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Dortmund: Die Eisadler siegen in Neuss

Die Spiele der Dortmunder Eisadler sind im Moment nicht immer eine spielerische Augenweide. Aber eins sind sie ganz bestimmt: Spannend bis zur letzte Sekunde.
So auch beim Auswärtsspiel am Freitagabend in Neuss. Bisher konnten die Eisadler in dieser Saison gegen die Rheinländer alle Spiele gewinnen. Und vielleicht hat man deshalb auch den Gegner am Anfang etwas unterschätzt. Vielleicht lag es auch daran, dass mit Svejda, Kuchnia, Schardt und Domula gleich vier Spieler fehlten.
Die Neusser bestätigten auf jeden Fall ihre momentan sehr gute Form und lagen nach dem ersten Drittel bereits mit 2:0 in Front. Und auch das zweite Drittel konnte die mitgereisten Dortmunder Fans nicht wirklich erwärmen.
Zum letzte Drittel schien aber Coach Krystian Sikorski die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nun stand ein Team auf dem Eis, dem man anmerkte, dass man die drei Punkte unbedingt mit nach Dortmund nehmen wollte.
Der Ruhrpilot

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Das Konzert von „Von Brücken“ im Fzw Dortmund
Bewegend und emotional war der gestrige Konzertabend mit Ex-Jupiter-Jones-Frontmann Nicholas Müller, der seit dem 10. Februar gemeinsam mit Tobias Schmitz sozusagen auf Debüt-Tour mit seinem neuen Band-Projekt “Von Brücken” unterwegs ist.
Dortmund war der fünfte Halt ihrer »Fertig von weit weg«-Tour, und die beiden sorgten mit ihrer wunderbaren Begleitband, in der neben Gitarre, Bass und Schlagzeug auch mehrere Background-Sänger(innen) und Streicher vertreten sind, für Gänsehaut und Begeisterung in der großen Halle des Fzw.
Zwar war sie nicht bis zum Anschlag gefüllt, aber das tat der intensiven Stimmung keinen Abbruch.
Präsentiert wurden alle Songs des aktuellen Albums „Weit Weg Von Fertig“, das im Oktober letzten Jahres auf den Markt kam.
Müller taute im Laufe des Abends spürbar auf und gewann immer mehr an Souveränität. Neben seinen schon bekannten und beeindruckenden Qualitäten als Sänger, suchte er zwischen den Liedern immer wieder den Kontakt zum Publikum, kündigte seine Songs auf humorvolle Weise an und hatte den Applaus auf seiner Seite.
Eins ist ganz klar, Nicholas Müller ist zurück und seine Fans sind durchweg begeistert.
Ein toller Konzertabend, voller Euphorie und guter Stimmung, mit ernsthaften Momenten, einigen Überraschungen, etwas Vertrautem und viel Neuem und jeder Menge Emotionen. Hier sind die Fotos:
Weitere Informationen unter www.sparta-booking.com.
Von Brücken spielen am 24. August auf dem Fuchs & Hase Stadtrand Festival in Düsseldorf ( Facebook-Event )!!
Dortmund: Nuri Sahin erlebt beim BVB ein traumhaftes Comeback und zeigt Eigenschaften, die ein Kevin Großkreutz vermissen ließ

Deutlich attraktiver als die zum Teil sehr zähe Gruppenphase waren die ausgelosten Partien der KO-Phase in der UEFA Europa League schon von der Papierform her. Wirklich attraktiv war von den gestern ausgespielten Partien dann aber wohl nur der Auftritt des BVB daheim gegen den ‚Champions League-Absteiger‘ FC Porto, welches die Dortmunder am Ende mit 2:0 für sich entschieden, sich damit eine günstige Ausgangslage für das Rückspiel in Portugal nächste Woche erarbeiten konnten.
Doch trotz der guten Leistung vor den 65.000 in Dortmund und der vielumjubelten Tore durch Łukasz Piszczek (6.) und Marco Reus (71.) wird der Abend wohl nicht durch den Sieg in Erinnerung bleiben, sondern vermutlich in erster Linie durch das Comeback von Nuri Sahin, der gestern nach 355 Tagen sein Pflichtspieldebut für die Schwarzgelben gab.
Prinz Pi – Der Rapper aus der ersten Reihe live in Dortmund
Prinz Pi, der Themen-Rapper und Wortakrobat aus Berlin, beherrscht zur Zeit die deutschen HipHop-Albumcharts.
Am Donnerstagabend war er, mit den Songs seines 14. Albums „Im Westen Nix Neues“, einem bunten musikalischen Querschnitt durch sein umfangreiches Schaffenswerk, einem DJ und kleiner Liveband im Gepäck, zu Gast in der Dortmunder Westfalenhalle 3a und wurde von seinen Fans intensivst gefeiert.
Nach seinem Comeback als Prinz Porno im letzten Jahr mit Album Nummer 13 “pp=mc²”, ist Friedrich Kautz nun wieder als Prinz Pi zurück im Musikgeschäft.
Am 5. Februar erschien sein Album “Im Westen Nix Neues”, mit wohlbekannten Erfolgsrezept, das wieder einmal aufgegangen ist. Songs mit kurzen, prägnanten Titeln, aussagekräftige, gesellschaftskritische und auch persönliche Geschichten, eingebettet in tiefgründige Rapps mit schönen Melodien und klaren Botschaften.
Zusammen mit seinen Live-Musikern, die, nebem dem DJ-Pult auf einer aufwendig angelegten und mehrstöckigen Bühnen mit Videoprojektionen platziert waren, präsentierte Prinz Pi gestern Abend eine konstant energiegeladene Show und verstand es, die Stimmung seiner Fans durchweg auf einem hohen gut gelaunten und begeisterten Niveau zu halten.
Alle Hände und Daumen hoch für den Klassenbesten des deutschsprachigen Rap. Hier sind die Fotos:
Der Ruhrpilot
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V-Mann spricht im NSU-Untersuchungsausschuss – aber nicht heute

Mit Toni Stadler hätte heute der erste V-Mann öffentlich im NSU-Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages aussagen sollen. Daraus wird zumindest heute nichts: Der Zeuge hat sich krank gemeldet. Ein weiterer ehemaliger Staatsschutz-Mitarbeiter ist damit der einzige Zeuge am heutigen Donnerstag.
Dortmund: Die Eisadler siegen nach Penaltyschiessen

Den erwarteten Eishockey-Krimi hat es am Mittwochabend beim Spiel gegen die Dinslakener Kobras gegeben. Fast schon traditionsgemäß endete das Spiel mit einem Penaltyschiessen, dieses Mal allerdings mit dem besseren Ende für die Eisadler.
Dass es überhaupt zu diesem Penaltyschiessen kam, hatten nicht viele der nur 213 Zuschauer erwartet. Zu deutlich war die Überlegenheit der Eisadler an diesem Abend. Bis zur 50. Minute hatten die Dortmunder das Spiel im Griff und führten hochverdient durch Tore von Svejda, Licau und Schröder mit 3:0.
Hätte es zu diesem Zeitpunkt 6:0 gestanden, wäre das dem Spielverlauf auch durchaus gerecht geworden.
Dann aber kam die 51.Spielminute mit dem ersten Tor der Kobras. Dominik Spazier erzielte den Anschlusstreffer für die Gäste. Und alles was vorher so sicher und souverän bei den Gastgebern gewirkt hatte war plötzlich dahin, und der Gegner war im Spiel.
Der Ruhrpilot

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Debatte: Zu spät für Aufklärung…Jungle World
Ruhrgebiet: Wie schlimm steht es wirklich um RWE?…Welt
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