Jochen Distelmeyer, Mittwoch, 25. September, 20.00 Uhr, Die Trompete, Bochum
Jochen Distelmeyer, Mittwoch, 25. September, 20.00 Uhr, Die Trompete, Bochum

Eine Handvoll Agentur-Leute um den Düsseldorfer Fotografen Thomas Krüsselmann hat die Kampagne „Gesichter der Mehrheit“ aus der Taufe gehoben. Mit dieser Initiative wollen sie Mitmenschen motivieren, sich für die offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft einzusetzen.
Nick Cave & The Bad Seeds, Dienstag, 24. September, 19.30 Uhr, Rudolf Weber-Arena, Oberhausen

Wer meint, mit der Demolierung des Westens durch woke Eiferer habe es bald ein Ende, übersieht ein wesentliches Merkmal dieser Bewegung: Sie nützt den Starken und schadet den Schwachen. Von unserem Gastautor Florian Friedman.
Der Gipfel der Wokeness, glauben inzwischen viele, ist längst erklommen. „Peak Woke“ wird dieser Silberstreif am Horizont in den USA genannt, wo man bereits seit längerem auf ein Abebben von Identitätspolitik, Cancel-Culture und moralischem Relativismus hofft. So durchgeknallt gerate mittlerweile, was die Non-Binären der Teddybär-Rucksack-Antifa treiben, dass die Toleranzgrenze des Normalbürgers überschritten sei. Jede Gefolgschaft werde schon bald unter Gelächter verweigert, heißt es. Flüsternd dann im Nachtrag: Vielleicht kehre sogar wieder „Normalität“ ein.

Im Bergbaumuseum Bochum sind nun „Ewigkeitsgeräusche“ zu hören. Die gleichnamige Soundskulptur des Künstlers Moritz Fehr wird heute feierlich eröffnet.
Für sein Kunstwerk hat Fehr Klänge eingefangen, die bei der Bewältigung der Bergbaufolgen im Ruhrgebiet entstehen: das Rauschen von Wasserpumpen, das Brummen
Max Prosa, Montag, 23. September, 20.00 Uhr, 20.00 Uhr, Bürgerhaus Stollwerck, Köln
Jacques Palminger, Sonntag, 22. September, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln

Seit dem 7. September 2024 ist in Düsseldorf die Ausstellung „Pop & Propaganda“ zu besuchen. Die ausgestellten Bilder, die noch bis zum 24. September 2024 bei „Pop & Propaganda“ zu sehen sind, wurden größtenteils mit Hilfe von KI erstellt.
Versucht wird, mittels der ausgestellten Bilder, einen „Genozid“ in Gaza zu dokumentieren. „Pop & Propaganda“ ist in erster Linie Propaganda gegen Israel und die israelische Armee.

Einst bekannt als „Klein-Paris” ist Gummersbach treue Heimat des Düsseldorfer Malereiprofessors Bruno Goller. Wenn schon eine Retrospektive einem alten weißen Mann aus dem Oberbergischen gewidmet wird, dann zeigt ihn das Kunstmuseum Bonn als Maler der Frauen. Zeitgleich wird Goller als reservierter Maler aus der privaten Sammlung Kasper König im Kölner Kunstauktionshaus Van Ham zum Kauf geboten. Auf jeden Fall ein Maler gegen die Zeit, der sich keinem -ismus beugt.
Bruno Goller ist der große Unbekannte
Verstörte Becker und Öarks, Samstag, 21. September, 20.00 Uhr, Don’t Panic, Essen