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Bundesumweltministerin Svenja Schulze will Gentechnik weiter blockieren

Svenja Schulze Foto: Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Als Svenja Schulze (The party formaly known as SPD) noch Wissenschaftsministerin in Nordrhein-Westfalen war, setzte sie vor allem die Politik der Juso Hochschulgruppen um. Seit Schulz Bundesumweltministerin ist, hat sich das geändert: Nun wirkt sie eher wie ein Mitglied der Grünen Jugend.

Neben Künstlicher Intelligenz wird Gentechnik zu den Technologien gehören, die das 21. Jahrhundert bestimmen werden. Vor allem in den USA und China hat man ihr Potential längst erkannt und investiert in Forschung und Produktion, aber auch in Israel oder Großbritannien setzt man auf ihre Möglichkeiten. Und die sind beeindruckend: Die wirkungsvollsten Impfstoffe gegen Corona basieren auf gentechnologischen Verfahren. Aber auch bei der Züchtung von besser an den Klimawandel angepassten oder ertragreicheren Pflanzen, die Energiegewinnung oder die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre bietet die Gentechnik neue Perspektiven.

Abgesehen vom medizinischen Bereich stehen die Staaten der Europäischen Union allerdings wieder einmal im technologischen Abseits: Sich über fast alle Parteigrenzen hinweg dem grünen Angstpopulismus folgende Politiker haben es fast unmöglich gemacht, dass die EU ihren Beitrag zur weltweiten Forschung in diesem Bereich leisten kann. Auch werden sie nicht von den künftigen wirtschaftlichen Entwicklungen profitieren. Das muss allerdings nicht so bleiben. Wie die Welt berichtet, hat eine EU-Studie nun das Potential der Gentechnik im Bereich der Pflanzen, der sogenannten „grünen Gentechnik“ erkannt: Mit Gentechnik könnten Pflanzen erzeugt werden, die weniger Pestizide benötigen, besser an klimatische Veränderungen angepasst sind und weniger anfällig für Schädlinge sind. Die Welt fasst zusammen: „Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass die mit den neuen Techniken entwickelten Pflanzen in vielen relevanten Fällen genauso sicher sind wie die konventionell gezüchteten.“ Neue Möglichkeiten bietet die von den in der Bundesrepublik arbeitenden Wissenschaftlerin Emmanuelle Charpentier gemeinsam mit Jennifer Doudna entwickelte CRISPR/Cas-Methode, mit der Gene vergleichsweise einfach bearbeitet werden können Emmanuelle Charpentier und Doudna erhielten für ihre Arbeit 2020 den Nobelpreis.

Die Forderung auf die Wissenschaft zu hören erfreut sich zurzeit großer Beliebtheit und so könnte die Studie der Beginn einer rationalen Gentechnikpolitik sein. Natürlich laufen die Rackets der gut vom Angstgeschäft lebenden Ökolobby gegen die Studie Sturm und beharren auf den Verboten, egal wie viele Menschenleben sie kosten werden. Aber das ist ihr Geschäftsmodell, Verantwortung tragen sie nur für ihre Geschäftskonten.

Aber wie immer können sie auf Umweltministerin Schulz setzen, die geflissentlich wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und sich brav im Sinne der Panikindustrie gegen die Gentechnik positioniert. Die Welt zitiert Schulze: “Auch neue Gentechnik ist und bleibt Gentechnik“, sagte Schulze am Dienstag. „Diese viel diskutierte Frage um Genome-Editing-Verfahren wie Crispr/Cas wurde 2018 vom Europäischen Gerichtshof endgültig entschieden“, betonte Schulze. „Ich sehe deshalb aktuell mit Befremden, dass es Bestrebungen gibt, neue Gentechnik umzudefinieren.“

An Forschung hat Schulze so wenig Interesse wie an Innovation. Kein Wunder, dass die einstige Fortschrittspartei SPD am Ende ist. Clone können eine großartige Sache sein, bei Parteien braucht sie allerdings niemand.

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9 Kommentare zu “Bundesumweltministerin Svenja Schulze will Gentechnik weiter blockieren

  • #1
    Suwarin

    Sowie der grüne Zeitgeist inzwischen seinen Frieden mit der roten Gentechnik gemacht hat, wird er auch seinen Frieden mit der grünen machen. Sobald er sie erfolgreich aus dem Land gedrängt hat, versteht sich.

  • #2
    Helmut Junge

    Die Angst vor der Gentechnologie hatte Wurzeln in der Religion (Der Mensch darf nicht Gott spielen) der Philosophie hat sich in der Auseinandersetzung um Sloterdijks Buch "Regeln für den Menschenpark gezeigt) und der technischen Unvollkommenheit der ersten Ergebnisse gespeist.
    Für mich haben die beiden ersten Gründe keine Rolle gespielt. Der dritte Grund schon. Denn anfangs hat man vergleichbar, wie mit einer Schrotflinte, auf das Genom geschossen und war froh, wenn irgendwann einmal das gewünschte Ergebnis dabei herauskam. Mit den Methoden kamen aber immer auch nicht erwünschte Ergebnisse al Kollateralschaden mit heraus. Die aber konnte niemand reparieren, und solche Produkte kamen auf den Markt. Man hatte damals zwar ein erwünschtes Ergebnis erzielt, aber eine unbekannte Zahl von Veränderungen gleichzeitig mit ins Erbgut eingebaut. So wr das damals. In Deutschland war der Widerstand gegen die neue Technologie besonders groß. Es ging fast nie um die wirklichen technischen Prozeduren, sondern fast immer um Fantasien, was alles mit dieser Technik möglich sein könnte. Schlimmste Fantasien von geklonten Personen, die ohne eigenen Willen als Arbeitssklaven gezüchtet werden könnten, usw.. Ich fand es reichlich spät, als Sloterdijk als erster deutscher Philosoph sich dazu herabließ über dieses Thema, das ja ein natuwissenschaftlich.technischen Thema ist, zu schreiben. Es gab auch mächtige Aufregung im Elfenbeinturm der Geisteswissenschaften, die ich jetzt nicht erörtern möchte. Noch heute ist der Artikel über das Buch bei Wikipedia ohne -Bezug auf den naturwissenschaftlich Zusammenhang, konstruiert. Alle Achtung, ihr Freunde der Geisteswissenschaften. Ihr schreibt über Salz, ohne zu wissen, wie es schneckt.
    Das erwähne ich nur, weil es den Stand des Wissens über die Gentechnologie außerhalb der naturwissenschaftlich interessierten Kreise widerspiegelt, zu denen m.M. auch Politiker und EU-Richter zählen, die die Gesetze machen.
    Aber die Gentechnik hat sich mit der Entdeckung von Emmanuelle Charpentier und der von ihr gemeinsam mit Jennifer Doudna entwickelten CRISPR/Cas-Methode, komplett verändert. Man schießt eben nicht mehr wie mit einer Schrottflinte auf`s Genom, sondern schneidet gezielt den Genabschnitt heraus und ersetzt ihn, wie gewünscht. Das ist ein Durchbruch sondersgleichen, und wurde mit einem Nobelpreis belohnt. Weltweit wird diese Methode eingesetzt und zwar erfolgreich. Wenn also Frau Swenja Schulze sagt: “Auch neue Gentechnik ist und bleibt Gentechnik“
    ist sie auf einem Erkenntnisstand von vorvorgestern. Die Aussage hat die Qualität als würde sie sagen:"Auch das Elektroauto ist ein Auto". Tazsächlich ist es immer noch kein Pferd. Sie argumentiert weiter:„Diese viel diskutierte Frage um Genome-Editing-Verfahren wie Crispr/Cas wurde 2018 vom Europäischen Gerichtshof endgültig entschieden“. Endgültig sagt sie! In einer Welt. die fast Kopf steht! Was sich allles in kürzester Zeit geändert hat! Wer hätte jemals gedacht, dass wir wegen einer Seuche wie Corona so hilflos sein können, daß wir Impfstoffe brauchen, die genau nur mit den Methoden der verpönten Gentechnologie erzeugt wurden. Der Europäische Gerichtshof hat 2018 entschieden, dass keine gentchnisch veränderten Produkte angebaut werden dürfen, aber importieren dürfen wir schon, und das tun wir auch fleißig. Also wir in unserer Blase Europa leben frei von Sünde, und was die da draußen machen schert uns nicht. Wenn wir das was draußen gemacht wird wegen unserer Handelsbeziehungen aber kaufen müssen, kaufen wir das eben. Wo ist das Problem?

  • #3
    Walter Stach

    Helmut Junge,
    Ich habe bisher nicht vernommen , daß Ministerin sich prinzipiell jeglicher Gentechnologie widersetzt und für ein diesbezüglich striktes staatliches Verbot streitet. Sie äußert sich aktuell
    lediglich darüber kritisch,, daß die EU erwägt, die sog. "grüne Gentechnik" anders als bisher zu definieren. Darüber wäre zu streiten.

    Das jedoch nur "nebenbei" angemerkt.

    Abgesehen von diesem Detail:
    Für mich ist es eine gute Sache, daß es nicht nur, aber eben auch in Deutschland einen sog. Ethikrat gibt, der sich u.a. mit der sog. Gentechnologie befaßt und dazu regelmäßig seine Meinung veröffentlicht, immer zeitnah an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Mir währe nicht wohl, wenn meine Meinungsbildung ausschließlich von dem abhängig wäre, was "die" Wirtschaft jeweils ihren Interessen entsprechend dazu zu sagen hat.

    So haben mich z.B. sehr die Meinung und deren Begründung interessiert, die der Ethikrat zur Frage des Umganges mit sog. Designer-Baby und sog. Keimbahn-Engriffen veröffentlicht hat.
    Emotional komme ich mit der diesbezüglichen Meinung des Ethikrates nicht "zurecht", rational akzeptiere ich sie -"schweren Herzens",wie man zu sagen pflegt.
    Ich werde mich also auch weiterhin in meiner Meinungsbildung , wenn es im weitesten Sinne um die sog Gentechnologie geht, an dem orientieren, was der sog Ethikrat dazu sagt und vermutlich
    stets abzuwägen haben, zwischen dem was ich fühle und dem was mir "mein Verstand" vorgibt.

  • #4
    Helmut Junge

    Walter Stach, du liegst falsch, denn es geht in dem von Ministerin Schulze zitierten Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2018 um Pflanzen und nicht um Menschen. In dem Urteil werden die mit der CrispCas-Methode veränderten Pflanzen denen mit früheren Methoden hergestellten, gleichgesetzt und müssen die gleichen Zulassungsregularien durchlaufen.
    Nochmal, es geht in diesem Fall nicht um Menschen, sondern um Pflanzen. Und Ministerin Schulze macht sich Sorgen, daß in dieser Frage neue Ansätze verfolgt werden, weil es offenbar Politiker gibt, denen die riesigen Importe solcher Produkte aus dem Ausland, die ja nicht verboten sind, Sorgen machen. Tatsächlich landen solche Produkte täglich auf unserem Tisch, aber wir selber dürfen sie nicht produzieren.
    Die Geister-und Horrorgeschichten über Designer-Babies und sog. Keimbahn-Engriffen werden immer wieder von Gegnern der Gentechnologie in die Diskussion eigeworfen, obwohl es darum überhaupt nicht geht.
    Zumindest nicht in diesem Zusammenhang. Das sind die heute in vielen Bereichen üblichen bösartigen Einwürfe die Angst erzeugen sollen. Vergleichbar vielleicht, als wenn jemand das Christentum aus der Sicht des Teufels definieren würde. Eine solche Vorgehensweise würde nichts erklären, aber vielen Angst machen. Die Gentechnologie ist tatsächlich vielschichtig, aber im konkreten Fall, sollte man, bzw. DU auch konkret bleiben. Es geht um Nutzpfanzen, die höhere erträge unter ungünstigeren Bedingungen liefern könnten, die wir jetzt schon essen, aber nicht selber produzieren dürfen.

  • #5
    Angelika, die usw.

    #4 @Helmut Junge

    Stichwort Pflanzen:

    "Insektenresistente gentechnisch veränderte Pflanzen: Insekten passen sich an"

    https://www.bund.net/themen/landwirtschaft/gentechnik/risiken/insektenresistente-pflanzen/

    aus dem Artikel:
    "..Das Gen, das den Mais toxisch werden lässt, stammt ursprünglich aus dem Boden­bakterium Bacillus thuringiensis (Bt). Bt-Präparate sind seit 1964 als Pflanzenschutz­mittel zugelassen. Ihr Einsatz erfolgt nach Bedarf und zeitlich begrenzt, und das Toxin wird durch Licht und Umwelteinflüsse rasch abgebaut. Im Vergleich zur einmaligen Anwendung eines Bt-Präparats bedeutet der Anbau des Bt-Mais MON810 eine 1.500 bis 2.000-fach höhere Dosis des Bt-Toxins pro Hektar.

    Der Bt-Mais gibt sein Toxin über Wurzeln und Pflanzenreste, die auf dem Acker verrotten, an den Boden ab. Was mit den Bodenlebewesen passiert, …, ist kaum untersucht. Das Toxin gelangt mit Pflanzenmaterial auch in Gewässer und gefährdet dort lebende Insekten.

    In der EU haben Österreich, Ungarn, Griechenland, Frankreich, Luxemburg, Deutschland, Bulgarien, Polen und Italien ein Anbauverbot für den MON810-Mais verhängt.

    Schadinsekten werden resistent…
    Nutzinsekten in Gefahr…
    Bt-Mais wirkt nicht allein auf den Maiszünsler, sondern ebenso auf sogenannte Nichtzielorganismen. …Heimische Schmetterlinge…und Spinnen…

    Kann Bt-Mais die Tierwelt in Flüssen schädigen?
    …Wissenschaftler der Universitäten Chicago, Indiana und Süd-Illinois stellten fest, dass sich Pollen, Blätter und Körner von Bt-Mais in den Oberläufen von Flüssen ablagern. Daraufhin untersuchten sie, ob sich Wassertiere von diesen Ablagerungen ernährten. Im Darm von Köcherfliegenlarven fanden sie Pollen…die Zahl ihrer Nachkommen war geringer. Da sich viele Fische und Amphibien von den Larven der Köcherfliege ernähren, fürchten die Studienautoren, dass sich Bt-Mais negativ auf Wassertiere auswirkt."

  • #6
    Helmut Junge

    #5 @Angelika, die usw. ,
    der von Ihnen zitierte Artikel des BUND ist von 2014 und bezieht sich auf ein 1964 zugelassenes gentechnisch verändertes Produkt. Dieses Produkt ist lange vor der Entdeckung von CrisprCas nach Methoden, die auch ich für fragwürdig halte, konstruiert worden. Ich habe es in meinem Kommentar 2 im zweiten Absatz oben so beschrieben. "Denn anfangs hat man vergleichbar, wie mit einer Schrotflinte, auf das Genom geschossen und war froh, wenn irgendwann einmal das gewünschte Ergebnis dabei herauskam. Mit den Methoden kamen aber immer auch nicht erwünschte Ergebnisse al Kollateralschaden mit heraus. Die aber konnte niemand reparieren, und solche Produkte kamen auf den Markt." Das von Ihnen zitierte Produkt ist eines davon.
    In dem Urteil des EU-Gerichts von 2018 werden all diese Produkte ausdrücklich nicht verboten. So können Sie davon ausgehen, dass wir alle, auch Sie mehrmals so einen Mais bereits gegessen haben und weiter essen werden. Im Urteil geht es darum, dass neue Produkte, die mit der neuen Methode CrisprCAs erzeugt werden, also anders sind, den gleichen langwierigen Zulassungsprozeß durchlaufen müssen, wie die mit der Schrotflinte erzeugten, bis sie in der EU als Saatgutgut in den Boden eingebracht werden dürfen. Die Forderung war, dass diese neuen Produkte einem schnelleren Zulassungsverfahren unterworfen sein sollen.
    Es geht also weder um Forschungen, die weiterhin erlaubt sind, noch um gefährliche Produkte, die in der Vergangenheit zugelassen wurden, und schon garnicht um den Import solcher Produkte, sondern nur um die Anwendung in europäischen Äckern. Essen dürfen wir das alles nach wie vor.
    Vermutlich, aber das weiß ich nicht, besteht das Saargut der Bauern nach wie vor aus den älteren und als giftig kritisierten Maissorten, bis die CrisprCas -Sorten ihre Zulassung bekommen.

  • #7
    Walter Stach

    Helmut Junge,
    wenn Du bitte noch einmal meinen Beitrag -3- lesen würdest, dann wirst Du feststellen, daß ich mich nur "und ganz nebenbei-" im ersten Absatz zur Meinung der Ministerin geäußert habe, und zwar konkret und ausdrücklich nur zu dem, was sie zur sog. grünen Gentechnik gesagt hat und das nicht inhaltlich..

    Ich habe vielmehr die Gelegenheit genutzt, um am Beispie (!)l der sog. Designer-Babys bzw. der sog. Keimbahn-Eingriffen zu erklären, warum für mich im Prozess der persönlichen Meinungsbildung in allen diesbezüglich relevanten Fragen der sog. Gentechnik die jeweilige Aufassung des deutschen Ethikrates von größter Bedeutung war und weiterhin sein wird -nicht mehr, nicht weniger-.

    Ich war und ich bin kein "Glaubenskrieger", wenn es um die sog. Gentechnik geht , sondern jemand, der trotz aller primär emotional existierenden Nachdenklichkeiten, fähig und willens ist, sich in jedem Einzelfall seinr Meinung zu bilden, sich dabei , wie gesagt vor allem auf die Auffassung des deutschen Ethikrates stützt und dann durchaus fähig und willens ist, sich ggfls. auch für den Einsatz der sog. Gentechnik auszusprechen.

    Dass man/frau gut begründet inhaltliche Vorbehalte gegen "gentechnisch" veränderter Pflanzen Planzensaatgut haben kann (haben muß, so meine ich) zeigt u.a. der Beitrag -5- von Angelika, die usw. Und wenn eine Ministern solche Vorbehalte äußert, ist das nicht nur ihr "gutes Recht", sondern ihre Pflicht.

  • #8
    Helmut Junge

    Ich hatte auf @Angelika (5) sehr ausfühlich geantwortet, aber mein Kommentar ist offenbar verschollen. Vielleicht erscheint er ja noch. Sonst muß ich ihn noch einmal schreiben.

  • #9
    Angelika, die usw.

    ##6
    @Helmut Junge

    Danke für die Infos (neue Methode CrisprCAs usw.)!

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