#1 | Hans Meier sagt am 2. September 2017 um 11:28 Uhr

Das Problem, ob bei der Hysterie gegen Kernkraftwerke, die ja immer von Fachleuten überprüft und gewartet werden, ist, dass die Kritiker eben keine Fachleute sind, sondern bestenfalls „Geschwätz-Wissenschaften“ zu studieren versuchten und nun in den Medien texten, was das Zeugs hält ohne wirklich Ahnung von den Fakten zu haben.
Es werden stets Stimmungen angeheizt, Kampagnen betrieben und die Abhängigkeiten der ehemaligen Flugblatt-Schreiber werden fein kaschiert.
Wer das nicht glauben will sehe sich das hier an https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_D%C3%B6schner
Da wird ein Ex-Gesellschaft-Wissenschaften Studierender zu einem angeblichen Experten gefact, und wo bitte geht das?

Wie ist es möglich in technischen Zusammenhängen jede Stimme verantwortlicher Ingenieure zum Schweigen zu bringen?
Welche medialen Netzwerker stricken tricksen und täuschen ständig um die Bevölkerung zu verführen – und warum?
Noch besser wer bezahlt diese Propaganda-Aktivität?
Die Groß-Investoren, mit ihren Stiftungen lassen Stimmung machen, damit sie politische Verordnungen erhalten, mit denen dann z. B. in diesem Jahr sage und schreibe 27 Milliarden € von den deutschen privaten Strom-Verbrauchern zu denen fließen, die Vergütungen für ihren Öko-Strom erhalten und sich als „Klima-Retter-Helden“ fühlen.
Wenn nur 10% der 27 Mrd. an „Pflege der Parlamentarier in Berlin“ ausgegeben werden, damit die solche Verordnungen beschließen https://www.youtube.com/watch?v=wnnuosDXFg4
Dann würden 2700 Millionen dafür eingesetzt, das es keine echte Opposition gibt, die den parlamentarischen Nebenerwerbs-Millionären, mal die Maske entfernt.