Robert und Max sprechen heute über „Psycho Goreman“: Ist es der Horror-Spaß für die ganze Familie? Außerdem „Mare of Easttown“, der neue Krimi-Hit mit Kate Winslet und das ergreifende Channel 4 Drama „It’s a sin“. In den News geht es unter anderem um Spoiler in den Loki-Credits, die Ewok-Filme und „Die Fliege“ auf Disney+.
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Judo Boys 55 kg at 2018 Summer Youth Olympics ISR–AUT by Martin Rulsch cc 4.0
Wer boykottiert, wird boykottiert. Sieht so aus, als hätte das Internationale Olympische Komitee (IOC) verstanden, dass das, was BDS propagiert, den olympischen Gedanken unterläuft. Die Frage ist, wann protestiert die BDS-Erklär-Elite?
Fethi Nourine, algerischer Judoka in der 73-Kilo-Klasse, hatte sich für die jetzt begonnene Olympiade qualifiziert. Als die Auslösung ergab, dass er womöglich gegen Tohar Butbul aus Israel antreten dürfe, tat er kund, dass er Olympia boykottiere, „die palästinensische Sache ist größer als all das“. Daraufhin entzog das algerische Olympische Komitee ihm und seinem Trainer die Akkreditierung, die Boykotteure reisen kampflos ab. Gerade die Meldung, auch der Sudanese Mohamed Abdalrasool habe sich geweigert, gegen Tohar Butbul anzutreten. Die schnelle Reaktion der Sportverbände – zumindest im Fall Nourine – ist bemerkenswert, der Boykott israelischer Sportler hat eine eher zähe Geschichte:
Ihre Ausstellungen müssen Künstler in der heutigen Corona-Zeit an der 7-Tage-Inzidenz ausrichten und planen. In den letzten eineinhalb Jahren fielen sie wegen Beschränkungen durch CoVid 19 meist aus, oder das Publikum durfte sie nicht sehen. Von unserem Gastautor Helmut Junge.
Jetzt, im Sommer 2021 sind sie aber wieder möglich. Wir haben ein Coronaloch. Und das, wer weiß wie lange noch.
Wer, wie der Bottroper Künstler Georg Overkamp, jetzt ausstellen kann, hat gute Karten. Und das, was Overkamp zeigt, hat tatsächlich auch ein großes Publikum verdient.
Filmemacher Gerrit Starczewski muss gerade viel einstecken | Foto: Dominik Asbach
Ein altes Sprichwort lautet nicht umsonst: vor Gericht braucht man drei Säcke: einen mit Papier, einen mit Geld und einen mit Geduld. Diese Binsenweisheit wird für den Ruhrpott-Independent-Filmer Gerrit Starczewski gerade zur bitteren Realitätslektion. Gleich viermal muss er sich wegen Urheberrechtsstreitigkeiten und ähnlichen Sachverhalten in wenigen Wochen verantworten. Heute hat er vor dem Landgericht Köln gegen den Hobby-Fußballspieler „R. Ficken“ verloren und muss ihm einen Schadensersatz von vermutlich 4.000 Euro Schmerzensgeld zahlen – das endgültige Urteil steht noch aus.
Wandgemälde der Hauptfiguren in Brüssel Foto: Lin Mei Lizenz: CC BY 2.0
Auf der Internetseite des Deutschlandfunks ist ein Beitrag über Asterix erschienen, der den Leser staunend zurücklässt.
In einem auf der Internetseite des Deutschlandfunks erschienen Text hat der Autor Florian Werner versucht, Asterix neu zu lesen. Man wünscht sich, er hätte es gelassen. Werner liest die Ende der 50er Jahre gestartete Comic-Serie von René Goscinny und Albert Uderzo unter dem Blickwinkel des Kolonialismus. Dagegen spricht erst einmal nichts, denn die Welt, in der die Geschichten von