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AZ Aachen: Hausverbot für „Schließerin“

Protest für das AZ Aachen. Foto: klarmann.blogsport.de

Protest für das AZ Aachen. Foto: klarmann.blogsport.de

Das Autonome Zentrum Aachen steht in der Kritik. Hintergrund ist das Erteilen eines Hausverbotes für eine Frau, die nach Angaben der Betreiber Justizvollzugsbeamtin, vulgo „Schließerin“ ist. Kritik kommt vor allem von Menschen, die nach eigenen Angaben selbst jahrelang zum Dunstkreis des AZs gehören. So schreibt eine Userin auf Facebook: „Ich erteile mir selbst Hausverbot. Ich verkaufe Strom, der Anteil an Atomstrom passt mit Sicherheit nicht in euer Weltbild. Ich scheiß auf die vielen Jahre hinter der Theke!!“ Ein anderer schreibt: „(…) Dass ihr Janine ausperrt ist ein Armutszeugnis sondergleichen. Als Mitgründer des AZ Aachen gebe ich mir selbst Hausverbot.“

Die Betroffene hat auf Facebook ihre Stellungnahme veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:

„Ich muss schon fast schmunzeln. Solch einen spießbürgerlichen Bürokratismus hätte ich von einem Kaninchenzuchtverein erwartet…aber vom AZ?!? Schade, dass ich bisher nur Gegenstand dieser Diskussionen war und nicht teilhaben konnte. Daher wähle ich nun diesen Weg um endlich mit dem Thema abschließen zu können. Es ist schon seltsam. Bevor die Inhaftierten bei uns sanktioniert werden, wird ihnen zumindest Gehör geschenkt und sie dürfen ihre Sicht der Dinge vortragen. Da scheint Ihr strengere Regularien zu haben als der Knast…
Ich frage mich, woran das liegt. Ist es Angst, dass das Feindbild einen Kratzer abbekommen könnte? Meine Inhaftierten sehen mich zumindest nicht so kritisch, wie Ihr das tut. Sie schütteln nur unverständlich den Kopf über Eure Entscheidung. Aber sie kennen mich ja auch und nehmen mich als Mensch wahr. So wie ich das umgekehrt mache. Ich sage dazu nur: „Schämt Euch!“

Seit über 25 Jahren verkehre ich nun in der „Szene“. Fragt Marcus! Er kennt mich schon beinahe so lang. Wie auch ein paar andere. Ich denke, dass ein paar von Euch, die über meine Zukunft im AZ entschieden haben, nicht einmal so alt sind… Ich habe schon immer für meine Überzeugung gekämpft.

Im Gefängnis versuche ich hinter JEDEM Gefangenen, egal mit welchem Delikt, das Gute zu sehen. Ich versuche mich in die Menschen hineinzuversetzen und zu verstehen, was mit ihnen passiert ist und wer oder was sie an diesen verzweifelten Punkt gebracht hat.

Das mein Beruf diskussionswürdig ist, streite ich keineswegs ab. Ich sehe selbst vieles daran kritisch. Gerne hätte ich meine Meinung dazu beigetragen und Euch mal erzählt, was wirklich so alles hinter Gittern passiert. Aber ich wurde ja nicht als Mensch und Individuum von Euch wahrgenommen. Ihr habt mich nur auf meinen Beruf bzw. auf Eure Vorstellung davon reduziert.“

Das AZ wehrt sich gegen Kritik

Das AZ Aachen hat heute seinerseits mit einer Stellungnahme reagiert. Hier ein Auszug:

„Liebe Unterstützer_innen des AZ, liebe Aachener Kulturszene,

leider ist es uns bisher nicht möglich, mehr als folgendes Statement zum Hausverbot für Janine zu veröffentlichen, weil wir – wie bereits mehrfach betont – aller Hand um die Ohren haben.
Das Hausverbot erfolgt aufgrund ihres Berufs als Schließerin in einem Knast. So viel ist zunächst (!) richtig. Jedoch ist das Hausverbot nicht das Ergebnis eines Konsens zu dem Thema Knast und dessen Kritik: Bei uns gibt es für alle Engagierten ein Vetorecht, um sich gegenüber Entscheidungen und generell allem zu schützen, das einen selbst unmittelbar und tiefgreifend betrifft und für eine_n selbst eine untragbare Zumutung darstellt. Von diesem Vetorecht wurde hinsichtlich einer AZ-Anwesenheit von Janine Gebrauch gemacht. Das Veto wird intern jedoch weiterhin (!) recht diverse diskutiert, weil es immer eine Spannung gibt zwischen eigener Reaktion und persönlichen Erfahrungshorizont sowie der politischen Haltung eines ganzen Kollektivs. Das Hausverbot kann daher nicht als Ausdruck eines einheitlichen AZ-Willens verstanden werden, sondern ist ein Zwischenstand in einer weiter andauernden Diskussion.“

Die Angelegenheit erinnert an das Skandälchen um das Arbeiterjugendzentrum Bielefeld (AJZ). Im September 2013 wurde dort ein Konzert der Punkband Feine Sahne Fischfilet unterbrochen, weil der Drummer der Band sein T-Shirt auszog. Das verstoße gegen die antisexistischen Grundsätze des AJZ, hieß es damals. Die Entscheidung war allerdings ebenso umstritten. In Aachen sehen nicht alle den Ausschluss der „Schließerin“ kritisch. So meint ein User auf Facebook: „Jeder sucht sich seinen Beruf selber aus. Btw Das Justizvollzugsbeamte in Linksradikalen räumen nicht unbedingt willkommen sind sollte doch wohl selbstverständlich sein.“

 

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23 Kommentare zu “AZ Aachen: Hausverbot für „Schließerin“

  • #1
  • #2
    Klaus Lohmann

    Anscheinend ist für den „User auf Facebook“ auch die Anwesenheit von Deutschlehrern in Klassenräumen ein NoGo.

  • #3
  • #4
    Dawa Zangpo

    Hör eine Kopie meiner e-Mail an das AZ AachenEinerseits kann ich verstehen dass es Vorbehalte gegen Menschen gibt die die Repression unterstützen. Es ist jedoch keinesfalls zu akzeptieren Sie sozial zu diskriminieren und auszuschließen. Aus eigener Erfahrung weiß ich nur zu gut, hinter den Mauern arbeiten Menschen die alles tun um dort die Situation human zu gestalten und dort Menschenwürde zu erhalten.Wer der Entscheider hat entsprechende Erfahrungen um die Arbeit der Frau einzuschätzen? Wer der Leute weiß was es für Konsequenzen für die Frau hat in die Öffentlichkeit gezerrt zu werden? Wäre interessant wenn die die Personen des AZ sich Gedanken machen würden ob Ihr Verhalte nicht einfach reaktionär sind. Die subjektive Wahrnehmung meinerseits lässt ab und an bei Autonomen und Antifas den Gedanken aufkommen es sei cool so seine Freizeit zu gestalten. Event eben. Wenn die Dinge sich ändern sollen ist ein gewisses Maß an Ernsthaftigkeit gefragt. Es geht in eine beschissene Zukunft da sollten wir solidarisch sein und nicht GenossInnen ausschließen. Wer weiß heute schon wann wir den Schlüssel brauchen,.wie einst 1789 in Paris. Bin gern zur Diskussion bereit. Kein Gott! Kein Staat! Keine Grenzen

  • #5
    Sören

    Ich finde es gut wenn ich auf einem AZ Konzert nicht befürchten muß auf den Polizisten zu treffen der mir neulich auf der Blockade einer Nazi Demo eine reingehauen hat oder die Schließerin die mich Stundenlang in der Gesa eingesperrt hat. Grundsätzliche Ausschlüsse sind zwar immer schwierig aber letztlich ist es doch fairer als sie rauszumobben

  • #6
    Tobias

    Zunächst einmal bin ich da bei Sören: Autonome Zentren sind Orte, an denen die angestellten der Repressionsorgane nichts zu suchen haben.

    Wenn der Fall hier ein bisschen komplizierter liegt, täten alle beteiligten gut daran das nicht über öffentliche Erklärungen zu erörtern.

    Ich finde es persönlich schwer vorstellbar, dass eine Arbeit als Kerkemeister für den Staat mit einer linken politischen Überzeugung verbindet (bzw mit dem was ich dafür halte).

  • #7
    jovan

    sie schließt menschen von deren leben aus und beklagt sich, dass sie das an EINEM veranstaltungsort unerwünscht macht.
    in der tat: ist denn schon der1.april??

  • #8
    derBruch

    eyy wenn du in knast warst und dich die anwesenheit eines schließerin dran erinnert wie dir unrecht getan würde ist ein plausibeler grund für ein ausschluss. links heißt ja auch parteiisch sein mit unterdrücktenen.. betroffenen.. oder auch kritisch zu dem herschenden verhältnissen.. und auch da.. ist eine diskusion darüber ob diese schließerin dabei sein soll oder nciht. intressant. es ist das probieren von neuen wegen. und martin ich finde es doof das du so tuest ob du zu der autonmen szene gehörst und dann beispiele aus andere az’s anführst wo du genauso von außen deine prespektive geäußert hast, welche absolut von dein subjektive wahrnehmung abhängig ist.

    autonom kann mensch mit massenverstand nicht erklären.. weil die meisten auf diese welt nicht die notwendigkeit haben neues zu probieren.

    greeetz

  • #9
    Stefan Laurin

    @derBruch: In allen Knästen sitzen nur unschuldige Lämmer, denen Unrecht getan wurde? Die armen Vergewaltiger, die armen Nazis…mir kommen die Tränen vor lauter Mitleid…Und wie schlimm, dass die Frau arbeiten ging und ihre Geld selbst verdient und damit ganz anderen Zwängen ausgesetzt ist als diejenigen, die von ihrem Papa das Revoluzzer-Gehabe finanziert begkommen. Bigotte Bürgerkinder richten…

  • #10
    Klaus Lohmann

    @#9 | Stefan: Mach es den spätpubertären Ultralinken doch nicht so schwer, sie müssten ja ansonsten gegen alle Rotschwarzmalerei differenzieren können…

    Ey, #7 | jovan, ist SIE evt. Gott?? Wenn Sie nicht „schließt“, mutieren die Häftlinge wahrscheinlich zu Bankstern, buh! In welchem gecracktem Game leben Sie eigentlich?

  • #11
    Stefan

    Lieber Jovan (Post 7)

    Würdest du die Sachlage kennen, würde dein Post wohl anders ausfallen.
    Janine ist eine Vollzugsangestellte die sich für Inhaftierte einsetzt, Sozial und Rehabilitierungsarbeit im Vollzug leistet, die über die normale Jobanforderung heraus reicht.
    Des Weiteren verkehrt sie seit etlichen Jahren im AZ Aachen.

    Ich bin mittlerweile stolze 44 Jahre, das AZ Aachen hat einen gewissen Prägungsstand in meinem Leben hinterlassen. Nur positives! Sei es als Besucher, hinter der Theke oder an der Kasse, ja, auch ich war mal ehrenamtlich dabei.
    Doch was da gerade abgeht, macht mich mehr als traurig.
    Aus einem weltoffenen (gesunder Linkskultur) Laden, der jeglicher politischen Diskussion stand hielt, wird plötzlich eine faschistische Diktatur unter dem Deckmantel linksautonom.
    Saalschutz, Ausgrenzung usw.
    Das AZ Aachen war immer weltoffen, jedem eine Möglichkeit der Resozialisierung zu bieten, der sich auf diese Idee einlässt.
    Etliches rechtes Gedankengut konnte dort schon „bekehrt“ werden.

    Doch nun diese leidige Geschichte, eine Frau auszugrenzen, die sich sozial engagiert, ist der Höhepunkt einer fehlgeleiteten Entwicklung des AZ.

    Das AZ muss sich wieder auf seine Kernkompetenzen besinnen, Rede und Gedankenfreiheit erhalten, jedem das Recht der freien Rede zu gewähren und willkommen zu heißen, egal welcher politischen, sozialen und ethnischen Herkunft er angehört und mit fachlichen und sachlichen Argumenten bei Bedarf dagegen zu halten oder gar von UNSERER Sache zu überzeugen.

    Ich kommentiere UNSERE Sache gerade nicht, würde mich mal interessieren was betreffende Personen darunter verstehen.

    Ich kritisiere nicht die gute antifaschistisch Arbeit des AZ.
    Meine Kritik richtet sich nur an den Umgang mit allen Mitmenschen!

  • #12
    Nansy

    Zitat: „Ich muss schon fast schmunzeln. Solch einen spießbürgerlichen Bürokratismus hätte ich von einem Kaninchenzuchtverein erwartet“

    Liegt vielleicht daran, das sich im Kaninchenzuchtverein ähnliche Spießer zusammenfinden wie im AZ Aachen – nur halten sich die AZ-Spießer selbst für revolutionär…
    Allein schon die Sprache ist spießig: Kerkermeister, Repressionsorgane, Unterdrückte…..woran erinnert das bloß?

  • #13
    Petra

    Die Frage ist aber, wenn man seit etlichen Jahren in der Antifa-Szene aktiv ist, WARUM bewirbt man sich dann für so einen Job ? Gezwungen wurde sie ja nicht.

    Deshalb geht das Hausverbot in Ordnung !

  • #14
    RickRoll

    Sehr gut, endlich der linksruck, der für ein echtes Autonomes Zentrum in Aachen bisher fehlte, der laden war in den vergangenen 15 Jahren meiner Meinung nach viel zu unpolitisch. Endlich bewegt sich was. In der Facebookdiskussion zeigen die ganzen „aufgeklärten“ Altmitglieder, wie konservativ sie sind und wie gering die Hemmschwelle zu NS-Relativierung liegt.

  • #15
    Robert Gorny

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, die unangenehmsten Menschen, die man im Knast trifft, sind NICHT die Schliesser.

    Ganz schön krudes Gedankengut habt ihr euch da herangezüchtet.

  • #16
    discipulussenecae

    Ich will Stefan @#9 nur mehr als Recht geben! Wie würden die selbsternannten Weltrevolutionäre wohl aufheulen, wenn alle Vergewaltiger (Sexisten), Kriegsverbrecher (Nazis) oder rechtsradikale Gewalttäter (Faschos) von jeder staatlichen Repression befreit würden? Wie naiv muß mann sein, um so einen Schwachsinn zu vertreten?

    Aber wenn ich mir die entsprechenden Kommentare so ansehe, dann scheinen mir die Begriffe ‚autonom‘, ‚revolutionär‘ oder ‚Antifa‘ eher ein Synonym für eine ausgeprägte Lese-Rechtschreibschwäche zu sein. Von intellektuellen Defiziten einmal ganz abgesehen …

  • #17
    töfftöff

    wie gehts denn eigentlich der traumatisierten Person? alle reden nur über die arme arme jva beamtin. zum kotzen.

  • #18
    Heide

    Kurze Verständnisfrage: Erhält der Schließer (oder die Schliesserin), die demnächst in Landsberg für Ulli Hoeneß zuständig ist, Hausverbot weil er (oder sie) abends zuschliesst oder weil er (oder sie) morgens aufschliesst?

  • #19
  • #20
    Fränzy

    Ach so, man soll Mörder, Nazis und Vergewaltiger frei rumlaufen lassen… hallo? Anstatt froh zu sein, dass es Menschen wie Janine gibt, die sich für die Gefangenen engagieren und menschlich mit ihnen umgehen, will man einfach alle vom AZ ausschließen, die irgendwie mit der Justiz oder gar dem Staat zu tun haben oder was? Ich war zu Aachener Wohnzeiten auch öfters mal da und im übrigen arbeite ich auch für den Staat (Lehrer). Oh oh oh, wenn das als scharlachroter Buchstabe auf meiner Stirn gestanden hätte, hätte ich dann auch Hausverbot bekommen? Gut, dass man damals sich noch nicht outen musste…
    Sorry, aber ich kann das Ganze nicht so ganz nachvollziehen. Dieser Diskussion liegt eine Ideologie zu Tage, in der scheinbar einige Menschen „gleicher“ als andere sind. Janine wird als per se schlecht verurteilt, da sie im Knast arbeitet. Sie wird mit bösen, bösen Wärtern assoziiert. Traurig, dass manche eine individuelle und engagierte Person so negativ verallgemeinern.

  • #21
  • #22
    Alen

    Ich habe da gerade den Kommentar von Töff Töff gelesen!

    Wenn ich das Wort Traumatisiert höre,denke ich an Vergewaltigte Frauen,an Menschen die furchtbare Sachen erlebt haben. Krieg, Vertreibung/ Elend/ tiefste Armut/ Schwere Unfälle, der Anblick von Toten etc….
    Aber es ist blanker Hohn dieses Wort für eine Luxus Göre zu benutzen, die sich dafür entschieden hat Schwarz zu fahren und das zigfach und dafür dann in den Knast musste. Das war ihre Entscheidung. Da sollte sie nicht rumheulen und dafür eine Schliesserin verurteilen nur weil das ihr Beruf ist .Soll sie doch rumheulen. Na Und? Sie sollte da mal die Eierstöcke haben und dazu stehen.Das wäre richtig!
    Ansonsten, was spricht dagegen, dass Polizisten und sonstige Staatsbedienstete ins AZ gehen? Immer diese Feindbilder ohne Hand und Fuss. Zu meiner Zeit im AZ verkehrten dort auch BGS Beamte. Hat auch niemanden geschadet. Die Polizei ist auch nur ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Heisst,dort gibt es gute und böse Polizisten, genauso wie es gute und böse Autonome gibt!
    Nicht Ausgrenzen sondern neugierig sein und von einander lernen! Immer diese Feindbilder, die ausser Mauern im Kopf eh nix bringen!
    Feindbilder aufbauen geht ganz schnell, aber aufeinander zugehen und offen für den anderen Menschen zu sein, dazu gehört mehr!
    Ausgrenzung/ Gesetze/ Politisch Korrektes Denken mit starren Regeln brauche ich nicht in einem AZ. Das finde ich im Alltag schon genug!
    Und in einer kleinen Stadt wie Aachen ist es eh besser Gemeinsamkeiten zu finden als den Fehler im anderen zu suchen!
    Und übrigens, was machen den die jetzigen AZler so als Beruf/ Studium oder Job?
    Bitte einmal den Lebenslauf einreichen! Danke !
    Ein ehemaliger AZler!

  • #23
    Alen

    Nachtrag! Immer diese Feindbilder ohne Hand und Fuss nehme ich zurück! Haha…
    Die Polizei war auch bei mir mal komplett Feindbild! Da war ich aber noch wesentlich Jünger! Aber der Kontext sollte klar sein. Wenn man nur in einer Gruppe hockt, inder alle die gleiche Mienung haben und sich gegenseitig die Eier schaukeln wird nie der Horizont erweitert! Wenn man alle ausperrt die einem nicht ins Weltbild passen, dann lernt man auch nix fürs Leben.
    In den 90`s gab es mehr Offenheit im AZ Aachen als heute!

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