Türkische Rechte und AKP-Anhänger demonstrieren für die Rohingya in Dortmund. (Bild: Sebastian Weiermann)
In Dortmund haben am Sonntagnachmittag etwa 400 Menschen für die Rohingya in Burma demonstriert. Doch die Situation der muslimischen Minderheit war nur ein Vorwand, um Recep Tayyip Erdogan zu feiern und den Anspruch der Türkei eine Großmacht zu sein zu demonstrieren.
Das Leid der Rohingya in Burma ist zweifellos schrecklich. Nicht umsonst werden sie als am stärksten verfolgte Minderheit der Welt gezählt. Derzeit fliehen sie zu Tausenden in das Nachbarland Bangladesch. Dass aus dem Leid der Rohingya Kapital zu schlagen ist, hat auch der türkische Präsident Erdogan erkannt. Er forderte Bangladesch auf die Grenzen zu öffnen und sagte Hilfsgelder zu. Die Ankündigung Erdogans verwundert nicht, schließlich sieht sich die Türkei zunehmend als Schutzmacht von Muslimen auf der ganzen Welt.
Martin Schulz (SPD) und Angela Merkel (CDU) Foto Schulz: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0 Foto Merkel: Photo: Andrej Klizan Lizenz: Public Domain
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Warum kriegen Leute in Aachen Jod-Tabletten als Vorsorge gegen einen Supergau? Etwa weil Armin Laschet da her kommt? Was hat das mit dem Wellensittich von Martin Kaysh zu tun? Und mit dem Krankenkassengesetz? Begleitet uns auf eine weitere Reise mit „Wir und Heute Unterwegs“ quer durch das Land der Atome. Davon ab: Wir haben einen Linken-Lutscher. Und zeigen ihn.
Debatte: Merkel kündigt entschiedene Reaktion Deutschlands an…Welt Debatte: Zwei weitere Deutsche in der Türkei festgenommen…Zeit NRW: „NRW soll Deutschlands soziales Gewissen sein“…RP Online Debatte: Wie Sigmar Gabriel fast den Bundestagswahlkampf beendete…Cicero Debatte: Viele «schmutzige Deals» in Libyen…NZZ Debatte: Gegen deutsche Verhältnisse…Jungle World Ruhrgebiet: Wenn ein Traditionskonzern auf Start-up macht…Welt Bochum: Rauswurf von Leiterin Romy Schmidt sorgt für Entrüstung…WAZ Dortmund: Karrieresprung für Ex-DEW-Chef Brinkmann…WAZ Duisburg: Süden profitiert von den überhitzten Preisen in Düsseldorf…WAZ Essen: Stadtwerke klagen gegen AfD-Wahlkampf-Video…WAZ
Die neue „bodo“ ist da. In der Septemberausgabe des Straßenmagazins: Bäume älter als das Ruhrgebiet, Depeche Mode im Interview, eine Regionsschreiberin auf der Suche nach dem Ruhrgebiet, Stadtführungen durch das wohnungslose Dortmund, Schulanfang in der Nordstadt, Zuhören als Beruf uvm.
Melanie Huber
Als Regionsschreiberin erkundet Melanie Huber aus Kiel für vier Monate das Ruhrgebiet und verwandelt es in Literatur. Ein Gespräch über Grenzen, Etiketten und Ruhrgebietskomödien.
Depeche Mode
Im Interview ziehen Dave Gahan, Martin Gore und Andy Fletcher Linien von ihren musikalischen Anfängen in der Thatcher-Ära zu ihrem aktuellen Album „Spirit“ und sprechen über Trump und das „Desaster“ Brexit.
250 Jahresringe
In der ganzen Region stehen lebendige Zeugen des vorindustriellen Ruhrgebiets. Ein Besuch bei beeindruckenden Platanen, Blutbuchen und Zuckerahornbäumen.
Debatte: Deniz Yücel ist eine politische Geisel der Türkei…Welt NRW: Holthoff-Pförtner ist nicht mehr für Medienpolitik zuständig…RP Online NRW: Anzahl der Straftaten durch Zuwanderer konstant…General Anzeiger Debatte: Warten auf ein Wunder…FAZ Debatte: Der rechte Platz für solche Leute…Jungle World Debatte: CDU stimmt mit AfD – Linke fordert Vertrauensfrage…Welt Debatte: Der Sommer, der nicht zum Aushalten war…FAZ Debatte: Die ideologischen Seiten des Klimawandels…NZZ Ruhrgebiet: Das Ruhrgebiet, ein deutsches Tal der Könige…Welt Ruhrgebiet: lit.Ruhr startet im Oktober mit 82 Veranstaltungen…KStA Ruhrgebiet: ThyssenKrupp streicht 1000 Stellen…Der Westen Bochum: Romy Schmidt bleibt nur noch ein Jah…Coolibri Bochum: Investoren bauen 67 Meter hohen Studentenwohnturm…WAZ Bochum: Weitere Anhebung der Grundsteuer…WAZ Bochum: Gedenken an Betti Hartmann…Bo Alternativ Duisburg: Streit um hässlichen Trafo am Loveparade-Mahnmal beigelegt…WAZ Essen: Asyl-Betreiber und Ratsherr Arndt Gabriel verlässt die SPD…WAZ
Deutschlands wohl bekanntester Hundetrainer und Buchautor Martin Rütter geht ab November diesen Jahres mit einem brandneuen Bühnenprogramm auf Tour.
Nach “Hund-Deutsch/Deutsch-Hund” (2010), “Der tut nix! “(2012), “nachSITZen” (2014),ist “Freispruch!” seine mittlerweile vierte Show, mit der der Duisburger Hundeprofi sein Publikum begeistern wird.
Martin Rütter wurde seit Mitte der 1990er Jahre durch eine Reihe von Fernseh- und Bühnenproduktionen über den Umgang mit Hunden bekannt. Seit 1995 betreibt er das Zentrum für Menschen mit Hund bei Erftstadt und bildete dort Hunde und ihre Halter nach der von ihm entwickelten Methode D.O.G.S. (Dog Orientated Guiding System = am Hund orientiertes Führungssystem) aus.
In seinem neuen Live-Programm „FREISPRUCH!“ hält der einzig wahre „Anwalt der Hunde“. ein bellendes Plädoyer für die Beziehung von Hasso und Herrchen.
Im Auftrag der Hunde und zur Aufklärung ihrer Menschen. Martin Rütter räumt mit dem Mythos des notorischen Problemvierbeiners ein für alle Mal auf. Er holt sie runter von der knochenharten Anklagebank: die Ausgestoßenen, die Ausgesetzten und die Ausgebüxten. Denn was wir alle längst wissen, aber kaum zu denken wagen, bringt der Hundepro Nummer eins unmissverständlich auf den Punkt: SCHULD ist nie der Hund. „Aber wer eigentlich dann? Und warum?“.
Martin Rütter klärt uns auf – in seiner neuen Live-Show „FREISPRUCH!“. Er lotst uns in seiner unvergleichlichen Art zielsicher durch den skurrilen Beziehungsdschungel von Mensch und Hund. Er zückt den Spiegel der wirklichen Wahrheit. Denn Martin Rütter weiß ganz genau: Der tierischmenschliche Alltag hat seine eigenen Gesetze. Und jeder Problemfall seine eigene Geschichte. Auch wenn der Postbote zum Jagdobjekt umfunktioniert wird, auch wenn Bello am Essenstisch zum König der Bettler mutiert und wenn sich der ach so freundliche Schwanzwedler plötzlich doch als rasender Rüpel entpuppt, dann plädiert der Verteidiger aller Vierbeiner ganz klar auf „FREISPRUCH!“.
Denn schließlich wird er uns erzählen, wer’s wirklich verbockt hat. „FREISPRUCH!“ die neue Live-Show von und mit Martin Rütter. Fachlich. Analytisch. Und vor allem richtig lustig.
Auf seiner umfangreichen Tour wird Rütter im Frühling nächsten Jahres auch bei uns in der Nähe vorbeikommen. Da die ersten Termine bereits ausverkauft sind, sollten sich alle Hundefreunde unter uns ihr Ticket für folgende Termine:
In NRW – in Dortmund – entsteht gerade etwas: Das Recherchezentrum CORRECTIV organisiert das erste Campfire-Festival für Journalismus. Nicht so eine dröge Veranstaltung für ein altes Fachpublikum. Sondern ein richtiges Fest über fast vier Tage. Für jeden. Umsonst und draußen. Mit Diskussionen, Workshops, Musik und Fanta. Für Erwachsene auch Bier. Eine ganze Zeltstadt haben CORRECTIV und das Institut für Journalistik der Uni Dortmund aufgebaut.
Das Campfire-Festival bietet haufenweise Highlights. Von Günter Wallraff bis Dunja Hayali, von Julian Reichelt bis Constantin Schreiber kommen einige der bekanntesten Journalisten Deutschlands vom 6. bis 9. September in die Uni Dortmund.
Sie wollen mit Bürgern diskutieren. Darüber reden, was Journalismus sein soll, wie er werden muss und was er besser machen kann. Die guten Seiten des Journalismus sollen für jedermann attraktiv und lebendig werden.
Alexander Gauland Foto: Metropolico.org Lizenz: CC BY-SA 2.0
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