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Böhmermann betreibt das Geschäft der extremen Rechten

Jan Böhmermann Foto: Jonas Rogowski Lizenz: CC BY-SA 3.0


Ganz weit rechts können sie sich freuen: Der Staatshumorist Jan Böhmermann verharmlost mit seiner Aktion „Reconquista Internet“ Nazis und Rechtsradikale. Von Daniel Fallenstein und Stefan Laurin.

Jan Böhmermann ist ein Genie. Nein, nicht weil er ein so herausragender Satiriker ist, sondern weil er und seine Produktionsfirma btf GmbH sich bestens auf Öffentlichkeitsarbeit verstehen. Immer wieder gelingt es Böhmermann so sich selbst und seine Sendung im Gespräch zu halten. Zum Beispiel mit seiner neuesten Aktion „Reconquista Internet“.  Zwei Listen mit Twitter-Accounts hat Böhmermann veröffentlicht. Liste 1 enthält 196 Twitterprofile, die dem  rechtsradikalen Netzwerk „Reconquista Germanica“ nahe stehen und es unterstützt haben sollen. Auf Liste 2  finden sich 1270 „Profile rechter Trolle“ . Die Listen kann man hochladen und die Accounts auf Twitter sperren – fortan sind sie auf Twitter für einen nicht mehr zu sehen.

Mal ganz von der Frage abgesehen, was es bringen soll, wenn ein bereits eher linkes oder liberales Publikum sich noch stärker in seiner Blase einigelt, tut  Böhmermann mit seinen Listen Rechtsradikalen einen Gefallen: Indem er Konservative wie die  Publizisten Roland Tichy oder Achse des Guten-Autor Dushan Wegner auf eine Stufe mit Rechtsradikalen stellt, verwischt er die Grenzen zwischen Rechtskonservatismus und Neonazitum besser, als es die pseudointellektuellen Ziegenzüchter aus Schnellroda je vermocht hätten. Deren erträumte Anschlussfähigkeit rückt mit jeder Aktion im Stil von“Reconquista Internet“ näher.

Wäre die Aufgabe, die sich Böhmermann und sein Team gestellt haben, „Was können wir gegen Rechtsradikalismus tun?“   und nicht „Wie bringen wir unsere Show in die Schlagzeilen?“ gewesen, hätten sie selbst darauf kommen können. So können sie jetzt in Köln mit einem Reagenzglas anstossen und sich über ihren Erfolg freuen: Mission erledigt.

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21 Kommentare zu “Böhmermann betreibt das Geschäft der extremen Rechten

  • #1
    Geht euch nichts an

    Soll dieser Artikel auch Satire sein? Besser kann man den Sachverhalt nicht verkürzen und damit völlig verzerren.

  • #2
    Ines C.

    Danke für diesen reflektierten Debattenbeitrag, bringt den verzwickten Diskurs klug vorwärts.

  • #3
    Jemand von discord server

    Wie kommt man eigentlich auf die Idee das RI ein Projekt von J. Böhmermann und “seinem Team“ ist… könnte es nicht längst schon ein Selbstläufer sein?

    Wenn man keine Antworten bekommt denkt man sich eben was aus, irgendwas muss man ja schreiben oder?
    Furchtbar schlecht recherchiert und ganz schlechter Stil.

    Zu Tichy und Wegner, das sind neurechte Durchlauferhitzer und Stichwortgeber. Nicht RI verwischt die Grenzen zwischer konservativ und rechtsradikal, die genannten sind es selber. Meinungsfreiheit heißt nicht sich jeden Schmutz geben zu müssen.

  • #4
    Werner G

    Zitat: "Indem er Konservative wie die Publizisten Roland Tichy oder Achse des Guten-Autor Dushan Wegner auf eine Stufe mit Rechtsradikalen stellt, verwischt er die Grenzen zwischen Rechtskonservatismus und Neonazitum besser, als es die pseudointellektuellen Ziegenzüchter aus Schnellroda je vermocht hätten."

    Nun, ich glaube das Verwischen der Grenzen betreiben Tichy & Co, schon ganz gut selber…
    Und zumindest von Teilen der ganz rechten Szene wird das "Brückenbauen" zu Rechtskonservativen etc. ja auch ganz bewusst betrieben. Ich empfehle mal die Seite http://www.taz.de/Netzwerk-AfD/!t5495296/ . Wenn man sich die Verflechtungen der AFD-Bundestagsfraktion bis in die extreme Rechte ansieht, kann einem nur noch übel werden.

    Ich finde zwar Böhmermann manchmal auch etwas zu sehr auf Aufmerksamkeit gepolt, aber mit „Reconquista Internet“ verharmlost er nicht Nazis und Rechtsradikale. Das machen Tichy & Co., AFD und solche Leute, die gegen zwar Rechtsaußen in D sind, die aber den Mund halten, wenn es um Rechte bis Rechtsextreme in Israel und in den Siedlungen geht (die es dort neben Gutmenschen im besten Sinne auch gibt). Nicht zufällig gibt es ja auch in Deutschland bei AFD & Co. nicht nur Judenhasser, sondern auch "Freunde Israels", z.B. bei den "christlichen" Fundamentalisten. Es finden sich dort ja Freunde fast aller Nationalisten und Demokratiefeinde von Putin über Trump bis Le Penn oder eben auch Netanjahu und seine rechtsextremen und fundamentalistischen Partner. Rassisten und religiöse Fundamentalisten aller Länder vereinigt Euch im Hass auf Muslime…!
    Das ist nicht weniger übel als diejenigen Pseudolinken, die ihrerseits (aus alter Gewohnheit?) mit Putin & Co. sympatisieren!

  • #5
    AnGru

    Hallo Ruhrbarone,
    jup, Böhmermann könnte sich jetzt zurücklehnen und anstoßen. Tut er aber irgendwie nicht, weil er, wie auf der Re:Publica erwähnt, plötzlich eine Bürgerrechtsbewegung angestoßen hat. Die begann mit einer Neo Magazin Royale Sendung und zwei Listen, ganz richtig. Es ist fraglich, ob das klug war – Sie bringen da gute Argumente, auf der anderen Seite kann ich auch jeden verstehen, der aus seelischem Selbstschutz eben nicht mehr hören möchte, dass er Naturkatastrophe und Heuschrecke in einem sei und die westliche Welt in den Abgrund führe.

    Aber das ist eben nur der Ursprung der Reconquista Internet. Dann kam zum Beispiel die Solidarisierung mit den Pressevertretern, die geschlossen die AfD-Pressekonferenz verließen, als dort der Bild das Fragerecht entzogen wurde. Und die Aktion, den weltoffenen Dresdenern Unterstützung zu zeigen, indem die Frauenkirche mit einer Botschaft angestrahlt wurde und über die schönen Seiten der Stadt in den sozialen Medien berichtet wurde. Und im "Tagesgeschäft" eben das stete Eintreten für Vernunft, Freundlichkeit und faktenbasierte Argumentation in der Debatte.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie, wenn Sie über die Reconquista berichten, über den ersten Diskussionspunkt, den man zu ihr finden kann, hinausblicken, und die gesamte Aktion betrachten, um aufzuzeigen, was diese leistet, wo sie Fehler macht und wo sie den Diskurs voranbringt. Vielleicht wäre das ja etwas für einen Folgeartikel?

  • #6
    Ronald

    Blockieren ist ja nur eine der angebotenen Optionen und tatsächlich nicht die interessanteste.

    Ich nehme mir schon lange jeden Tag mindestens 15 Minuten und fahnde in meiner Timeline nach rechten Spinnern und Brandstiftern. Da kommt schnell ein Dutzend handfeste Meldungen zusammen und manchmal lohnt sogar eine Anzeige.

    Bisher war mein Eindruck, dass viel zu wenig Menschen die gegebenen Möglichkeit zum Plattmachen dieser Leute aktiv nutzen.

    Mit dieser Aktion scheint sich das nun ein wenig zu ändern.

    Die Listen helfen beim Suchen – die meisten von uns haben doch schon mühselig kuratierte Filterblasen, da muss man ja erstmal zurück in den braunen Sumpf. Und man findet grade auch im düsteren Umfeld von Tichy und der ach so guten Achse jede Menge meldewürdige Auswürfe.

    Und jede Anzeige lohnt.

  • #7
    Gerd

    "Indem er Konservative wie die Publizisten Roland Tichy oder Achse des Guten-Autor Dushan Wegner auf eine Stufe mit Rechtsradikalen stellt, …"

    …macht er nur das, was viele andere seit langer Zeit machen.

  • #8
    Odi Busse

    Böhmermann ist laut seinem FAZ Interview ein ehemaliges Mitglied der Antifa.
    Es ist harmlos ausgedrückt ein Skandal, dass das ZDF Extremisten eine politische Plattform bietet.
    Das Erdogan Schmähgedicht war der Versuch durch Beleidigung den Deal über die Rücknahme von Bootsreisenden auf den Griechischen Inseln zu sabotieren. Ein Fall von Hochverrat, würde man Böhmermann diese Absicht nachweisen können. Offiziell versteckt Böhmermann seine Tat hinter angeblichen Intensionen gegen demokratiefeindliche Tendenzen in der Türkei. Wer aber die interviews Böhmermann zur Flüchtlingskrise kennt, weiss das Böhmermann verfassungsfeindliche Bestrebungen in Form der „no border Doctrines“ verfolgt. Er ist de facto ein Anarchist, der wie andere Marxisten den sozialistischen Endsieg im Wege der Anheizung von Völkerwanderungen verfolgt. Alle Bomben der RAF konnten die Polizeigewalt nicht in dem Maße binden wie die Flüchtlingskrise, die Böhmermann aktiv durch seine Propaganda unterstützt, natürlich unter dem Deckmantel des Humanismus und „Kampf gegen rechts“.

  • #9
    herbert

    > Der Staatshumorist Jan Böhmermann verharmlost

    an der stelle war ich dann raus …

  • #10
    sol1

    Würden sich Roland Tichy und Dushan Wegner gegen die Nazi-Trolle auf Twitter abgrenzen, wären sie nicht auf die Liste geraten.

    /// Es ist das gute Recht der AfD, Blocklisten anzulegen. Es ist lächerlich und inkonsequent von einer Partei, die sonst von „Freiheit“ und „Mut zur Wahrheit“ spricht – aber wenn sie sich von mir genervt fühlt, kann sie mich gerne ignorieren. Dass die AfD Blocklisten anlegt, ist nicht der Grund, warum die AfD totalitär ist.

    Dass Böhmermann es Menschen einfach ermöglicht, rechten Müll auf Twitter nicht sehen zu müssen, ist ebenfalls nicht totalitär – eher im Gegenteil: Es ist Abwehr gegen eine seit Monaten und Jahren andauernden rechten Propagandakampagne.

    Wenn die 1968er zum Boykott des Springer-Verlages aufriefen und anschließend ihr Leben lang keine Bild-Zeitung mehr kauften, war dies nicht totalitär, sondern Teil der Freiheit einer demokratischen Gesellschaft. Wenn heute „besorgte Bürger“ zu einem taz-Boykott aufrufen würden und anschließend kein Neonazi deutschlandweit eine taz kaufen würde, wäre dies auch kein totalitärer Trend. Es ist nicht mal besonders abwegiges Verhalten auf einem freien Markt. Meinungsfreiheit ist eben Äußerungsfreiheit, nicht das Recht, gehört zu werden. Und das gilt auch auf Twitter: Wenn Tausende Leute bestimmte Inhalte nicht rezipieren wollen und sich dabei gegenseitig unterstützen, ist das ihr Recht. ///

    http://www.taz.de/!5504959/

  • #11
    Linda Langstrumpf

    Schön von der Zeit abgeschrieben – ganz großer Journalismus…………………

  • #12
    lara

    polemik ohne wesentliche aussage. der artikel versucht m.E.öl in nicht vorhandenes feuer zu giessen.

  • #13
    Janfan

    Die Aussage in der Überschrift des Artikels ist schlicht eine Frechheit. Die vogebrachten Begründungen zur besagten Aussage im Artikel sind soweit hergeholt, dass man mutmaßen könnte, der Author sei selbst ein rechter Troll von Reconquista Germanica. Ich finde es sehr gut, dass Böhmermann die Gegeninative Reconquista Internet ins Leben gerufen hat. . .

  • #14
    Berndseinzimmer

    Spätestens wenn das Pendel in gleicher Weise zu den selbsternannten Aktivisten und SJW im vermeintlichen Kampf gegen Rechts zurückschwingt und ebenso Listen mit privaten Daten auftauchen, wird das Geheule und Mimimi wieder ganz groß sein. Merkels gebührenfinanzierter Hofnarr muß sich den Vorwurf des geistigen Brandstifters ebenso gefallen lassen und ist keinen Deut besser als die, die er zu bekämpfen vorgibt.
    Die Aktion selbst ist selten dämlich, enspricht sie doch einer Selbstzensur und reduziert die ohnehin schon kleine Filterblase der o.a. Aktivisten und SJW.

  • #15
    sol1

    /// Böhmermann ist laut seinem FAZ Interview ein ehemaliges Mitglied der Antifa. ///

    Das war zwar Olli Schulz und nicht Jan Böhmermann, der in diesem Interview sagte:

    "Es gibt immer wieder Leute, die das für ihr eigenes Ego instrumentalisieren. Viele sagen: ‚Nazis sind Scheiße‘ – das ist mir zu wenig. Das habe ich mit 19 bei der Antifa auch gebrüllt, bis die Goldenen Zitronen, eine Band, die ich immer geschätzt habe, gesungen haben: ‚Nazis raus – ja, wohin denn?‘ Hier gehören sie hin, denn hier kommen sie her."

    https://www.dwdl.de/nachrichten/52596/wir_sind_keine_freunde_aber_wir_schaetzen_uns/

    Aber wieso soll man sich durch Fakten irritieren lassen, wenn man die ganz große Verschwörungstheorie über linke Nazikommunisten zusammenbastelt?

  • #16
    Achim

    Beim in Deutschland abrufbaren Twitter gibt es (fast) keine Zenszr gegen nicht strafbare Inhalte.
    Durch weltweites Löschen werden im wesentlichen
    nur die Accounts von islamistischen Terroristen gelöscht.
    Was nach dem lokalen Recht in den USA nicht illegal ist,
    wird nicht gelöscht. Andere selbst in den USA illegale
    Inhalte werden schon mal als "Honigtopf" eingesetzt.

    Vor der Erfindung bon HTML gab im Internet insbesondere
    die Dienste:
    – E-Mail
    – Telnet (Rechnen auf fremden Rechnern)
    – FTP (Dateien hochladen und downloaden)

    Öffentlicje Diskussionen waren im Usenet möhöicj-
    Es gab zehntausende von lokal oder weltweit verteilte
    Diskussionsgruppen, die eine hirachische Ordnung bildeten.
    Die Sprache des Internets war natürlich Englisch, aber es
    gab keine Blokade gegen Fremdsprachen.

    Es gab Usnetgruppen wie
    wissenschaft.biologe,pflanzen
    wissenschaft.biologie.tiere.haustiere.katzen
    wissenschaft.biologie.tiere.haustiere.hunde
    wissenschaft.medizin.drogen
    aber auch
    freizeit.drogen
    Drogen konnten nach der Lohik des Usenets wahlweise
    unter medizin oder freizeit diskutiert werden.
    In manchen Rechenzentren war die Diskussion über
    Drogen nicht in der Gruppe freizeit möglich.
    Dann wurde über drogen als mittel der freizeitgestaltung eben
    im medizinischen bereich diskutiert:
    Eine zensur war nicht möglich; denn als lokal geposteten
    Diskussionsbeiträge waren erst lokal verfpgbar und wurden
    dann weiter verbreitet,
    Ein einzelner zensierter Beitrag hätte sich seinen alternativen
    Weg gesucht.

    In bestimmten sozialen Gruppen wie
    soc.culture,german gab es ernsthafte Probleme amerikanischem Neonazis, die gerne missionieren wollten,
    Diese wanderten dann schnell mit ihrer E-Mail in den
    Spamfilter.

    Gegen unbekannte Nazis half der Trick 88. Der Spamfilter
    wurde trainiert.
    "Zeige keine Nachrichten von Absendern mit 88 in der Adresse."

    Das funktionierte prima.

    Der Twitter Spamfilter wurde wohl nach ähnlichen Methoden
    der mechanischen künstlichen Intelligemz erstellt.

    Die Blockade von 88 ist auch heute noch eine gute Strategie.
    Doch wie ist das mit der Linie 88? Fie Tram 88 ist eine
    meterspurige Strassenbahn im Umland von Berlin.
    Die böse 88 kann nicht nur als Club 88, sondern auch bei
    Buslinien oder als Hausnummer vorkommen.
    Jeder sollte seinen Spamfilter deswegen selber erstellen.

    Achim

  • #17
    sol1

    @ Berndseinzimmer

    "…und ebenso Listen mit privaten Daten auftauchen…"

    Es sind im Umfeld von #ReconquistaInternet keine Listen mit privaten Daten aufgetaucht.

    Und mit Blocklisten arbeitet die AfD offenbar schon lange:

    https://twitter.com/hashtag/AfDPaniniAlbum?src=hash

  • #18
    Ultima Ratio

    Her Tichy und Herr Wegner sind alles andere als "rechtskonservative Journalisten. Sie sind rechte Brunnenvergifter, die den Neonazis und Identitären das Wort reden. HerrTichy ist zusätzlich noch ein Journalist, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, sondern lieber mal ein paar Tatsachen verschweigt, wenn sie ihm nicht in den Kram passen.

  • #19
    Ludo

    @ultimaratio
    "Her Tichy und Herr Wegner sind alles andere als "rechtskonservative Journalisten. Sie sind rechte Brunnenvergifter, die den Neonazis und Identitären das Wort reden. HerrTichy ist zusätzlich noch ein Journalist, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, sondern lieber mal ein paar Tatsachen verschweigt, wenn sie ihm nicht in den Kram passen.."

    Das tun mitunter auch sich als ‚links‘ verstehende Journalisten ohne dass sie Gefahr liefen, dadurch als linksextrem bezeichnet zu werden.
    Dass ‚Brunnenvergiften‘ als antisemitisches Stereotyp gilt, ist Ihnen bekannt ?

  • #20
    Reinhard Aschenbrenner

    @Werner: Das ich das richtig verstehe: Das einzige, was Sie als Beleg Ihrer These anführen, Tichy sei so weit rechts, dass man keine Gegenargumente mehr finden muss, sondern einfach verbieten darf, ist die Tatsache, dass Israel unterstützt wird (die Siedlerbewegung wird nicht gezielt vom Magazin promotet)?

  • Pingback: Die Demokratiefeindlichkeit der Demokratieabgabe | man tau

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