
NRW: Geleakte Chat-Nachrichten versetzen NRW-AfD in Unruhe…WAZ
NRW: Auftritt von Weidel löst Ärger in der AfD aus…t-online
NRW: Alice Schwarzer stellt Magazin „Emma“ ein…taz

Die 86-jährige Kölnerin Margret Müller wurde von der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit mit dem diesjährigen Giesberts-Lewin-Preis ausgezeichnet. Letztlich ging der Preis auch an ihren vor einem Jahr verstorbenen Ehemann Werner Müller: Gemeinsam hat das christlich motivierte Ehepaar seit 30 Jahren ein Lebenswerk der „Versöhnung“ geschaffen, das es in dieser kontinuierlichen Form heutzutage vielleicht überhaupt nicht mehr gibt. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold
Die Preisverleihung fand, wie meist in den vergangenen Jahrzehnten, in den Räumen des am Kölner Neumarkt gelegenen Käthe Kollwitz Museums statt – ein sehr würdiger Rahmen. Finanziert wird dieses Museum von der Kölner Kreissparkasse, im Rahmen ihres kulturellen Engagements. Rolf Tegtmeier von der Kölner Sparkasse hielt demgemäß auch einführend eine Rede, in der er die vielleicht kölnspezifische Verbindung zwischen Ökonomie

Die gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich weisen erschreckende Parallelen zu Michel Houellebecqs Dystopie „Unterwerfung“ auf. Was der französische Schriftsteller als düstere Zukunftsvision entwarf, scheint angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in Teilen bereits Realität zu werden. Auch in Deutschland zeigen sich bedenkliche Überschneidungen zwischen linken Gruppierungen und islamistischen Milieus. Lässt sich diese Entwicklung noch aufhalten?
Am 7. Januar 2015 erschien Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ (im Original „Soumission“). Am selben Tag ereignete sich der islamistische Terroranschlag auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ in Paris. Da Houellebecq auf dem aktuellen Cover des Magazins karikiert wurde und einer seiner Freunde bei dem Anschlag getötet wurde, brach der Autor seine Promotion-Tour ab und begab sich unter Polizeischutz.
In „Unterwerfung“ geht es um Frankreich in der damals nahen Zukunft. 2022 gewinnt der fiktive Kandidat einer gemäßigten islamischen Partei die Präsidentschaftswahlen. Unterstützt wird er von den linken Parteien und von einigen konservativen Parteien, um einen Sieg des rechtsextremen „Front National“ zu verhindern.

NRW: Liminski empfiehlt Linker „politische Säuberung“…Tagesspiegel
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