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Als der Fall Fernandez/Ulmen öffentlich wurde und Vorwürfe digitaler sexualisierter Gewalt bekannt wurden, war die Reaktion schnell und deutlich: breite Berichterstattung, intensive Debatten und sichtbare Solidarität. Im Kern geht es um Macht, Grenzüberschreitungen und Formen von Gewalt, die zu Recht öffentlich verhandelt werden. Von unserem Gastautor Thomas Müller.
Wenig später äußerte sich Friedrich Merz im Rahmen einer Regierungsbefragung im Bundestag zu dem Thema und stellte dabei auch einen Zusammenhang zwischen sexueller Gewalt und Zuwanderung her, was umgehend Kritik auslöste. Auch diese Kritik ist nicht aus der Luft

Oft wird von ihren Protagonisten die Existenz einer Trans- oder Genderideologie bestritten. Dabei ist sie mit den Diskussionen über das Selbstbestimmungsgesetz, mit den Unisex-Toiletten und der Gendersprache in unserer Gesellschaft überall präsent und wurde in vielen Bereichen bereits zur Normalität erklärt. Nicht nur durch den trotzigen Satz „Transfrauen sind Frauen. Punkt.“ ist der Erfolg dieser Ideologie, die keine sein will, kaum zu übersehen.
Die Trans- oder Genderideologie ist eine Ideologie, die besagt, dass das Geschlecht zugewiesen wird und man sein Geschlecht selbst definieren kann. Das ideologische Denken fängt im Prinzip damit an, dass man vom „bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht“ spricht. Bei fast allen Menschen ist das Geschlecht aber unmittelbar nach der Geburt ganz eindeutig und ohne weitere Untersuchungen erkennbar. Falls ein Fall von extrem seltener Intersexualität