#1 | ccarlton sagt am 2. April 2021 um 14:45 Uhr

Die Behauptung, der entsprechende Vorfall wäre in der öffentlichen Telegram-Gruppe der Initiative
„Querdenken 234“ publik gemacht und von einem Nutzer auf Twitter weiter verbreitet worden ist irreführend.

Die Macher der Gruppe haben sich distanziert, was aus dem sehr unvollständigen Screenshot nicht klar ersichtlich ist. Zum Glück ist die Gruppe öffentlich, sodass jeder den Rest der Stellungnahme finden kann.

"…solche Aussage ist komplett unangemessen, und wir möchten euch wirklich bitten, jegliche Vergleiche mit der NS-Zeit zu unterlassen."

Werden hier bewusst Informationen unterschlagen, um den politischen Gegner in ein schlechtes Licht zu rücken?