlebte ist im Allgemeinen uneingeschränkt. Amnesie wurde bei Versuchspersonen selten beobachtet und vornehmlich nur in Fällen, bei denen emotional extrem belastendes Material die LSD-Sitzung prägte.[14]

Eine euphorische Grundstimmung – ausgelöst beispielsweise durch eine als schön empfundene Landschaft und Musik – kann den ganzen Rausch über anhalten und den gesamten Verlauf der Erfahrung bestimmen. So können aber bestehende Ängste und Depressionen einen sogenannten „Horrortrip“ hervorrufen, der als äußerst unangenehm und als vom Konsumenten nicht mehr steuerbar empfunden wird.“ Quelle: Wikipedia

Das würde so manches erklären 🙂

 

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Guntram Schneider Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann
Guntram Schneider Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann


NRW: 
„Die Verfassung ist unsere Leitkultur“…Welt
Debatte: Jenseits der Wirklichkeit…FAZ
Debatte: Der Traum vom Frieden auf Erden ist ausgeträumt…Welt
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Debatte: Bedrohtes Imperium…Jungle World
Ruhrgebiet: Ruhrfestspiele eröffnen mit französischer Komödie…WN
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Bochum: Dankbarer Applaus für die „Alte Dame“…Der Westen
Dortmund:  Lohnt sich der Tatort „Schwerelos“?…Der Westen
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Gelsenkirchen: Heimkinder-Skandal – Jugendamtsleiter weist Vorwürfe zurück…Der Westen

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ISIS Quelle: Youtube
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Debatte: 
Deutschland ist gefährdet – täglich und überall…Welt
Debatte: Wer, wie, was und wo?…Jungle World
Debatte: Homoehe für Heteros…Cicero
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Bochum: Rückkehr des Islamismus im arabischen Winter…Bo Alternativ
Dortmund: Der Keller ist Geschichte…Der Westen
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Essen: Nazi-Demo abgebrochen – Bürger blockieren Marsch der Rechten…Der Westen

bodo im Mai: Tatort Bühne, auf der Pirsch, Flucht im Zug

bodo201505Soziales, Kultur, Geschichten von hier: Im Mai porträtiert das Straßenmagazinbodo“ die Schauspielerin Mechthild Großmann. Das langjährige Mitglied der Pina-Bausch-Compagnie, bekannt auch als Münsteraner Tatort-Staatsanwältin, steht zurzeit in Bochum in „Der Besuch der alten Dame“ auf der Bühne.

bodo“ begleitet im Bochumer Kunstmuseum eine Führung für Demenz-Patienten – „Kunst gegen das Vergessen“. Die Redaktion besucht die Dortmunder Drogenhilfeeinrichtung „Kick“ sowie ihren Drogenkonsumraum und spricht mit Nutzern und Betreibern.

Mit dem 21-jährigen, vielfach ausgezeichneten Tierfotografen Hermann Hirsch geht „bodo“ auf die Pirsch, besucht den Künstler Franz Ott in seinem Dortmunder Nordstadt-Atelier und berichtet über Fortschritte und Hemmnisse beim „Radschnellweg Ruhr“.

In einem Schwerpunkt zum Thema Flucht geht es um die Katastrophe im Mittelmeer und um den 10-Punkte-Plan der Europäischen Union zur Flüchtlingsabwehr. In einer Reportage aus dem Mailänder Hauptbahnhof treffen Redakteure Flüchtende, die die Überfahrt über das Mittelmeer überlebt haben und ihre Weiterreise nach West- und Nordeuropa planen.

Weitere Themen: Kongress der Straßenzeitungen, TTIP, Vorratsdatenspeicherung, Die Drohung mit Schufa-Einträgen, Verkäuferporträts, der kommentierte Veranstaltungskalender mit vielen Verlosungen (Klangvokal, Pollerwiesen Festival, Dave Davis, Afro Ruhr Festival) u.v.m.