ls Moderator für „Talk im DKH“ konnte Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani gewonnen werden. Bild: DKH
Lamya Kaddor und Aladin El-Mafaalani fragen: „Wo steht der Islam in Deutschland in 10 Jahren?“
Ab der 1. Programmhälfte 2016 präsentiert sich das Dietrich-Keuning-Haus (DKH) mit dem neuen Format „Talk im DKH“ und nimmt die Themenbereiche Politik und Gesellschaft noch stärker in den Fokus.
In der ersten Veranstaltung soll vor dem Hintergrund einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft, insbesondere einer deutlichen Islamfeindlichkeit, auf der einen Seite und einer erkennbaren Radikalisierung in bestimmten muslimischen Jugendszenen auf der anderen Seite danach gefragt werden, wie sich das muslimische Leben in Deutschland in den nächsten Jahren entwickeln wird. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit der Tatsache, dass seit einigen
Lag es am Wetter, wurde der Freigang gestrichen oder gab es kein kostenloses Bier? Man weiß es nicht. Gerade einmal fünf Nazis protestierten heute in der Nähe des Dortmunder Immobilienunternehmens Schneider gegen die Vermietung eines Ladenlokals an eine alternative Buchhandlung in der Nordstadt. Ja, die Botschaft fiel klar aus: Die Nazis sind ein klägliches Häuflein für deren Meinungen sich niemand interessiert.
So langsam wartet auch das Jahr 2016 endlich mit den ersten wirklich interessanten Entdeckungen und Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt auf: Fußball und Musik begleiten ja gefühlt fast schon naturgemäß das Leben vieler Menschen hierzulande. Gerade eben und ganz besonders auch hier bei uns im Ruhrgebiet, wo diese Leidenschaften dann auch häufig deutlich emotionaler als andernorts ausgelebt werden. Dass man aus diesen beiden großen Leidenschaften auch durchaus ein gemeinsames Buch machen kann, das beweist gerade eine nette, kleine Neuerscheinung aus dem gerade zu Ende gegangenen Februar, welche ich hier heute einmal kurz vorstellen möchte:
Das unterhaltsame Werk: „BVB und Rock ’n‘ Roll: 09 Geschichten eines Lebens zwischen Westfalenstadion und Rockpalast“ erzählt auf seinen knapp 200 Seiten von den ganz persönlichen Vorlieben von Tom.
Tom, der bereits als Siebenjähriger im Jahre 1975 zum ersten Mal ein Spiel des BVB im großen Westfalenstadion erlebt, ist von dieser Erfahrung seinerzeit auf Anhieb so fasziniert, dass die Borussia zu seiner ersten großen Liebe im Leben wird. Das kann man nachvollziehen, ist das doch eine Erfahrung wie sie sicherlich auch sehr viele andere Menschen hier im Revier auf ähnliche Art und Weise gemacht haben, und sei es bei einem benachbarten Traditionsverein. 😉
Wenige Jahre nach dem Fußball treten dann auch die Rock-Giganten Deep Purple, Queen und AC/DC in das Leben unseres Protagonisten. Fortan pendelt er emotional permanent zwischen Fußballstadion und Rockpalast hin und her. Auch dies sicherlich eine Erfahrung, die Tom so hier längst nicht alleine haben dürfte.
Was machen eigentlich die Dortmunder Nazis, wenn sie nicht gerade gegen Flüchtlinge demonstrieren, stehlen, mit Drogen handeln, bei der Tafel Lebensmittel schnorren oder Kinder sexuell belästigen? Sie versuchen, die Ansiedlung eines alternativen Buchladens in der Dortmunder Nordstadt zu verhindern. Sie haben die Scheibe des Buchladens eingeworfen und sich gegenüber dem Vermieter aufgeblasen, haben online gedroht und wollen heute Mittag – einer geregelten Erwerbsarbeit geht man offenbar nicht nach – vor dem Büro des Vermieters demonstrieren. Ihr Ziel: Dem Buchladen soll gekündigt werden. Bringen wird das nicht viel, wie der Vermieter, das Dortmunder
Ruhrgebiet: Der Klotz am Bein…Post von Horn NRW: Lehrer fühlen sich überfordert…Kölnische Rundschau Debatte: Wie wir jetzt Platz für Flüchtlinge schaffen müssen…Welt Debatte: NPD auf der Bühne…FAZ Debatte: Wie käuflich ist der Sozialdemokrat?…Spiegel Debatte: Vom Siegeszug der Verschwörungsesoteriker…Novo Argumente Debatte: Defizite der Integrationsdebatte…Cicero Ruhrgebiet: Ausgebranntes Stellwerk soll bald wieder Betrieb aufnehmen…Welt Bochum: Reisezentrum mit schlechtestem Service…Der Westen Dortmund: Phoenix ohne Asche…NZZ Dortmund: Neonazis demonstrieren gegen Vermieter…Nordstadtblogger Duisburg: Tram-Oldtimer soll verkauft werden…Der Westen Duisburg: „Hafen ist unverzichtbarer Jobmonitor“…RP Online Essen: Junge Flüchtlinge verschwinden aus Heimen…Der Westen
Das Hip-Hop Duo Macklemore alias Ben Haggerty & Ryan Lewis aus Seattle, Washington sind zurück, mit ihrem neuen Album „This Unruly Mess I’ve Made“, das am 26.02.2016 erschienen ist.
Vor rund dreieinhalb Jahren bescherte ihnen ihr Erfolgs-Debüt „The Heist“ (2012), einen kometenhaften Aufstieg in den HipHop-Olymp. Es verkaufte sich allein in den USA rund 1,5 Millionen Mal, im Rahmen der Grammy Awards 2014 wurde „The Heist“ in der Kategorie Grammy Award for Best Rap Album ausgezeichnet, außerdem erhielt das Album in Deutschland für mehr als 100.000 verkaufte Exemplare eine Goldene Schallplatte.
Sie machen sich in ihren Texten erneut Gedanken über die Welt, in der sie leben, wobei sie ihre amerikanische Gesellschaft sehr scharfsinnig beobachten.
Ihre Texte handeln von Medikamentenmissbrauch, Konsumgier, von der Verlogenheit in Religion und Politik, von Rassismus und die systematische Unterdrückung der Schwarzen in den USA. Damit legen sie ihre Finger in die große, offene amerikanische Wunde und sprechen das an, was sonst gerne geleugnet wird. Nicht jeden haben die zwei weißen heterosexuellen Kerle damit auf ihrer Seite, nicht jeder nimmt es den beiden ordentlichen Jungs ab, wenn sie über derartige Mißstände singen und nun wird es noch ernster. Der Song „Kevin“ zum Beispiel erzählt vom Tod eines Freundes durch eine Überdosis Medikamente im Alter von 21 Jahren.
Inwieweit Macklemore & Ryan Lewis nun mit dem neuen Werk punkten können, wird sich spätestens auf ihrer aktuellen großen Hallen-Tour zeigen.
Sie sind bekannt für ihre elektrisierenden Liveshows und ihre meisterhaft handgemachte Musik, die sich weiterentwickelt hat und werden ihr meisterhaftes Können am 24.03.2016 in der Westfalenhalle in Dortmundunter Beweis stellen.
NRW: Eine Vier minus für die Schulpolitik…WN NRW: Nur Gesamtschulen profitieren…RP Online NRW: Videoüberwachung spaltet Grüne…RP Online NRW: Grüne drängen Koalitionspartner zum Kohle-Ausstieg…Focus NRW: Wo jeder dritte Nordafrikaner ein Krimineller ist…Welt NRW: Viele Impfstoffe werden knapp…Der Westen NRW: Ministerpräsidentin an Lungenentzündung erkrankt…Bild Ruhrgebiet: „Die Stimmung ist aggressiv“…Welt Ruhrgebiet: “Die Menschen im Ruhrgebiet sind bodenständig”…Deutsche Startups Ruhrgebiet: Fettes Brot eröffnen Zeltfestival Ruhr…Der Westen Debatte: So könnte man der NPD im Verfahren richtig wehtun…Welt Debatte: Die Reife der Republik…FAZ Debatte: Die unterschätzte Schieferöl-Branche…NZZ Debatte: Ein NPD-Verbot löst das Problem nicht…Cicero Debatte: Empörungskultur ist Meinungszensur…Novo Argumente Bochum: Bei Verkaufssender QVC drohen Entlassungen…Der Westen Dortmund: Sozialgericht sitzt auf 21.566 Fällen…Der Westen Duisburg: Rat besiegelt das Aus für das FOC…RP Online Essen: AG der Essener Geschichtsinitiativen feiert 25-Jähriges…Der Westen
Quelle Universal Music. Tiemo Hauer Pressebilder 2010
Am 19.Februar erschien Tiemo Hauersneues Album „Vernunft, Vernunft“, womit sich der 26-jährige Stuttgarter erneut als vielschichtiger und experimentierfreudiger Musiker und Produzent bewiesen hat.
Vor genau sechs Jahren unterschrieb Hauer seinen ersten Plattenvertrag beim Berliner Major-Label Universal Music. Im Zuge dieser Zusammenarbeit gelang ihm mit „Nacht am Strand“ ein Radiohit, der es bis in die deutschen Singlecharts schaffte.
Weil er sich aber in seiner Kreativität zu sehr eingeschränkt fühlte, kündigte Hauer noch vor der Veröffentlichung seines ersten Albums diesen Plattenvertrag wieder und übernahm 2011 50 % der Plattenfirma Green Elephant Records, die er bis heute gemeinsam mit seinem Manager leitet. Auf diesem Label erschien noch im selben Jahr sein Debütalbum „Losgelassen“ und es startete seine erste gleichnamige Deutschlandtour mit kompletter Bandbesetzung.
Während seiner insgesamt vier Alben, die seit 2011 entstanden sind, hat Tiemo Hauer sich ungewöhnlich schnell weiterentwickelt und verbindet unterschiedliche Stile zu seinem eigenen Sound. Von „Vernunft, Vernunft“ eigentlich weit und breit keine Spur. Im Gegenteil, sein neues Werk ist bis dato das spannendste und musikalisch abenteuerlichste Studioprojekt.
Da treffen Hip-Hop-Beats auf Synthesizer-Klänge, freche Gitarren-Sounds werden mit romantischen Klaviermomenten untermalt, Bässe machen Platz für kleine Jazzeinlagen.
Hinter allem steckt ein selbstbewusster Kerl, der sich nicht leiten läßt und bewußt eigene Wege geht, um uns Musik zu präsentieren, die etwas ganz eigenes hat und nicht an jeder Ecke zu bekommen ist.
Am 14.03.2016 kann man sich in Dortmund selbst ein Bild von dem Stuttgarter machen. Dann wird er im FZW auf der Bühne steht und freut sich über zahlreiches Erscheinen! Karten gibt es im hauseigenen Ticketshop !
Mit einem nie gefährdeten 7:4 Erfolg über Lauterbach haben die Dortmunder Eisadler ihre derzeitig gute Form bestätigt. Trotz des Sieges rutschte man allerding auf Platz drei in der Tabelle, da die Hammer Eisbären ihr Spiel mit 7:0 gegen Neuss gewonnen haben.
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Bereits nach dem ersten Drittel war eine Art Vorentscheidung gefallen, denn die Eisadler beherrschten Spiel und Gegner und gingen mit einer 3:0 Führung zum ersten Mal in die Kabine.
Über den einzigen Sport, der dreidimensional gespielt wird, die kühne Zukunftsvision eines Wissenschaftlers, der neben der Produktion auch unser Zusammenleben revolutionieren möchte, einen Schauspieler zwischen Elbe, Mecklenburgischen Seen und Ruhr, und warum sich die wohl bekannteste deutsche Hip-Hop-Band in Hörde „selbstständig“ macht.
Unterwasser-Rugby ist eine eigenwillige Variation der bekannten Mannschaftssportart – und hält einige Überraschungen bereit. „bodo“ geht mit den Dortmunder Sea Lions unter.
Der Leiter der Ideenfabrik für zukünftige Produkte beim Fraunhofer-Institut in Oberhausen, Jürgen Bertling, betreibt mit der „Dezentrale“ in Dortmund ein Labor der anderen Art. Im 3D-Drucker sieht er nicht nur die Zukunft der Schrebergärten und Hobbykeller, sondern auch das Potenzial für eine soziale und ökologische Revolution.
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