Tonbandgerät, Sonntag, 17. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück

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Nazis: Stadt verbietet Neonazi-Konzert in Lagerhalle am Hafen…Ruhr Nachrichten
Tatort: Kabale und Hiebe…Spiegel
B1: 14 Millionen für Tunnel…Radio91.2
Baumarkt: Hellweg scheitert mit Übernahme von „Max Bahr“…Ruhr Nachrichten
BVB-Fans: Jäger fordert Stadionverbote…taz
BVB: Piszczek will sein Comeback noch in diesem Jahr geben…Der Westen
Dortmund: Stadt verbietet Nazi-Party der Partei „Die Rechte“

In den vergangenen Wochen hat die Partei Die Rechte für ihre Auftaktyparty zur Kommunalwahl geworden. Gleichzeitig sollte am morgigen Samstag der 60. Geburtstag ihre Spitzenkandidaten Siegfried „SS Siggi“ Borchardt gefeiert werden. Bekannte rechtsradikale Musiker wie „Die Lunikoff Verschwörung“, „Sachsonia“ und „Words of Anger“ sollten auftreten. Den Ort gab die Splitterpartei, die in Dortmund bei der Bundestagswahl gerade einem 178 Stimmen bekam, nicht öffentlich bekannt.
Genutzt hat das Versteckspiel nichts – die Stadt Dortmund hat den Veranstaltungsort herausbekommen und die Nazi-Party verboten:
Die Stadt Dortmund hat per Ordnungsverfügung eine Veranstaltung der Partei DIE RECHTE Dortmund untersagt, weil die dazu vorgesehene Örtlichkeit für derartige Veranstaltungen nicht die erforderliche Baugenehmigung hat.
Nachdem der Stadt Dortmund durch eigene Feststellungen und polizeiliche Ermittlungen bekannt wurde, dass die Partei DIE RECHTE Dortmund eine größere Veranstaltung mit bis zu 800 Personen in einer Lagerhalle im Bereich westlich des Dortmunder Hafens konspirativ plant, wurden die gemeinsamen Ermittlungen intensiviert.
Die Mitarbeiter des Planungs- und Bauordnungsamt stellten fest, dass für die Nutzung der Lagerhallenbereiche als Veranstaltungsräume für mehrere hundert Personen keine erforderliche Baugenehmigung im Sinne der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vorlag.
Die Ordnungsverfügung zur Untersagung der Lagerflächen als Veranstaltungsfläche wurde von Rechtsdezernentin Diane Jägers unterzeichnet und dem betroffenen Personenkreis zugestellt.
Den betroffenen Personen bleibt der Weg zum Verwaltungsgericht.
Laut gegen Nazis – Dortmund wird „Wir stehen auf!“-Metropole
Bereits in diesem Jahr haben sich bundesweit viele Städte an der Kampagne ‚Wir stehen auf – Laut gegen Nazis‘ und den internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligt. Auch wir hier bei den Ruhrbaronen haben darauf bereits im letzten März aufmerksam gemacht.
Für den März 2014 steht die Veranstaltung nun erneut auf dem Terminplan. Und diesmal ist auch Dortmund mit dabei.
Die Westfalenmetropole will damit ein kräftiges, öffentliches Zeichen im Kampf gegen Rechtsextremismus setzen.
Mehrere Partnerstädte vernetzten sich unter dem Dach der Kampagne und initiierten gemeinsam bereits über 100 Veranstaltungen. Inzwischen wurden die Weichen für eine langfristige Durchführung und Ausweitung gestellt, so dass bereits im Sommer und Herbst 2013 weitere Aktionen im Rahmen von „Wir stehen auf!“ stattfinden konnten.
Mit der Stadt Dortmund gewinnt „Wir stehen auf!“ nun eine neue Partnerstadt aus dem Revier hinzu. Damit wird ein neuer geografischer Schwerpunkt in der Kampagne gesetzt, der auch neue Bevölkerungskreise im Westen Deutschlands mobilisieren soll.
Frühstück

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Hitler-Gruß: BVB spricht Stadionverbot aus
Ein besonders unschönes Foto aus dem Signal-Iduna-Park sorgte unlängst in den Sozialen-Netzwerken des Internets für Betroffenheit. Zu sehen war dort ein Mann, welcher auf dem Zaun hinter dem Tor an der Südtribüne stehend den Hitlergruß zeigte.
Der BVB hat nun reagiert und den inzwischen identifizierten Mann mit einem bundesweiten Stadionverbot belegt.
Der Mann, der am 1. November 2013 während des Bundesliga-Heimspiels gegen den VfB Stuttgart durch eine rechtsextreme Geste aufgefallen war, wurde offenbar bereits drei Tage nach der Partie, am 4. November 2013, mit einem bundesweiten Stadionverbot belegt. Die geht aus einer aktuellen Medieninformation des Vereins hervor.
The Grey Lodge
The Grey Lodge, Freitag, 15. November, 20.00 Uhr, Rockaway Beat, Dortmund
Frühstück
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Dortmund: Waffeln für Flüchtlinge
Occupy-Dortmund wird am kommenden Freitag ein schönes Zeichen gegen die grassierende Fremdenfeindlichkeit zeigen: Flüchtlinge in der Flüchtlingserstaufnahmestelle in Hacheney werden als Zeichen des Willkommens mit Waffeln begrüßt. Die Aktion beginnt ab 15.00 Uhr in der Aufnahmestelle Glückaufsegenstraße 60:
Herzlich Willkommen in Dortmund und herzlichen Glückwunsch, dass Sie es hier bis hier her geschafft haben!
Über 20.000 Menschen sind in den letzten Jahren auf ihrem Weg in die Europäische Union im Mittelmeer ertrunken. Über 300 Menschen allein im Oktober 2013. Wer es auf diesem oder anderem Weg hier her schafft wird oft von der Bürokratie drangsaliert und schlimmstenfalls wieder ausgewiesen. Statt zu helfen gibt die EU jedes Jahr mehr Geld dafür aus Europa ab- und die Menschen aus zu sperren.Das wollen wir nicht länger hin nehmen!
Wir sind uns unserer Verantwortung für die, die aus welchem Grund auch immer geflüchtet sind bewusst.
Wir heißen ALLE Flüchtlinge willkommen!
Wir fordern das Ende der tödlichen Grenz- und Asylpolitik und gleiche Rechte für alle, die hier sind.
Gentleman & The Evolution
Gentleman & The Evolution, Donnerstag, 14. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
