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Im kommenden Jahr tritt Jochen Ott, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, gegen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst an. Im Gespräch mit den Ruhrbaronen plädiert Ott für Technologieoffenheit und ein Überdenken des Handels mit CO2-Zertifikaten.
Ruhrbarone: Die Probleme der CO₂-Bepreisung machen sich massiv bemerkbar und führen im Prinzip zu Verlusten von Arbeitsplätzen. Ist die Energiewende, so wie sie in Deutschland betrieben wird, gescheitert?.
Jochen Ott: Naja, so würde ich es nicht sagen. Zumindest was Ihren letzten Satz betrifft. Bei allem anderen bin ich bei Ihnen. Ich durfte dazu ja schon frühzeitig einen Artikel veröffentlichen, in dem ich den europäische Zertifikatehandel als politische Fehlsteuerung par excellence beschrieben und unter

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Der weltweit prominenteste Advokat für ein Verbot von Glyphosat war lange Zeit Robert F. Kennedy jr. Er nutzte aus, dass eine dubiose Krebsforschungsagentur das Mittel als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hatte. In seiner neuen Rolle als Gesundheitsminister der Vereinigten Staaten will Kennedy von einem Glyphosat-Verbot nichts mehr wissen. Neuerdings stuft er Glyphosat als so unverzichtbar für die Ernährungssicherheit ein, dass er den Aufbau eines nationalen Glyphosat-Vorrats empfiehlt.
Wann immer in den Medien vom Herbizid Glyphosat zu hören, zu sehen oder zu lesen ist, fehlt praktisch nie der Zusatz, das Mittel stehe in Verdacht, krebserregend zu sein, oft mit dem Zusatz „nach Aussagen der WHO“.
Mit den Tatsachen hat diese Aussage nichts zu tun. Dutzende Aufsichtsbehörden und internationale Organisationen, darunter auch die Weltgesundheitsorganisation WHO, haben den Verdacht geprüft und verworfen. Bei

Neal Slavin, Capitol Wrestling Corporation, Washington, D.C., 1972–75, Chromogener Farbabzug, Kunstpalast, Düsseldorf, © Neal Slavin
Ob auf Papier oder in digitaler Form – seit der Erfindung der Fotografie im frühen 19. Jahrhundert lassen sich Szenen und Orte dauerhaft festhalten. Aber bilden sie wirklich die Realität ab und gibt es eine verborgene Ebene hinter dem Bild?
„Community“, unter diesem Leitmotiv steht die aktuelle Fotoausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast, die am 11. Februar 2026 eröffnet wurde. Dieser Ansatz eröffnet einen sehr interessanten Blick nicht nur auf die Motivwahl des Fotografen, sondern nähert sich dem Begriff der Gemeinschaft auf unterschiedlichen Ebenen. Wie kann Gemeinschaft sichtbar gemacht werden? Was verbirgt sich überhaupt hinter diesem Ausdruck? Wer bestimmt, wer dazugehört und wer nicht?