„Sie haben alles gefilmt. Sie wollten, dass die Welt sieht, was sie ihr angetan haben.“

Bild von Liel Vainshtein, die am 7. Oktober 2023 beim Nova-Musikfestival ermordet wurde Foto: Relspas Lizenz: CC BY-SA 4.0

Unter der Leitung von Cochav Elkayam-Levy untersuchte und dokumentierte die Civil Commission die Verbrechen der Palästinenser, die beim Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 sowie danach an den Geiseln begangen wurden. Die Dokumentation gibt den Opfern eine Stimme und tritt der Leugnung der Gräueltaten entgegen.

Am Samstag findet in Wien der Eurovision Song Contest (ESC) unter dem Motto „United by Music“ statt. Eigentlich nur ein von der queeren Szene dominierter Wettbewerb, bei dem zumeist mittelmäßige Musiker mit schlechter Musik gegeneinander antreten, um danach oftmals wieder zu Recht in Vergessenheit zu geraten, hat er seit dem Überfall der Palästinenser auf Israel im Jahr 2023 seinen Charakter verändert: Eine moralisch verkommene Kulturszene nutzt ihn, um ihren Hass auf Israel und ihren Antisemitismus auszuleben.

Über 1000 Musiker, darunter Massive Attack, Peter Gabriel und die Young Fathers, deren Auftritt bei der Ruhrtriennale 2018 durch die Berichterstattung dieses Blogs verhindert wurde, forderten im Vorfeld unter dem Motto „No Music for Genocide“ wegen der Teilnahme Israels den Boykott des ESC. Irland, die Niederlande, Island, Slowenien und Spanien nehmen wegen Israels nicht an dem Wettbewerb teil. Für Samstagabend werden antisemitische Störungen und Demonstrationen in und vor der Wiener Stadthalle erwartet, in der die Show stattfindet.

Die abgründige Mischung aus Antisemitismus und Selbstüberhöhung wirkt umso widerwärtiger und lässt einen die tief sitzende Menschenverachtung dieses Protestmilieus noch stärker verachten, wenn man „Silenced No More“, den Bericht der Civil Commission, gelesen hat. Vor wenigen Tagen erschienen, dokumentiert er die Verbrechen der Palästinenser während des Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 sowie an den von ihnen genommenen Geiseln. Und er macht deutlich, dass nicht nur die Hamas mordete und vergewaltigte, sondern dass sich große Teile der Bevölkerung Gazas mit Begeisterung und Leidenschaft an den Verbrechen beteiligten.

Nach einer zweijährigen unabhängigen Untersuchung kommt die Civil Commission zu dem Schluss, dass sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt systematisch eingesetzt wurde und ein zentraler Bestandteil der Angriffe vom 7. Oktober sowie der anschließenden Geiselhaft war. Nach Darstellung der Kommission setzten Hamas und ihre Komplizen an zahlreichen Orten und in unterschiedlichen Phasen des Angriffs – darunter während der Entführungen, des Transports der Geiseln und ihrer Gefangenschaft – wiederholt sexuelle Gewalt und Folter ein.

Die Kommission sichtete systematisch mehr als 10.000 Fotografien und Videosequenzen der Angriffe. Hinzu kam eine umfangreiche Auswertung von Zeugenaussagen, darunter die Sammlung, Transkription, Übersetzung und gegenseitige Überprüfung von Aussagen von Überlebenden und Zeugen sowie Ortsbesuche, Expertenkonsultationen und Gespräche mit Familienangehörigen und betroffenen Gemeinschaften.

Der Bericht beschreibt diese Taten als von extremer Grausamkeit geprägt. Viele der Übergriffe seien gezielt darauf ausgelegt gewesen, Terror, Erniedrigung und psychischen Schrecken noch zu verstärken.

Die Civil Commission spricht von der bislang umfangreichsten unabhängigen Beweisdokumentation zu sexualisierten und geschlechtsspezifischen Verbrechen während des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober und der anschließenden Geiselhaft. Grundlage des Berichts sind unter anderem Videoaufnahmen von Überlebenden und Zeugen, Interviews, Fotos, Videos, offizielle Dokumente sowie weitere Primärquellen von den Tatorten.

Ausgewertet wurden Materialien aus Wohnsiedlungen, vom Nova-Musikfestival und dessen Umgebung, von Straßen, Schutzräumen und Militärbasen sowie aus Einrichtungen zur Identifizierung der Opfer. Zudem analysierte die Kommission Aussagen und Beweise zu Entführungen, zum Transport der Geiseln und zu deren teilweise monatelanger Gefangenschaft im Gazastreifen.

Die Kommission identifizierte nach eigener Darstellung zudem ein weiteres Gewaltmuster, das bislang juristisch kaum beschrieben worden sei: die gezielte Einbeziehung von Familien in den Terror, um Gewalt und psychischen Schrecken noch zu verstärken.

Für dieses Muster verwendet der Bericht den Begriff „Kinocide“. Gemeint ist damit die bewusste Zerstörung familiärer Bindungen sowie die gezielte Instrumentalisierung von Beziehungen zwischen Angehörigen, um das Leid der Opfer zu maximieren.

Dazu zählt nach Auffassung der Autoren auch eine Form „kinocidaler sexualisierter Gewalt“: sexualisierte Gewalt, die gezielt im familiären Umfeld ausgeübt werde, um emotionale Bindungen, Fürsorgeverhältnisse und Abhängigkeiten auszunutzen.

„Sie haben alles gefilmt. Sie wollten, dass die Welt sieht, was sie ihr angetan haben“, sagte Ricarda Louk, die Mutter von Shani Louk, die ermordet und als Geisel nach Gaza verschleppt wurde.

Im Folgenden zitieren wir einige wenige ausgewählte Schilderungen der palästinensischen Verbrechen:

Aus der Dokumentation „Silenced No More“:

„Ein Überlebender des Nova-Musikfestivals berichtete, dass er während eines etwa zweistündigen Verstecks einen Fall sexueller Gewalt und Vergewaltigung gehört habe.

Er erklärte, dass er in dieser Zeit gehört habe, wie Menschen „entführt wurden und Frauen vergewaltigt wurden, und ununterbrochen hört man immer wieder Geräusche von Menschen, die sterben, um ihr Leben flehen, Frauen, die um ihr Leben flehen. Und du darfst keinen Laut machen, weil sie dich sonst auch finden, entführen und töten.“

Der Zeuge berichtete weiter, er habe Mädchen Englisch sprechen hören, die „help“, „no“ und „please“ sagten. Er erklärte, die Mädchen hätten geweint, und für ihn habe es sich angehört, als würden sie vergewaltigt.

Bei der Schilderung der Ereignisse sagte er: „Sie bringen sie zu den Pick-up-Trucks. Sie weinen. Sie schreien. Sie erschießen sie. Ich hörte Männer schreien, und als ich die Schüsse hörte, hörten die Schreie sofort auf. Ich hörte die Mädchen noch lange Zeit.““

Aus der Dokumentation „Silenced No More“:

„Ein Zeuge, der als Ersthelfer zum Gelände des Nova-Musikfestivals kam, um bei Rettungsmaßnahmen zu helfen, und der Arabisch sprach, schilderte in seiner Aussage, dass er nackte, misshandelte und verstümmelte Frauenleichen gesehen habe.

Während sich der Angriff entwickelte und sich über WhatsApp-Nachrichten von Festivalbesuchern an ihre Familien Informationen über die Attacken im ganzen Land verbreiteten, begannen Menschen, die mit dem Gebiet rund um das Nova-Festival vertraut waren, zum Ort des Geschehens zu fahren, um dort versteckte Überlebende zu retten.

Der Zeuge erklärte, dass er sich aufgrund seiner Arabischkenntnisse als einer der Angreifer ausgegeben habe, um sich unter bewaffnete palästinensische Zivilisten und Militante zu mischen, die sich mehrere Stunden nach Beginn des Angriffs den Attacken angeschlossen hatten.

Bei der Schilderung der Ereignisse sagte er:

„Obwohl das Gebiet voller Terroristen war, sagte ich mir, dass ich vielleicht irgendwo Weinen hören würde, irgendein Geräusch, einen Schrei, der mir eine Richtung vorgibt, in die ich gehen kann. … Ich tat alles, um jeden zu erreichen, jeden zu retten, Körper und Körperteile wegzutragen, sie zuzudecken, während ich weinte. Nichts hielt mich auf. Aber irgendwann fiel mir das Atmen schwer wegen des Geruchs. Es war schwer, die verbrannten Körper zu sehen. Ich schrie und weinte. Der Geruch dringt in dich ein, er umgibt dich bereits. Es war sehr schwer. …

Irgendwann schaute ich mich um und rief: ‚Ist hier noch jemand am Leben? Braucht jemand Hilfe? Kann mich jemand hören?‘ Ich hörte nichts. Ich beschloss, zurück zu meinem Auto zu laufen, den ganzen Weg weinend und schreiend. Ich erreichte das Auto und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Der Geruch verlässt dich nicht. Er bleibt bei dir. Er wird Teil deines Körpers. Plötzlich gewöhnst du dich an etwas, woran man sich niemals gewöhnen sollte.

Ich begann auf mein Handy zu schauen. Ich sprach mit Familien, schickte Standorte, beantwortete zahllose Anrufe und machte so vielen Eltern Versprechungen. Dann entschied ich mich, noch weiter hineinzugehen. Das waren die Koordinaten des Festivalgeländes. Das gab mir die Kraft, selbst jetzt noch das Festivalgelände zu betreten – trotz des dichten Rauchs, der brennenden Autos und der Feuer.

Unter dem Schutz des dichten Rauchs gelang es mir, in Richtung Festival zu laufen. Auf dem Weg sah ich überall verstreute Leichen. Ihr versteht das nicht. Ich schrie und weinte. Wer hat solche schrecklichen Dinge getan?““

Aus der Dokumentation „Silenced No More“:

Einer der Ersthelfer, die zum Gelände des Nova-Musikfestivals kamen, um Überlebende zu retten, schilderte der Civil Commission in seiner Aussage umfangreiche Szenen extremer Gewalt auf und rund um das Nova-Gelände.

Der Zeuge berichtete, dort nackte Leichen, den Tod zahlreicher Zivilisten, verbrannte und zerstückelte Körper, Enthauptungen sowie Verletzungen gesehen zu haben, die mit sexualisierter Gewalt vereinbar seien.

Er sagte aus, dass er gegen 7 Uhr morgens sein Zuhause verlassen habe, um bei Rettungsmaßnahmen zu helfen, und in einer nahegelegenen Ortschaft angekommen sei, in die Überlebende des Nova-Musikfestivals evakuiert wurden.

Er beschrieb, wie er dort „Gruppen von Kindern und Jugendlichen“ sah, und erklärte nach seiner Ankunft im zentralen Gemeinschaftsbereich:

„Da sind viele junge Leute. … Man sieht das Chaos, das Schreien, das Weinen, Menschen, die bluten, verletzt sind, mit Hemden oder Stofffetzen verbunden.“

Er übernahm nach eigenen Angaben die Organisation vor Ort:

„Man übernimmt Verantwortung, und genau das habe ich getan. Ich sagte: Okay, ich verstehe. Ich sage euch jetzt, was wir ab jetzt tun. Bringt alle in den geschützten Bereich, bringt sie in die Gemeinschaftshalle. Lasst uns Listen führen. … Lasst uns eine Einsatzzentrale aufbauen. … Lasst uns das organisiert angehen.“

Weiter erinnerte er sich daran, kurz innegehalten zu haben, um sich zu orientieren, und sich gefragt zu haben, warum keine offiziellen Einsatzkräfte vor Ort gewesen seien:

„Ich halte einen Moment an, um einen klaren Kopf zu bekommen. Ich sage: Okay, was muss ich tun? Wer bin ich? Wo ist die Armee? Mit wem spreche ich hier? Ich muss die Armee hierherbringen. Ich muss die Menschen evakuieren. Aber mit welchen Mitteln?“

Er erklärte, anschließend begonnen zu haben, Aufgaben zu verteilen:

„Also versammelte ich alle und begann, Listen zu erstellen. Ich verteilte Aufgaben. … grundlegende Anweisungen zur Organisation.“

Ein Reporter begann live zu senden, woraufhin der Zeuge seine Telefonnummer veröffentlichte, um Hilfesuchenden Unterstützung anzubieten.

Er erinnerte sich:

„Ich sagte: ‚Jeder, der Hilfe braucht, kann zu mir kommen.‘ Ich gab meine Telefonnummer öffentlich heraus, und innerhalb von Sekunden brach mein Handy zusammen.“

Er betonte, dass daraufhin eine Flut dringender Hilferufe einging:

„Die Nachrichten überschwemmten mein Telefon. Menschen, die mich kannten, und Menschen, die mich nicht kannten. … Sie flehten mich an, ihre Angehörigen zu finden. Sie schickten Standorte, Sprachnachrichten, Hilferufe.“

Abschließend sagte er:

„In diesem Moment verstand ich, dass ich meine Verantwortung dort beenden musste … und nach Nova fahren musste.“

Ob auf dem Festival oder in den Kibbuzen: Überall kannten die Barbaren keine Hemmungen.

Aus der Dokumentation „Silenced No More“:

„Das Nationale Zentrum für Forensische Medizin bestätigte, dass die meisten zur Untersuchung eingelieferten Leichen aus zerstückelten Körperteilen und schwer verbrannten Überresten bestanden, von denen viele nur noch teilweise erhalten oder nahezu eingeäschert waren.

Ein Gerichtsmediziner erklärte gegenüber der Civil Commission, dass er mindestens einen Körper gesehen habe, bei dem er bestätigen könne, dass die Person bei lebendigem Leib verbrannt worden sei, da sich Ruß in der Luftröhre befunden habe.

Er berichtete außerdem, mindestens einen Leichnam ohne Kopf gesehen zu haben.“

Aus der Dokumentation „Silenced No More“:

„Am 13. Oktober entdeckten Ersthelfer in einem zerstörten Haus zwei misshandelte Leichen, von denen eine nackt war. Die Bergungsarbeiten sind in mehreren Videos und Bildern dokumentiert, die im Archiv der Civil Commission gespeichert sind.

Bei einer der ersten gefundenen Leichen handelte es sich um eine weibliche Person. Der Körper erscheint vollständig nackt. Ein Fußgelenk war mit einer dicken schwarzen Schnur gefesselt.

Nach Aussagen von Zeugen gegenüber der Civil Commission befanden sich mehrere Nägel im Unterbauch- und Genitalbereich der Leiche. Zudem habe sich ein Gegenstand aus Metall oder Kunststoff im Genitalbereich befunden.

Einer der Zeugen sagte aus:

‚Wir bauten einen Teil des Bettes auseinander … und vor uns lag der Körper einer Frau. Der Körper der Frau war vollständig nackt. In Teilen des Körpers, im Intimbereich, steckten Nägel. Im Vaginalbereich steckte irgendein Plastik- oder Metallteil oder etwas Ähnliches in ihrem Körper. Auch Teile des Körpers selbst waren verstümmelt. Ein sehr schwer zu ertragender Anblick.‘

Drei Gerichtsmediziner, die gemeinsam mit der Civil Commission die Bilder und Videos vom Tatort auswerteten, kamen zu dem Schluss, dass die Aufnahmen den Körper einer nackten Frau zeigen.

Nach Einschätzung der Gerichtsmediziner wies der Genitalbereich der Frau Schnittverletzungen auf, die mit einem scharfen Gegenstand verursacht worden seien. Zudem identifizierten sie Nägel im Unterbauch der Frau sowie einen als „spike-like“ beschriebenen Gegenstand im Genitalbereich. Um die Fußgelenke des Opfers war ein schwarzes Seil gebunden.

Die Kombination aus Nacktheit, der Fesselung der Fußgelenke und dem gezielten Einbringen fremder Gegenstände in den Genitalbereich führte die forensischen Experten zu der Einschätzung, dass diese Verletzungen nicht zufällig entstanden seien, sondern mit absichtlich zugefügten Verletzungen vereinbar seien.“

Auch die Geiseln wurden in Gaza gequält. Die Bewohner machten mit und mussten zum Teil sogar von den Terroristen gestoppt werden:

Eine ältere Frau, die aus dem Kibbuz Nir Oz entführt worden war, sagte gegenüber der Civil Commission aus, dass sie nach ihrer Ankunft im Gazastreifen ebenfalls gezwungen worden sei, sich vollständig zu entkleiden:

„Ich kam nach Gaza. Da waren viele, viele Menschen, viele, viele Kinder, die Steine auf mich warfen. Einer von ihnen sagte: ‚Genug‘, und sie setzten mich in einen Rollstuhl. Und sie sagten: ‚Doctor, doctor.‘

Wir erreichten für ein paar Sekunden einen Tunnel, und ich dachte, ich würde dort bleiben, aber nein. Nachdem wir zwei Meter weiter gegangen waren, gab es einen kleinen Raum, und plötzlich gingen sie mit mir hinein.

Plötzlich sagte der Arzt: ‚Sie ist Jüdin, ich werde ihr nichts tun.‘ Meine Hand war völlig offen, und ich stand unter Schock, aber ich sagte nichts.

Plötzlich begann er zu sagen: ‚Zieh dein Hemd aus, auch die Hose, auch die Unterwäsche, auch den BH.‘ Ich hatte nichts mehr an, aber ich dachte, dass sie mich jeden Moment entweder schlagen oder mir etwas antun würden oder mit einer Waffe dafür sorgen würden, dass ich nicht am Leben bleibe.

Daran dachte ich einen Moment lang, aber dann kam einer von ihnen und zog mir ein Krankenhaushemd an. Ein Krankenhaushemd.

Ich setzte mich auf das Bett, es war ein kurzes Bett, und ab diesem Moment weiß ich nicht mehr, was passiert ist. Ich glaube, sie haben mir eine Spritze gegeben.“

Die Dokumentation „Silenced No More“ der Civil Commission zu lesen, führt einen an die Grenze der eigenen Belastbarkeit und darüber hinaus. Doch das ist natürlich im Vergleich zu dem, was die Opfer des Terrors erleiden mussten, eine Lächerlichkeit.

Diese Menschen haben es verdient, dass ihre Qualen nicht vergessen werden. Und auch die Täter müssen in Erinnerung bleiben. Sie und ihre Unterstützer im Westen haben sich unsere Wut und Verachtung redlich verdient. Wer diese Verbrechen relativiert, leugnet oder politisch entschuldigt, macht sich moralisch mitschuldig an der Auslöschung der Opfer aus dem öffentlichen Gedächtnis und stellt sich nicht nur auf die Seite der Barbaren, sondern feiert das eigene Barbarentum.

Zum Download der Dokumentation „Silenced No More“

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