Der Phoenixsee – das Naherholungsgebiet im neuen Dortmund
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Michael Steinbrecher. Quelle: Wikipedia, Foto: Michael Kramer, Lizenz:CC BY-SA 3.0
Der langjährige TV-Moderator und Dortmunder Journalistik-Professor Michael Steinbrecher kehrt im Januar 2015 auf die TV-Bildschirme der Nation zurück.
Wie der SWR (Südwestrundfunk) nun bekanntgab, wird der 48-Jährige am 9. Januar 2015 erstmals die Sendung ‚Nachtcafe‘ präsentieren und damit dort die Nachfolge von Moderator Wieland Backes (68) übernehmen, der dort zuletzt seinen Rückzug angekündigt hatte.
Der in Waltrop aufgewachsene gebürtige Dortmunder Michael Steinbrecher, dessen Eltern in Waltrop bis vor Kurzem noch immer ein örtliches Blumengeschäft betreiben haben, ist seit 2009 Professor für Fernseh- und Crossmedialen Journalismus am Institut für Journalistik der TU Dortmund.
Aus Sicht des BVB kommt das erneute Störfeuer in Sachen Marco Reus aus Richtung München zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Karl-Heinz Rummenigge konnte mal wieder nicht wiederstehen und hat auf Reporterfragen hin erneut öffentlich eingeräumt, dass man sich beim FC Bayern bei Gelegenheit über eine mögliche Verpflichtung des Nationalspielers durchaus Gedanken machen wolle und werde.
Wahrlich nichts Neues, kamen ähnliche Spekulationen doch bereits mehrfach in die Öffentlichkeit. Doch bei der aktuellen sportlichen Krise beim BVB, nervt das Ganze nun natürlich umso mehr. Absicht, oder nicht bei Rummenigge? Darüber mag man diskutieren.
Freelens ist der Verband der Fotojournalisten. Hervorragende Fotografen, die mehr machen als gute Bilder, die mit ihren Fotos auch noch Geschichte und Geschichten nachzeichnen. Ab Mittwoch könnt Ihr due Freelens-Ausstellung Foto Affairs sehen. Geht hin. Sowas bekommt ihr schon lange nicht mehr jeden Tag in Magazinen und Zeitungen zu sehen.
Eine Ausstellung der Regionalgruppe Ruhrgebiet
des Fotografenverbandes FREELENS e.V.
Kulturort Depot • Immermannstr. 29 • 44147 Dortmund
Vernissage: MI 22.10.2014 von 18 bis 21 Uhr
Öffnungszeiten:
MI 22.10. bis SO 02.11.2014
MI/DO/FR/SA 17 bis 20 Uhr, SO 11 bis 18 Uhr
Eintritt: frei
Führungen: SO 15 Uhr
Katholische Kirche St. Albertus Magnus Foto: Rudko Lizenz: CC0 1.0
Nordstadt: Ehemals besetzte Kirche bald kein Denkmal mehr…Der Westen Big Data: Das verrät Ihre Visitenkarte über Sie und Ihre Firma…Der Westen Karstadt: Gut aufgestellt?…Radio91,2 BVB: Bayern wird Reus-Verpflichtung diskutieren…Reviersport BVB: Des „Kaisers“ kluge Ratschläge…NWZ
Tod eines Handlungsreisenden: Andreas Beck und Sebastian Graf, Foto: Birgit Hupfeld
Am Samstag feierte das Schauspielhaus Dortmund die Premiere des Bühnenklassikers „Tod eines Handlungsreisenden“, ein Drama von Arthur Miller, das unter anderem mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde. Die meisten werden das Stück in der Verfilmung von Volker Schlöndorff mit Dustin Hoffmann kennen. Hoffmann wurde 1986 für seine schauspielerische Leistung als bester Darsteller mit dem Golden Globe, nach dem Oskar der wichtigste Preis für Filmschauspieler, ausgezeichnet. Die niederländische Regisseurin Liesbeth Coltof schickte den Dortmunder Schauspieler Andreas Beck als Willi auf die Bühne. Wie sich zeigte: Ein Glücksgriff.
Die Beck’sche Interpretation des Vertreters Willi Lomann ist packend, erregt beim Zuschauer mal Sympathie mal Mitleid und manchmal auch tiefe Ablehnung. Der Vertreter, der dem Erfolgsdruck der Firma nicht mehr standhält und seiner Familie wochenlang vorspielt, dass er als Handlungsreisender erfolgreich durch die Staaten fährt, bricht nach und nach auseinander. Das harte Korsett des vermeintliche Erfolges „mich kennen alle“ und der Wertschätzung seines alten Chefs und seiner Kunden „ja, ich bin sehr beliebt, das ist wichtig“ hält ihn nicht länger zusammen.
Jürgen Klopp musste zuletzt häufiger mal schwer schlucken. Foto: Robin Patzwaldt
Die Hoffnungen waren groß im Vorfeld der Auswärtspartie der Dortmunder Borussia am Wochenende in Köln, waren doch etliche Langzeitverletzte nach der Länderspielpause wieder zurück im Kader. Und tatsächlich, lass sich die Elf auf dem Platz und auch die Besetzung der Auswechselbank sehr vielversprechend.
Das es am Ende wieder eine 1:2-Niederlage setzte, die dritte Pleite in der Liga in Folge immerhin schon, das kam dann doch sehr überraschend für viele Beobachter. Und tatsächlich, mit so einem hochkarätig besetzten Kader bei einem Aufsteiger zu verlieren, das ist schon bemerkenswert und für alle Beteiligten im Dortmunder Lager sicherlich ernüchternd.
Doch man sollte dabei nicht völlig vergessen, dass Spieler welche lange ausgefallen waren natürlich noch nicht über die entsprechende Form verfügen, und es eigentlich ja auch nicht können.
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