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Royal Republic
Royal Republic, Mittwoch, 20. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
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Fallinn Wolff
Fallinn Wolff, Dienstag, 19. November, 20.00 Uhr, Sissikingkong, Dortmund
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Die Rechte: Wahlkampfauftakt mit Badensern

Mit 800 Besuchern und vier Konzerten von bekannten Nazibands wollte die Partei Die Rechte gestern sowohl den Auftakt des Lokalwahlkampfs als auch den 60. Geburtstag ihre Spitzenkandidaten Siegfried Borchardt feiern. Ein Verbot der Stadt sorgte dafür, dass die Nazipartei auf einen anderen Ort ausweichen musste – in den bekannten Szenetreff Rössle in Söllingen in Baden-Würtemberg an der Grenze zu Frankreich. Dort kamen dann nach Angaben der Polizei Raststatt gerade einmal 120 Nazis zusammen – der Saal im Rössle, der an die 350 Besucher aufnehmen kann, war gerade einmal zu einem Drittel gefüllt. Vornehmlich mit Badensern und nach einem Bericht des Spiegel auch ohne Borchardt Der Rechten gelang damit wohl einer der skurrilsten Wahlkampfauftakte der jüngeren Parteiengeschichte.
Tatort: Public Viewing in der Pauluskirche

Heute läuft der dritte Tatort. Und wer keine Lust hat, sich den Krimi auf der Couch anzuschauen kann in die Kirche gehen: In der Pauluskirche in der Nordstadt, Schützenstr. 35, wird der Tatort auf einer 4×3 Meter großen Leinwand gezeigt.
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Update: Dortmunder Nazis wollen sich in Baden-Würtemberg treffen
Update: Nach Informationen dieses Blogs finden zumindest die für heute geplanten Nazikonzerte weder in Dortmund oder Hessen sondern in Baden Würtemberg statt. Treffpunkt ist ein bekanntes Nazi-Szenelokal im Regierungsbezirk Karlsruhe, nahe der Französischen Grenze. Ob dort auch der Wahlkampfauftakt dort stattfindet, ist nicht klar.
Gestern verkündeten die Nazis noch siegessicher, dass das von der Stadt ausgesprochene Verbot ihres Wahlkampfauftaktes rechtlich keinen Bestand haben werden. Heute hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen das Verbot der Veranstaltung der Partei „Die Rechte“ bestätigt. Der 60. Geburtstag ihres Spitzenkandidaten Siegfried “SS Siggi” Borchardt und die Konzerte von Szenegrößen wie „Die Lunikoff Verschwörung“, „Sachsonia“ und „Words of Anger“ werden nicht in Dortmund stattfinden.
Trotzig verkünden die Rechten nun online „Macht euch auf die Socken, wann und wo gefeiert wird, bestimmen ganz sicher nicht Polizei und Stadtverwaltung!“ was ja nun nicht ganz richtig ist: Das die Party nicht wie geplant in Dortmund steigen kann, haben Polizei und Stadt erreicht.
Stadt und Polizei haben an diesem Wochenende gute Arbeit geleistet. Chapeau!